Frida Kahlo

„Ich bin eine Taube, die auf einem Vulkan tanzt“, sagt Frida Kahlo. Was damit gemeint ist, zeigen Sibylle Dordel und Phuong Mai Tran in dem gleichnamigen Tanz-Theater-Stück, das am Freitag, 6. Juli, sowie am Sonnabend, 7. Juli, im Heubodentheater Ritzerau zu sehen ist. Die Vorstellungen im Rahmen des KulturSommers am Kanal beginnen jeweils um 20 Uhr.

Das Leben der mexikanischen Malerin Frida Kahl ist gekennzeichnet von Liebe, Verzweiflung und Schmerz. Den Weg zur Kunst fand sie nach einem Verkehrsunfall im 1925, bei dem eine Eisenstange sich durch ihr Decken bohrte. Fortan musste sie im Alltag häufig in einem Ganzkörpergips liegen oder ein Stahlkorsett tragen. Aus Langeweile griff die damals 16-Jährige zum Pinsel.

Schmerzen erlitt die junge Frau auch durch die Heirat mit dem mexikanischen Maler Diege Rivera, von dem sie sich nach zehn Jahren Ehe wegen Untreue scheiden ließ. Doch so richtig kam sie von dem Mann nicht los. Am 8. Dezember 1940 heiratete sie ihn ein zweites Mal.

Karten für die Aufführungen gibt es unter Tel. 04543-7026 oder per Mail unter gwen.faehser@posteo.de.  Das Heubodentheater liegt zwischen Ritzerau und Duvensee. Hinweisschilder befinden sich an der Landstraße.

Quelle: Wikipedia