Wie steht es um die kulturelle Bildung in den Schulen?

Mit dem Thema „Kultur und Schule“ setzt die Stiftung Herzogtum Lauenburg am Donnerstag, 7. November, die Reihe der Glaspalastgespräche im Möllner Stadthauptmannshof fort. Veranstaltungsbeginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Bildung muss immer auch kulturelle Bildung sein. Nur in allgemeinbildenden Schulen werden zuverlässig alle Kinder und Jugendlichen mit musisch-ästhetischen Fächern erreicht. Wie steht es an den heimischen Schulen um diesen Bereich? Welchen Stellenwert hat Kultur in Zeiten von Digitalisierung und Co.?

Bildungsministerin Karin Prien (CDU) hat zuletzt in allen Landkreisen „Kreisfachberater für kulturelle Bildung“ ernannt, die den Schulen bei Projekten der kulturellen Bildung beraten zur Seite stehen. Unter anderem sollen sie bei der Entwicklung und beim Ausbau von kommunalen Netzwerken helfen.

Das Glaspalastgespräch der Stiftung bietet in diesem Herbst ein Forum für Kontakte zwischen Schulen und Kulturschaffenden. Anwesend sind unter anderem der Fachberater Kultur des Kreises Herzogtum Lauenburg, die Kreisfachberaterinnen für Kulturelle Bildung Frederice Graf (Stormarn) und Katja Markmann (Lübeck) sowie weitere Persönlichkeiten aus dem Umfeld von Schule und Kultur – eine gute Gelegenheit, um Fragen zu stellen, über Visionen zu diskutieren und sich über konkrete Projekte auszutauschen. Ein Schwerpunkt wird dabei auf moderner Museumarbeit mit Schulen im ländlichen Raum liegen.

Die „Glaspalastgespräche“ sind ein verbindliches Angebot der Stiftung Herzogtum Lauenburg als offizieller Kulturknotenpunkt des Landes. Sie dienen dem Austausch, der Transparenz und der Vernetzung aller Kultur-Interessierten.

Anmeldungen unter Tel. 04542-87000 oder per Mail unter info@stiftung-herzogtum.de.

Glaspalastgespräch „Kultur und Schule“, 7. November, Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, Mölln, 19 Uhr, freier Eintritt