„Yonder – da drüben“

Grenzüberschreitende Musik bringt das Ensemble „Yonder“ am 29. Oktober 2016 ins Alte Kaufmannshaus nach Lauenburg.

Lauenburg – Yonder heißt „da drüben“ und steht für das, was es jenseits von Grenzen zu entdecken gibt, erklären die Gastgeber Hans-Jürgen Rumpf und Susanne Wendt. „Darum begleiten südamerikanische Harmonien eine bretonische Melodie, deshalb folgt auf eine norwegische Polka ein Klezmertanz oder ein furioser bulgarischer Horo. Und dazwischen bewegen sich die Eigenkompositionen der Band. Kompositionen, die verbinden, weiterführen oder ganz neue Wege gehen“, so Rumpf. Die musikalische Weltreise in der Lauenburger Altstadt, Elbstraße 95, beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 24,- Euro, für Schüler und Studenten die Hälfte.

Yonder verbindet auf eigene Weise den bulgarischen Tanz mit dem irischen Reel, den französischen Musettewalzer mit dem brasilianischen Forró, kurz: Die vier Musiker verschmelzen Musikstile, die ihre Ursprünge zwischen Dublin und Zagreb, Paris und Sofia, Odessa und Kiel finden. Es spielen Angelika Rusche-Göllnitz (Geige), Johannes Kelch (Akkordeon, Cajon), Olaf Wiesner (Gitarre, Bodhran) und Michael Borg (Kontrabass, Percussion). Einlass ist eine Stunde vor Konzertbeginn. Um kurze Anmeldung wird gebeten unter Tel. 0170 / 7272 395 oderhans-juergen.rumpf@t-online.de. Wie immer können die Besucher den Abend bei einem Glas Wein ausklingen lassen.