Gordischer Knoten

Unter dem Titel „Gordischer Knoten“ sind seit kurzem Werke der Künstlerin Maggie Szuszkiewicz im Geesthacht-Museum (Krügerisches Haus) zu sehen. Die in Geesthacht lebende Maggie Szuszkiewicz, geboren und aufgewachsen in Polen, arbeitet seit vierzig Jahren als Künstlerin. Darüber hinaus wirkt sie auch als Dichterin, Schriftstellerin, Pädagogin, Therapeutin und Komponistin.

Inhaltlich zieht sich der Titel der Ausstellung, „Gordischer Knoten“, wie ein roter Faden durch ihr gesamtes künstlerisches Schaffen. Der Ausdruck „Gordischer Knoten“ bezeichnet ursprünglich kunstvoll verknotete Seile, die einer griechischen Sage nach am Streitwagen des phrygischen Königs Gordios befestigt waren. Sie verbanden die Deichsel des Wagens untrennbar mit dem Zug-Joch. Dies spiegelt sich in allen ausgestellten Werken der Künstlerin wieder.

In Deutschland hatte Maggie Szuszkiewicz mehrfach Ausstellungen in sieben Galerien und zwei Museen, weitere in Holland und Kasachstan. Ihre Bilder befinden sich in 19 Ländern in privaten Sammlungen u.a. bei Donald Tusk, dem Präsidenten des Europäischen Rates, zudem in Museums-Sammlungen, u.a. im Nationalmuseum in Bischkek (Kirgistan), im West-Kaschubischen Museum in Bütow (Polen), sowie in der Staatlichen Galerie und im Museum Dwor Karwacjanow in Gorlice (Polen).

Wer mit der Künstlerin persönlich in Kontakt kommen will, hat am 3. und 10. März jeweils zwischen 11 und 13 Uhr Gelegenheit dazu. Die Ausstellung ist noch bis zum 21. März zugänglich.

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