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Sie möchten in Ihrem Heimatort eine Veranstaltung auf die Beine stellen, haben aber Angst sich zu übernehmen? Dann sind Sie hier goldrichtig. Die Stiftung Herzogtum Lauenburg organisiert seit 2016 die Kultur auf Dorf-Tour. Potentielle Veranstalter oder auch Künstler können sich bei der Stiftung bewerben und damit auf ein kostenloses Kulturereignis in der heimischen Gemeinde hoffen.

„Wir freuen uns über jeden, der mit einer Idee um die Ecke kommt und sich engagieren will“, sagt Andrea Funk, Geschäftsführerin der Stiftung Herzogtum Lauenburg, die Ansprechpartnerin für das Projekt „Kultur auf Dorf-Tour“ ist. „Je mehr Künstler und Veranstalter in spe sich bei uns melden, desto besser. Wenn wir wie zuletzt die Qual der Wahl haben, zeigt dies auch wie engagiert und kreativ die Szene im Kreis Herzogtum Lauenburg ist.“

Die Stiftung Herzogtum Lauenburg zahlt pro Veranstaltung im Rahmen der „Kultur auf Dorf-Tour“ 450 Euro sowie – falls sie anfallen – GEMA-Gebühren und etwaige Versicherungsgebühren seitens der Künstlersozialkasse. Darüber hinaus hilft sie bei der Bewerbung der Veranstaltung.

Umgekehrt verpflichtet sich der Veranstalter, für einen reibungslosen Ablauf des Events zu sorgen. Dazu gehören angemessene Räumlichkeiten, die Bewerbung des Kultur-Events im Vorfeld, evtl. der Aufbau einer Abendkasse und die passende Technik. Darüber hinaus kümmert sich der Veranstalter mit Kaffee, Kuchen oder auch kalten Getränken und Grillwurst um das leibliche Wohl der Gäste. Die Einnahmen daraus sowie aus dem Kartenverkauf kommen ihm selbst zu Gute. Das Geld sollte möglichst für die Planung und Durchführung weiterer kultureller Veranstaltungen verwendet werden.

Potentielle Veranstalter aus den Dörfern können sich für den Zeitraum vom 1. August 2018 bis 15. Juni 2019 mit ihren Vorschlägen bei der Stiftung Herzogtum Lauenburg, erreichbar unter Tel. 04542-87000 oder per Mai unter info@stiftung-herzogtum.de, bewerben. Anmeldeschluss ist der 15. Februar. Anzugeben sind die Art der Veranstaltung (Konzert, Lesung etc.) inklusive Beschreibung des Events, Honorar und Auftrittsbedingungen.

Ausgenommen von dem Projekt sind die Städte im Kreisgebiet – Mölln, Ratzeburg, Schwarzenbek, Lauenburg, Geesthacht und Wentorf/Hbg.

Eine Entscheidung über den Zuschlag fällt bis zum 1. März.

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