Boulevard und Tastenspiele

Mit der Komödie „Schick mir keine Blumen“ und den „Queenz of Piano“ eröffnet das kleine Theater Schillerstraße (kTS) in Geesthacht den April.

Geesthacht – Max Schautzer und Christiane Rücker werden am Sonntag, 3. April 2016, auf der Bühne stehen, Jennifer Rüth und Anne Folger bei ihrer Konzertshow „Tastenspiele“ am Mittwoch, 6. April, in die Tasten hauen. Karten für beide Vorstellungen gibt es online unterwww.kts-geesthacht.de, direkt an der Theaterkasse in der Schillerstraße 33 und bei Zigarren Fries an der Bergedorfer Straße.
„Schick mir keine Blumen“ basiert auf einer Komödie von Norman Barasch und Carroll Moore. In Florian Battermanns Inszenierung spielen neben Christiane Rücker und Max Schautzer auch Michale Kehr, Werner Opitz, Botond von Gaal und Andreas Werth. In der Story um den Hypochonder George Kimball, der sich für unheilbar krank hält und wirklich alles für die Zeit nach seinem Ableben arrangieren will, jagt ein Missverständnis das nächste. Ältere Semester werden das komödiantische Chaos noch aus der Verfilmung mit Doris Day und Rock Hudson kennen. Die Komödie (Eintritt 17,- bis 29,- Euro) mit den TV-Größen beginnt um 17 Uhr.
Drei Tage später werden die „Queenz of Piano“ auf zwei Flügeln für Stimmung im kTS sorgen. Der Vorhang für ihre fulminante Pianoshow hebt sich um 20 Uhr (Eintritt 20,- Euro). Auch ihr drittes Programm bietet wieder ein kurzweiliges Konzerterlebnis mit hohem Spaßfaktor. „Mit rasanter Spieltechnik, akrobatischen Fähigkeiten und kabarettistischem Talent schaffen Jennifer Rüth und Anne Folger ein einzigartiges Gesamtkunstwerk auf zwei Ebenen: eine brillante Verbindung aus Musik und Humor sowie einen furiosen Grenzgang zwischen Klassik und Pop an zwei Flügeln“, kündigt Theaterchef Thorsten Winkler die beiden Künstlerinnen an. Sie können lässige Filmmelodien wie „Mission Impossible“ und leidenschaftliche Piazolla-Tangos genauso wie sanfte Vivaldiklänge, coole James-Bond-Grooves und feurige Sambaklassiker. Witz und Selbstironie, überraschende Einlagen und ungewohnte Begleitinstrumente gehören dazu. Ihre Konzerte führen die „Queenz of Piano“ mittlerweile rund um den Globus und durchs Fernsehen – ein Sahneschnittchen.