Neue Managerin fürs Amtsrichterhaus

Zum 1. Februar 2017 übernimmt Susanne Krüger das Kulturmanagement im Amtsrichterhaus Schwarzenbek. Sie löst Nikolai Rosenberg ab.

von Susanne Nowacki

Susanne Krüger (li.) und Barbara Hollmann freuen sich auf zahlreiche Besucher im Amtsrichterhaus. / Foto: Nowacki

Schwarzenbek – Das abwechslungsreiche Programm im Schwarzenbeker Amtsrichterhaus geht auch im Jahr 2017 weiter und steht für die kommenden Monate bereits fest. Daran wird auch der Wechsel im Kulturmanagement des Schwarzenbeker Kleinods nichts ändern. Am 1. Februar wird Susanne Krüger die Organisation des Amtsrichterhauses am Körnerplatz 10 von Nikolai Rosenberg übernehmen.  Dies verriet Barbara Hollmann, die Werkstattleiterin der Louisenhof gGmbH, am Rande des Schwarzenbeker Neujahrsempfangs.

Nikolai Rosenberg wird der neuen Managerin weiterhin beratend zur Seite stehen, wenn es um die Weiterentwicklung des Kulturprogramms geht. Seine guten Kontakte in die Hamburger Musikszene sollen auch künftig den Schwarzenbekern und den Veranstaltungsbesuchern aus dem Umland zugute kommen.

Nikolai Rosenberg, hier mit Barbara Hollmann im „Kulturgenuss“, zieht sich aus dem Kulturmanagement zurück. / Foto: Nowacki

„Ich habe in meinen bisherigen Aufgaben vor allem die Teilhabe behinderter Menschen in verschiedenen Bereichen schätzen gelernt und verinnerlicht. Ich freue mich darauf, das Projekt Amtsrichterhaus weiter zu entwickeln“, betont Susanne Krüger, die in verschiedenen sozialen Einrichtungen und zuletzt in der Geesthachter Helios-Klinik gearbeitet hat. Vor allem Öffentlichkeitsarbeit und Marketing waren bisher ihre Aufgaben. Erfahrungen, die ihr in ihrer neuen Aufgabe sicherlich helfen werden, das Amtsrichterhaus lokal und überregional noch besser zu vermarkten. Aktuell ist in dem historischen Gebäude eine Ausstellung von Julia Staron zu sehen – „Liebenswerte Merkwürdigkeiten“. Die Schau ist donnerstags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Parallel bietet das Café „Kulturgenuss“ Erfrischungen an, die den Besuch abrunden sollen.

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