Anmelden für „Be Culture“

Mit einem großen Open-Air-Konzert im Kurpark machte die Kultur-Community schon im Vorjahr von sich reden. / Foto: Martens

Noch gibt es für die Jugendkulturtage „Be Culture“ am 15./16. Juli freie Plätze – wer auftreten und mitwirken möchte, sollte sich für das Projektwochenende in Ratzeburg jetzt anmelden.

Ratzeburg – Die Jugendkulturtage – ein Gemeinschaftsprojekt der Stiftung Herzogtum Lauenburg und des Kreisjugendrings – wollen Jugendkultur und jugendkulturelles Engagement fördern und vernetzen. Die zweitägige Veranstaltung „Be Culture“ in der Jugendherberge Ratzeburg richtet sich an junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren, die sich mit ihren Vorstellungen am Programm beteiligen und in Workshops der Kultur aus jugendlicher Perspektive nähern möchten. Die Teilnahme kostet 10,- Euro, Anmeldungen nimmt die Stiftung unter info@stiftung-herzogtum.de oder Tel. 04542 / 870 00 entgegen.

Beim großen „Pegasus“-Open-Air-Konzert im Kurpark machte die Kultur-Community schon im Vorjahr von sich reden. / Foto: Martens

Die Kultur-Community (Jugendbeirat der Stiftung) und weitere Interessierte haben das Wochenende initiiert und waren Ideengeber für die Schwerpunkte. „Das Ergebnis ist eine bunte Mischung aus Workshops, bei der wir hoffen, Jugendliche auf vielfältige Weise anzusprechen“, sagt Stiftungsgeschäftsführerin Andrea Funk. Wie sie weiß, sind viele Jugendliche im Kreis kulturell aktiv. Sie spielen Instrumente oder Theater, texten, zeichnen, machen Streetart, tanzen und singen. „Be Culture“ wolle „diese Jugendlichen zusammenführen, sie in den Austausch bringen und neue Impulse mitgeben“, so Funk. Neben einem Workshop zu Band-Improvisation wird der Fokus auf Street Art, Aktionskunst, Hip Hop/ Break Dance und Theater liegen. Ziel ist es, dass die Teilnehmer die Ergebnisse ihrer Workshoparbeit am Sonntag abschließend öffentlich präsentieren.

Für die Stiftung und den kooperierenden Kreisjugendring steht im Vordergrund, die jungen Menschen zusammenzubringen. Sie sollen „sich näher kennenlernen und im besten Falle sogar in Kontakt bleiben und sich gemeinsam engagieren“, so Andrea Funk. Die Förderung junger Ehrenamtlicher liege sowohl dem Kreisjugendring wie auch der Kultur-Community am Herzen. Sie sei „stets offen für neue Gesichter, die Lust haben, an jungen Kulturformaten mitzuwirken“.

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