Kunstausstellung „Flux“

Die Otto-von-Bismarck Stiftung in Friedrichsruh zeigt vom 3. bis 24. Juli 2016 Arbeiten
der Malerin Anja Witt. Ihr Thema sind Kräfte und Prozesse im Ozean, die sie in ihre kraftvolle abstrakte Malerei übersetzt.

Friedrichsruh – Die ehemalige Ozeanografin ging 2015 noch einmal auf Forschungsfahrt mit der „Meteor“, um an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst zu arbeiten. Anja Witt arbeitet seit 20 Jahren in ihrem Atelier in Aumühle. Sie kooperiert mit diversen Galerien und ist in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen vertreten. Ihre Schau im Friedrichsruher Stiftungsgebäude, Am Bahnhof 2, wird am Sonntag, 3. Juli 2016, um 11 Uhr eröffnet. Zu sehen ist sie bis zum 24. Juli dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr.
Künstlerische Ergebnisse ihrer Forschungsfahrt zeigte Anja Witt bereits im Frühjahr mit einer Soloshow in der Hamburger Galerie Reinhardt & Partner contemporary in der Hafencity. In ihrer Friedrichsruher Ausstellung „Flux“ sind andere, hauptsächlich leichte Bilder mit bewegten Linien zu sehen. Einen „Meerwert“ haben natürlich auch sie. Man kann Formen entdecken, die sich nach ihrer Dichte austarieren und zu schweben scheinen. Auch kraftvolle Arbeiten sind dabei, wie z. B das Bild „flow“, das von Wärmeflüssen handelt. Weitere Informationen zur Künstlerin finden Sie unter www.anjawitt.de