Die Färöer-Inseln

Die Färöer in den Fokus rückt in der Zeit vom 29. September bis 27. Oktober Norman Preißler im Amtsrichterhaus Schwarzenbek. Der Fotograf zeigt Bilder von seiner Reise über die 18 Inseln mitten im Nordatlantik. Die Vernissage am Sonntag, 29. September, beginnt um 14 Uhr.

Die Färöer Inseln erstrecken sich über etwa 120 Kilometer Länge und 75 Kilometer Breite. Das Meer ist von keinem Ort der Inseln weiter als fünf Kilometer entfernt. Wasser ist also allgegenwärtig – von unten und oben und in den verschiedenen Aggregatzuständen. Licht- und Wetterverhältnisse können sich innerhalb von Minuten verändern. So sind alle vier Jahreszeiten an einem Tag möglich. Und auch das macht den besonderen Reiz aus. Aufgrund der häufigen Wetterwechsel werden die Färöer auch oft „The Land of Maybe“ genannt.

Die Ausstellungsbesucher begeben sich mit dem Naturfotografen Norman Preißler auf eine fotografische Reise auf die Inseln der Wikinger-Nachfahren. Fotografien einer unberührten Natur erwarten sie: Rauhe Klippen, Wasserfälle, versteinerte Fabelwesen, spektakuläre Küstenlinien, einsame Strände, Kirchen, Leuchttürme, Papageitaucher und natürlich Schafe, von denen es auf den Inseln mehr als Menschen gibt. Die Eilande verdanken denn auch den Tieren ihren Namen. Übersetzt heißen die Färöer Schafsinseln.

Die Ausstellung ist mittwochs und donnerstags jeweils von 9 bis 13 Uhr sowie sonnabends und sonntags von 14 bis 18 Uhr zugänglich.

Die Färöer-Inseln – The Land of Maybe“, Vernissage, 29. September, Amtsrichterhaus, Körnerplatz 10, Schwarzenbek, 14 Uhr, freier Eintritt

Foto: Norman Preißler