Jazz im Park

Das Swinging Orchestra Schönberg – hier bei einem Auftritt in Travemünde – ist im Möllner Kurpark mit von der Partie. Foto: Privat

Jazz kennt keine Grenzen. Wer es nicht glaubt, kann sich am Sonntag, 16. Juli, im Möllner Kurpark davon überzeugen. Den Beweis treten ab 15 Uhr verschiedene Ensembles und Interpreten an.

Zu hören sind im Rahmen von „Musik im Park“ das David Grabowski Quartett, „EckArt Schaar“, „Ido Spak the Jazz Traveler“ und das Swinging Orchestra Schönberg. Der Eintritt ist frei.

Zum Auftakt betritt das David Grabowski Quartett die Bühne. Namensgeber David Grabowski präsentiert einen musikalischen Mix aus Postbob und Artbob. Mit anderen Worten: Der 24-jährige Hamburger und seine drei Mitstreiter sind ziemlich frei in ihrer Musik – frei wie der Jazz.

Um 16 Uhr ist dann „EckArt Schaar“ im Kurpark zu hören. Das Instrument seiner Wahl ist das Saxofon. Das Instrument, von dem es heißt, es komme der menschlichen Stimme sehr nahe.

Um 16.45 Uhr setzt sich „Ido Spak the Jazz Traveler“ ans Klavier. Der Komponist und Arrangeur bringt klassische Jazz-Bausteine mit der Musik des Nahen Ostens zusammen. Daraus ergeben sich neue Rhythmen, die den Weg zu Improvisationen und ungewöhnliche Kompositionen öffnen.

Das Swinging Orchestra Schönberg – hier bei einem Auftritt in Travemünde – ist im Möllner Kurpark mit von der Partie.           Foto: Privat

Nach einem weiteren Auftritt von „EckArt Schaar“ (ab 17.45 Uhr) wird es ab 18.15 Uhr lauter und der Sound voller. Mit dem Swinging Orchestra Schönberg – kurz SOS – ist eine Bigband am Start, die mit Posaunen und Trompeten Werke bekannter Pop- und Swing-Komponisten spielt.  Das Ensemble hat sowohl Beatles-Stücke wie „A hard day´s night“ und „Hey Jude“ als auch den Gershwin-Klassiker „A foggy day“ im Repertoire.

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