„Nachhall“

Unter dem Titel „Nachhall“ präsentiert die Ausstellungsgemeinschaft Lauenburgischer Künstler (ALK) eine Werkschau in der St. Salvatoris-Kirche (Geesthacht). Rund 50 Exponate gibt es dort ab Sonntag, 22. September, zu sehen. Die Eröffnung beginnt um 15 Uhr.

Für die ALK ist es bereits die neunte Ausstellung in dem Gotteshaus. Normalerweise holt die Gruppe noch einen Gastkünstler mit ins Boot. Diesmal haben sich Hilke Enders, Ursula Langhof, Renate Lefeldt, Holm Lilie, Freia Steinmann und Gundel Wilhelm jedoch anders entschieden. Statt der Arbeiten eines Gastes präsentieren sie zehn Kunstwerke aus dem Geesthachter Stadtarchiv. Sie selbst präsentieren Malerei, Collagen, Fotos, Bleiverglasungen und Druckarbeiten.

Die Künstler hoffen mit den rund 50 Exponaten bei den Betrachtern einen „Nachhall“ zu erzeugen. „Ein Nachhall entsteht“, heißt es in der ALK-Presseerklärung, „wenn eine Begebenheit, eine Bewegung oder ein Anblick einen Eindruck und Erinnerungen hinterlässt. Ein Nachhall kann sehr kurzlebig und flüchtig sein. Aber auch für lange Zeit prägend – wie die Ausstellung vielleicht zeigen wird.“

Zur Vernissage sprechen Pastorin Saskia Offermann und Bürgervorsteher Peter Groh.

„Nachhall“, Ausstellungsvernissage, 22. September, St. Salvatoris-Kirche, Kirchenstieg 1, Geesthacht, 15 Uhr, freier Eintritt

„Nachhall“, Ausstellung, 23. September bis 2. Oktober, St. Salvatoris-Kirche, Kirchenstieg 1, Geesthacht, 10 bis 16 Uhr, freier Eintritt