Die Bismarcks und das Ende des Reichs

Wie erlebten die Bismarcks die Novemberrevolution und die Entstehung der Weimarer Republik? Dieser Frage geht am Donnerstag, 15. August, der Historiker Dr. Ulf Morgenstern in der Otto-von-Bismarck-Stiftung mit nach. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Für seinen Vortrag, der mit dem Titel „Das Ende des Reichs. Wahrnehmungen von Revolution und Republik bei den Bismarcks in Friedrichsruh“ überschrieben ist, wendet sich Morgenstern Marguerite zu, der verwitweten Schwiegertochter Otto von Bismarcks. Sie hatte –zwischen Überraschung und Furcht schwankend – versucht, sich über Briefwechsel ein Bild von den Entwicklungen in Deutschland zu machen. Morgenstern Ausführungen, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Otto-von-Bismarck-Stiftung, gewähren einen Einblick in die (nach-)monarchischen Denk- und Erfahrungswelten einer Familie vermitteln, die auf das Engste mit der Monarchie verbunden war.

Anmeldungen unter Tel. 04104-97710 oder per Mail unter info@bismarck-stiftung.de.

„Das Ende des Reiches“, Vortrag, 15. August, Otto-von-Bismarck-Stiftung, Am Bahnhof 2, Friedrichsruh, 19.30 Uhr, freier Eintritt

Foto: Bundesarchiv