Sigrid Schenkenberg

Sigrid Schenkenberg verwendet Aquarell, Acryl, Öl, Pastellkreide, Farbstifte, Papiermachée, altes Holz, Modelliermassen, Ton und sonstige Materialien. Ungewöhnlich sind verschiedenste Collagetechniken und die Aquarellwischtechnik. Thematisch beschäftigt sich die Künstlerin vorwiegend mit dem Menschen und seiner Psyche. Ihre Werke sind realistisch bis abstrakt unter dem Motto „Alles ist erlaubt“.

Sigrid Schenkenberg ist gelernte Reproretuscheurin und wohnt in einem der ältesten Bauernhäuser des Kreises. 20 Jahre lang engagierte sie sich für den Denkmalschutz. Dafür wurde sie vom Kreis ausgezeichnet. 2000 erkrankte sie schwer an Depressionen. Im Zuge einer therapeutischen Beschäftigungsmaßnahme entstand 2003 ihr erstes Bild. Seitdem ist das kreative Tun für sie ein wichtiger Lebensinhalt.