Claude Monet

Mit Claude Monet rückt am Montag, 28. Oktober, einer der Gründungsväter des Impressionismus im Augustinum Aumühle in den Fokus. Veronika Kranich spricht über das Werk des berühmten Malers. Vortragsbeginn ist um 17 Uhr.

Claude Monet (1840-1926) interessierte insbesondere der Einfluss des Lichts auf seine Motive. Seiner Malweise blieb er bis zu seinem Tode treu, auch zu einer Zeit als Fauvismus und Kubismus diesen Stil allmählich ablösten. Im Jahr 1890 malte er Serien eines gleichen Motivs unter verschiedenen Lichtverhältnissen oder in den unterschiedlichen Jahreszeiten. So entstanden die vielfachen Ansichten von Venedig und London, der Kathedrale von Rouen sowie die Heuhaufenbilder. In den letzten Jahren widmete er sich hauptsächlich dem Motiv der Seerosen.

Die Referentin Veronika Kranich ist ein Multitalent: Die Schauspielerin und Sängerin ist ehemaliges Ensemble-Mitglied des Altonaer Theaters. Ihre Kunstinterpretationen erfreuen sich bei ihrem Publikum größter Beliebtheit.

„Monet“, 28. Oktober, Augustinum, Mühlenweg 1, Aumühle, 17 Uhr