825 Jahre und kein bisschen leise

Mit einem großen Jubiläumsfest begeht die Gemeinde Gudow am kommenden Wochenende ihren 825. Geburtstag. Die Feierlichkeiten beginnen am Freitag, 16. August, ab 18 Uhr im Festzelt mit der offiziellen Einführung und Erklärung des Gudower Wappens. Die Moderation hat Detlev Werner von Bülow.

Als weitere Programmpunkte folgen unter anderem der Auftritt der Seniorentanzgruppe, Filmvorführungen über die heimische Tierwelt und Gudow 1945. Darüber hinaus gibt Herr Schmidt Grenzgeschichten zum Besten. Für das leibliche Wohl ist mit Schnitzel, Bratkartoffeln und Salaten gesorgt.

Die Feierlichkeiten werden am Sonnabend, 17. August, mit dem Umzug fortgesetzt. Die Wagen treffen um 13 Uhr in der Lindenallee ein. Nach der Begrüßung durch die Bürgermeisterin um 14 Uhr startet der Umzug. Die Route führt von der Lindenallee aus über die Stationen Hauptstraße, Lehmrader Straße, Am Alten See, Hauptstraße und Parkstraße wieder zurück zur Lindenallee. Dort gibt es im Übrigen auch eine Ausstellung alter Gerätschaften zu sehen.

Der Einzug ins Festzelt erfolgt um 16 Uhr. Auf dem Programm stehen dann unter anderem Gesangseinlagen der Kita, Reden der Ehrengäste, Auftritte der Tanzmäuse, der Sketchgruppe „Blaue Garde“, der Kinderakrobatik Seedorf und des Feuerwehrmusikzuges. Ab 20 Uhr legt dann DJ Jona unterstützt von der „Zumba Gruppe“ zum Tanz auf.

Zum Abschluss des Jubiläumswochenendes am Sonntag, 18. August, dürfen sich die Einheimische und Gäste auf weitere Aktionen und Veranstaltungen freuen. Los geht es um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst in der St. Marien-Kirche. Es folgt um 11.15 Uhr ein Frühschoppen mit einer irischen Band. Weitere Programmpunkte sind eine Kirchenführung, eine Lesung und eine Spielothek in der Bücherei Backhaus und eine Vorführung des Schiffsmodellclubs im dortigen Wasserbassin.

Auf dem Platz vor der Feuerwehr laden die Brandschützer zur Blaulichtveranstaltung. Zudem stellen die Johanniter ihre Arbeit vor. Im Dorfgarten und im Festzelt steigt überdies die Gewerbeschau des Gudower Gewerbevereins. Der Nachwuchs kommt beim Ponyreiten im Dorfgarten, in der Bastel- und Schminkecke sowie beim Filzen auf seine Kosten.