„Aber bitte mit Sahne“

Die Priesterkate ist aus dem kulturellen Leben Büchens nicht wegzudenken. Warum das so ist, zeigt eine Ausstellung. Dr. Heinz Bohlmann, Kulturpfleger des Amtes Büchen, hat eine Auswahl an Fotos herausgesucht, die die vielfältige Nutzungsgeschichte des denkmalgeschützten Gebäudes dokumentieren. Die Bilder sind am 3. und 10. Dezember im Rahmen eines Themencafés zugänglich. Die Priesterkate hat an beiden Tagen von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Die Nachmittage stehen unter dem Motto „Aber bitte mit Sahne“. Das Kulturzentrum bietet im Rahmen des Themencafés hausgemachte Torten an.

„Das Motto des Hauses ist Vielfalt mit Profil“, betont Dr. Heinz Bohlmann, „das spiegelt sich auch in der Fotoauswahl wieder.“ Die ältesten Aufnahmen, die in der Priesterkate zu sehen sind, stammen aus dem Jahr 1988. Die Bilder dokumentieren unter anderem aktuelle und historische Themen aus der Region Büchen, die Dauerausstellung zur Geschichte der innerdeutschen Grenze, standesamtliche Trauungen und die Vermietung an Vereine und Gewerbetreibende für Fortbildungsveranstaltungen.

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