14. Februar 2018

Schluss mit lustig!

Liebe Kulturportal-Leserinnen und Kulturportalleser, mir ist zu Ohren gekommen, dass einige von Ihnen den folgenden Text mit dem Titel „Schluss mit lustig“ missverstanden haben. Mir ist es deshalb wichtig an dieser Stelle mit Nachdruck darauf hinzuweisen, dass es sich um eine Glosse handelt. Der Inhalt des Textes ist also nicht erst gemeint und obendrein auch noch frei erfunden. Helge Berlinke Gauner gibt es viele. Gauner aller Art. Die brutalen Schläger. Die Trickbetrüger. Feingeister manchmal. Typen, die so liebreizend auftreten, als könnten sie kein Wässerchen trüben. Dabei haben sie von Anfang an nichts anderes vor, als ihr Gegenüber aufs Kreuz zu […]
14. Februar 2018

„Till konnte die Dummheit der kleinen Leute nicht ertragen“

Manfred Sahm, Mitglied des Niederdeutsch-Beirats der Stiftung Herzogtum Lauenburg, hat die Abenteuer des Till Eulenspiegel ins heutige Plattdeutsch übersetzt. Der 74-Jährige lebt mit seiner Frau in Mölln. Vor diesem Hintergrund erscheint seine literarische Arbeit über den berühmten Volksnarren irgendwie logisch. Ist sie aber nicht: Sahm, pensionierter Kriminalbeamter, hat die meiste Zeit seines Lebens in anderen Städten verbracht. Geboren und aufgewachsen ist er in Kiel. Gelebt hat er zudem in Eckernförde, Ratzeburg, Lübeck und Hamburg. Mölln ist erst seit fünf Jahren seine Heimat. Das Kulturportal sprach mit ihm über die Entstehung des Buches, über das Leben des Till Eulenspiegel, der um […]
14. Februar 2018

Till Eulenspiegel op Platt

„Leev Herrgott help“, dachte Till, „wo kann ik Broot herkriegen un miene Moder begööschen?“ Also güng he na de Stadt Staßfurt in de Neeg to en Bäckeree un fraag de Bäcker, of he woll sienen Herrn för teihn Schilling Roggen- und Fienbroot schicken wullt. Sein Herr wahnt in de Stadt in en Harbarg un de Bäcker schull man en Jung mitschicken, de dat Geld kriegen un torüch bringen kunnt. De Bäcker weer inverstohn. Ulenspegel aver harr en Sack mit en verbargenet Lock dorbi, in de dat Broot rindaan wer. Till un de Bäckersjung weren op de Weg to de Harbarg, […]
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