Liedermacher und „Urgestein“

Klaus Irmscher. Foto: Privat

Er gehört zu den bekanntesten Musikern und Poeten in der Region. Klaus Irmscher tritt am 20. Mai (19 Uhr) in Salem mit seinem aktuellen Programm auf.

Salem – Sein Programm heißt: „Davon kann ich ein Lied singen…“. Ein passender Titel, denn der Möllner Liedermacher hat nicht nur alte Volkslieder vertont, sondern ist als Komponist in der Szene anerkannt. Am Samstag, 20. Mai um 19 Uhr wird er in der Sommerscheune in Salem auf (Seestr. 44) neue und alte Songs vortragen. Der Eintritt für das Konzert, das von der Gemeinde Salem gemeinsam mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg veranstaltet wird, beträgt zehn Euro, ermäßigt sieben Euro.

Der Kulturpreisträger 2016 der Stiftung begeistert mit komischen und berührenden Alltagsgeschichten, mit ausgefeilten, fein beobachtenden Texten voll Wortwitz, Augenzwinkern und überraschenden Wendungen. Die Lieder erzählen von Bahnfahrten und den mitreißenden Mitreisenden, von Kletterpartien mit Feuerwehreinsatz oder von Autofahrten, die dank Navi und Online-Infotainment zu Abenteuer-Roadmovies mutieren. Aber es werden auch Blicke über das Meer oder den See geworfen, um abzuschalten und einzutauchen. Kurz: Die Lieder kommen mitten aus dem Leben.

Klaus Irmscher singt auf Hochdeutsch, Platt, Sächsisch oder in anderen Mundarten – je nachdem, wo die Geschichte spielt. Mit Gitarre, Mandola und voller, tiefer Stimme schickt er seine Zuhörer in ein Wechselbad aus Folk, Rock, Blues, Salsa, Rap und Renaissancemusik – passend zur Stimmung des Liedes. Reservierung ist möglich unter Tel. 04542/870 00 oder info@stiftung-herzogtum.de.