„Der Krieg nach dem Krieg“

Der Journalist Andreas Platthaus liest am Donnerstag, 6. Dezember, in der Otto-von-Bismarck-Stiftung aus seinem Buch „Der Krieg nach dem Krieg. Deutschland zwischen Revolution und Versailles 18/19“. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Im Anschluss hoffen der Autor und Prof. Dr. Ulrich Lappenküper, Geschäftsführer der Stiftung, auf eine spannende Diskussion. Der Eintritt ist frei.

Die Erinnerung an das Ende des Ersten Weltkriegs ist eine herausfordernde Aufgabe: Sieg und Niederlage, Revolution und Reform, Chaos und Neuordnung. Auch wenn die Kampfhandlungen am 11. November 1918 eingestellt wurden, war der Frieden noch keineswegs gesichert. In seinem jüngst erschienenen Buch „Der Krieg nach dem Krieg. Deutschland zwischen Revolution und Versailles 18/19“ schildert der bekannte Journalist Andreas Platthaus die Zeit zwischen Waffenstillstand und Versailler Friedensvertrag als Anfang einer brüchigen Moderne.

Auf Einladung der Otto-von-Bismarck-Stiftung liest der Autor aus seinem Buch und diskutiert mit dem Geschäftsführer Prof. Dr. Ulrich Lappenküper über die Frage: War der „Krieg nach dem Krieg“ vielleicht erst 70 Jahre später mit den „politischen Umstürzen von 1989“ beendet?

Anmeldungen werden unter Tel. 04104-97710 oder per Mail unter info@bismarck-stiftung.de entgegengenommen.

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