Maler und Fotograf beim Kunstgespräch

Hugo Montiel.
Foto: Kuretzky

Veranstalter Hans Kuretzky bezeichnet den Maler und Fotografen Hugo Montiel als „Jungen Wilden“. Er wird sich der Diskussion über Kunst mit Interessierten am 21. März (19 Uhr) stellen.

Borstorf – Das zweite Kunstgespräch in diesem Jahr findet nicht wie üblich in der Werkstatt von Hans und Heidrun Kuretzky statt, sondern im Atelier des Malers und Fotografen Hugo Montiel, der ebenfalls in Borstorf lebt und arbeitet und diesmal Gast des Kunstgesprächs ist. Die offene und streitbare Diskussion findet am Dienstag, 21. März um 19 Uhr in der Möllner Str. 18 in Borstorf statt. Der Eintritt zu der Veranstaltung der Stiftung Herzogtum Lauenburg ist frei.

Montiel wurde 1972 als Sohn einer Nicaraguanerin und eines Deutschen in Nicaragua geboren und kam mit zehn Jahren nach Deutschland. Der Maler und Fotograf kann als „junger Wilder“ gelten: Er folgt seinen Gefühlen und Assoziationen, lässt ihnen in Farbe und Gestaltung freien Lauf – spontan, wild, exzessiv. Wege, nasse Straßen, Alltagsszenen, Licht und Schatten spielen in seiner Schwarz-Weiß-Fotografie die tragende Rolle. Seine Gemälde in Öl und Acryl sind phantasievoll, frei, assoziativ und lebendig. Die Motive entstehen aus dem Moment heraus, sind farbenfroh und bunt im Wechsel mit abstrakter Malerei, in der realistische Motive und Assoziationen zu entdecken sind. Kürzlich verlegte er seinen Lebensraum von Hamburg St. Pauli in den Westen des Kreises Herzogtum Lauenburg nach Borstorf.

Es wird um Anmeldung gebeten bei Hans oder Heidrun Kuretzky unter Tel. 04543/396 oder info@kuretzkykeramik.de, alternativ bei der Stiftung Herzogtum Lauenburg unter Tel. 04542/87000 oder E-Mail info@stiftung-herzogtum.de. Möchten Sie Einladungen per E-Mail erhalten, senden Sie bitte eine Mail an info@kuretzkykeramik.de mit dem Vermerk “Kunstgespräch“.

 

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