„Mongolians meets Oriental“

„Mongolians meets Oriental“ heißt es am Sonnabend, 24. November, im Alten Kaufmannshaus (Lauenburg). Ab 20 Uhr betritt dort die Gruppe „Sedaa“ die Bühne.

Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger entführen gemeinsam mit dem iranischen Multi-Instrumentalisten in eine exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe. Die Ethno-Formation „Sedaa“ verschmelzt auf faszinierende Weise unterschiedliche kulturelle Einflüsse zu einer homogenen Weltmusik und schafft auf diese Weise ein mitreißendes Klanguniversum. „Sedaa“ ist Gewinner des Bundeswettbewerbs für Weltmusik „Creole“.

Zur Gruppe gehören Naraa Naranbaatar, Nasaa Nasanjargal und Ganzorig Davaakhuu aus der Mongolei. Zu hören ist Kehlgesang und Untertongesang. Zudem ertönen Bass, Bischgur, Hackbrett und Pferdekopfgeige. Bischgur Omid Bahadori aus dem Iran spielt Gitarre, Rahmentrommel und Cajon.

„Sedaa“ begeistert mit orchestralen Untertongesängen und mit dem Kehlgesang Hömii. Mit ihren uralten Instrumenten der Nomaden wie der Pferdekopfgeige Morin Khuur, dem mit 120 Saiten bespannten mongolischem Hackbrett Yochin und dem pulsierendem Trommel-Rhythmus klingt das auf wundersame Weise exotisch modern und innovativ. So wird der Zuhörer mitgenommen auf eine akustische Reise entlang der Seidenstrasse. www.sedaamusic.com

Anmeldungen nehmen Susanne Wendt und Hans-Jürgen Rumpf, erreichbar unter Tel. 0170-7272395 oder per Mail unter hans-juergen.rumpf@t-online.de entgegen. Einlass ist eine Stunde vor Konzertbeginn.