Sabine Stecker über „Abstrakte Kunst“

Mit Sabine Stecker haben Hans und Heidrun Kuretzky am Dienstag, 19. März, eine Malerin zum zweiten Kunstgespräch des Jahres eingeladen. Die Stintenburgerin spricht in Borstorf, Möllner Straße 23, über abstrakte Kunst. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Sabine Stecker arbeitet mit Spachtel und Ölfarbe an großformatigen Leinwänden, Holz oder auch Papier. Dabei setzt die Malerin auf satte Farben, bewegte Formen und Linien, bei denen man noch die grobe, angetrocknete Farbe auf der Malgrundlage erkennen kann. In ihren Werken beschäftigt sich die Künstlerin u.a. mit gedruckten Detailvergrößerungen ihrer Gemälde. Sie sagt über ihre Herangehensweise: „Der Prozess des Malens ist für mich eine ununterbrochene Veränderung des Bildes, und durch das Einbeziehen von digitaler Technik entstehen ganz neue Ausdrucksmöglichkeiten.“ Sie arbeitete als Lehrerin an verschiedenen Hamburger Gymnasien, bis sie ihren Beruf für ein Kunststudium und eine Tätigkeit beim Landesmedienzentrum unterbrach. 2013 verließ Stecker vorzeitig den Schulbetrieb und widmet sich seitdem ganz der Malerei.

Anmeldungen nehmen die Kuretzkys, erreichbar unter Tel. 04543-396 oder per Mail unter info@kuretzkykeramik.de, sowie die Stiftung Herzogtum Lauenburg, erreichbar unter Tel. 04542-87000 und per Mail unter info@stiftung-herzogtum.de, entgegen.

Veranstalter der Kunstgespräche ist die Stiftung Herzogtum Lauenburg.

Foto: Stecker

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