Frauen der Reformation

Theater, Konzert, Vortrag, Ausstellung: Um „Frauen der Reformation“ geht es bei einer Veranstaltungsreihe der Kirchengemeinde Aumühle.

Aumühle (ea) – Mit künstlerischen Mitteln spürt die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Aumühle im Lutherjahr den Frauen der Zeit nach. Zwischen dem 28. Februar und 7. März 2017 sind vier Veranstaltungen im Gemeindehaus an der Börnsener Straße geplant, Karten dort erhältlich (Tel. 04104 / 30 59).

Den Einstieg macht eine Theatercollage „Luthers Lust und Liebe“ am 28. 2. um 20 Uhr (Eintritt 12,- Euro). Es spielen Cornelia Bernouilli (Katharina von Bora) und Ernst Matthias Friedrich (Martin Luther). Mit dem Theaterabend verbunden ist die Eröffnung der Ausstellung „Frauen der Reformation“, die vom 1. bis 7. März täglich von 10 bis 16 Uhr besichtigt werden kann. Der Eintritt ist frei. Die Schau wird von der Heidi-und-Friedrich-Heibey-Kulturstiftung gefördert.

Am 4. März präsentieren die Kantorei Aumühle und Instrumentalsolisten ab 18 Uhr (Eintritt 12,- Euro) das Konzert „O welch große Gnad“, bei dem Friedemann Schiebes „Quanta Gratia!“ uraufgeführt wird. Neben der Choralkantate des Aumühler Komponisten erklingen Werke von Telemann, Mendelssohn und Brahms. Die Leitung hat Susanne Bornholdt. Der Geschichtsfortschreibung des Protestantismus widmet abschließend sich am 7. März ab 20 Uhr (Eintritt 5,- Euro) Pröpstin Frauke Eiben in ihrem Vortrag „Frauen der Reformation, reformatorische Frauen“.