Auschwitz

Auschwitz. Ortsname, der mit dem größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte verbunden ist. Was macht es mit einem, wenn man dorthin fährt, um sich auf Spurensuche zu begeben? Die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs an der Alfred-Nobel-Schule in Geesthacht haben es erlebt und wollen am Donnerstag, 8. März, darüber berichten. Veranstaltungsbeginn ist um 18 Uhr.

In ihrer Pressemitteilung deuten die Jugendlichen bereits an, was die Konfrontation mit den historischen Stätten und dem Museum in der polnischen Stadt Oświęcim in ihnen ausgelöst hat. „Es war beschämend“, meint beispielsweise die 15-jährige Josephine. Noch deutlicher wird der 16-jährige Gianluca: Der Gang in das Lager sei schockierend gewesen. Niemand habe mehr gesprochen. Wahrscheinlich weil alle so bedrückt waren, vermutet er.

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