„Im Westen nichts Neues“

Mit „Im Westen nichts Neues“ zeigt die Otto-von-Bismarck-Stiftung (Friedrichsruh) am Mittwoch, 20. März, die preisgekrönte Verfilmung des Romans von Erich Maria-Remarque aus dem Jahr 1979. Die Vorführung beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Der Film zeigt das von Remarque geschilderte Grauen des Ersten Weltkrieges in bewegten Bildern. Im Mittelpunkt steht dabei der Abiturient Paul Bäumer, der sich mit seinen Klassenkameraden im Sommer 1914 freiwillig zum Einsatz an der Front meldet.

Die nach der militärischen Grundausbildung in den Köpfen der jungen Kriegsfreiwilligen noch vorhandenen romantischen Vorstellungen vom Krieg werden rasch von der Wirklichkeit in den Schützengräben an der Westfront eingeholt.

In den Hauptrollen zu sehen sind unter anderem Richard Thomas, Ernest Borgnine und Ian Holm. Der Film wird im Rahmen der Sonderausstellung „‚Geburtstag der Demokratie? Oktoberreformen und Novemberumsturz 1918“ gezeigt.

„Im Westen nichts Neues“, Filmvorführung, 20. März,Otto-von-Bismarck-Stiftung, Am Bahnhof 2, Friedrichsruh, 19 Uhr