Wilhelm I. und die deutsche Außenpolitik

Über Kaiser Wilhelms I. Einfluss und Rolle in der deutschen Außenpolitik spricht am Dienstag, 6. November, der Bamberger Historiker Jan Frederik Markert (M.A.) in der Otto-von-Bismarck-Stiftung (Friedrichsruh). Vortragsbeginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Wilhelms Kanzler Otto von Bismarck hielt offensichtlich nicht viel von den außenpolitischen Fähigkeiten seiner Majestät. „Zu Kindern, Reservisten, Generalen und anderen kann der Kaiser gut sprechen; in der auswärtigen Politik war und ists leider anders“, lautet ein vom 3. September 1879 überlieferter Ausspruch gegenüber Unterstaatssekretär Adolf Scholz.

Wilhelm I. (1797-1888) war ab 1871 der erste Deutsche Kaiser. 1861 hatte er den preußischen Königsthron bestiegen und war ab 1867 Präsident des Norddeutschen Bundes, aus dem 1871 das Kaiserreich hervorging.

Die Otto-von-Bismarck-Stiftung hat ihren Sitz Am Bahnhof 2 in Friedrichsruh. Anmeldungen für den Vortrag unter Tel. 04104-97710 oder per Mail unter info@bismarck-stiftung.de.

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