„Karneval der Tiere“ am Waldesrand

Das „Forsthaus Friedrichsruh“ wird Schauplatz und Kulisse beim „Karneval der Tiere“ am 30. Juni und 1. Juli. / Foto: Neinass

Welcher Ort wäre passender: Zum Monatswechsel ist an zwei Tagen der „Karneval der Tiere“ auf der Waldlichtung am „Forsthaus Friedrichsruh“ zu hören.

Friedrichsruh – Die zoologische Fantasie des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns (1835 – 1921) soll einen musikalischen Glanzpunkt im Sachsenwald setzen. Veranstalter des Konzerts am 30. Juni sind die „Bergedorfer  Musiktage“, für die Aufführung am 1. Juli hat der Aumühler Verein „Kultur und Bildung in Aumühle“ (KUBA) die Verantwortung übernommen. Am 30. Juni beginnt das Konzert um 19.30 Uhr. Um auch Kindern den Besuch zu ermöglichen, wird das Konzert am 1. Juli bereits um 15.30 Uhr beginnen.

Das „Forsthaus Friedrichsruh“ wird Schauplatz und Kulisse beim „Karneval der Tiere“ am 30. Juni und 1. Juli. / Foto: Neinass

Der Eintritt kostet 30,- Euro. Karten für die erste Veranstaltung der „Bergedorfer Musiktage“ sind über www.bergedorfer-musiktage.de erhältlich. Für das Nachmittagskonzert am 1. Juli gibt es Familienkarten (2 Erwachsene und 2 Kinder) für 80,- Euro. Karten können im Aumühler Geschäft „Bürobedarf  Trinh“ oder über www.kuba-aumuehle.de erworben werden.

Auf der Waldlichtung vor dem Restaurant „Forsthaus Friedrichsru“ stimmen von Kilar (Orawa), Gade (Tango Jalousie) und Anderson (Fiddle Faddle) mit sommerlicher Orchestermusik auf den „Karneval der Tiere“ ein, der im Mittelpunkt steht. Mila Johannsen rundet das Konzert mit einer Arie aus Mozarts „Zauberflöte“ ab. Zusätzliche Lichteffekte und Tanzeinlagen lassen den beliebten Karneval zu einem besonderen Erlebnis werden. Es musizieren das Hamburger „JugendStreicherForum“, verstärkt durch  professionelle Musiker  und die Klaviersolisten Fabio Campelle, Malte Gohr, Emily Kleenworth und Moritz Heinrich. Der Erzähler im „Karneval der Tiere“ ist der Schauspieler Patrick Bach. Die musikalische Leitung haben Susanne Bornholdt und Tomasz Lukasiewicz übernommen, bei Kerstin Kleenworth laufen die Fäden der Gesamt-Regie zusammen. Sollte schlechtes Wetter sein, wird das Konzert in den nahegelegenen Marstall verlegt.

Lothar Neinass