Ein Hauch Reeperbahn in Mölln

Die Geesthachterin Anne Hochstein informiert über das Reeperbahn-Festival. Ein Angebot des Kulturknotenpunkts Herzogtum Lauenburg.

(gh) Mölln – Bei Anne Hochstein laufen die Fäden zusammen. Sie ist eine der Organisatorinnen des Reeperbahn Festivals. Mit Ton- und Bildbeispielen stellt sie die Entstehung und bisherigen Verlauf des Festivals dar. Der Eintritt für den Vortrag am Dienstag, 8. März, (19.30 Uhr) in der Stiftung Herzogtum Lauenburg in  Mölln ist frei.
Das Reeperbahn Festival in Hamburg verbindet Konzerte verschiedener popkultureller Genres mit künstlerischen Formaten und einer Plattform für Musik- und Digitalwirtschaftende. Es ist Deutschlands größtes Clubfestival und hat sich seit seinem Debüt im Jahr 2006 zu einem der wichtigsten Treffpunkte für die Musikwirtschaft weltweit entwickelt.
Insgesamt finden für die 30.000 Besucher unter dem Dach des Reeperbahn Festivals 600 Programmpunkte, darunter rund 400 Konzerte, 30 Kunstprogramme und über 150 Konferenzveranstaltungen statt. Zu den mehr als 70 genreübergreifend bespielten Locations zählen sowohl große Musikclubs, wie Docks oder Große Freiheit 36, als auch Spielstätten, die unterjährig kaum oder gar keine Konzerte zeigen, wie das Imperial Theater, das Schulmuseum, die Kirche St. Pauli oder der Michel. Der Vortrag findet im Rahmen des Kulturknotenpunkts Herzogtum Lauenburg statt.