Familiengeschichten gesucht

Geschichte(n) macht nicht nur die große Politik. Auch die „kleinen“ Leute können so manche Story erzählen. Darauf baut die Stiftung Herzogtum Lauenburg, die noch bis 24. Januar nach alten Briefen, Tagebucheinträgen und Notizen fahndet, die aus dem Familienbesitz stammen. Die besten der darin enthaltenen Geschichten werden am 18. Februar der Öffentlichkeit im Rahmen einer Abendveranstaltung vorgestellt.

Vor einem Jahr hatte die Stiftung Herzogtum Lauenburg erstmals die Einwohner des Kreises Herzogtum Lauenburg dazu aufgerufen, schriftliche Zeugnisse vergangener Zeiten aus dem Familienbesitz rauszusuchen. Mit Erfolg. Es flatterten diverse spannende Familiengeschichten auf den Tisch, die einen gelungenen und kurzweiligen Vortragsabend ermöglichten. Das möchte die Stiftung nun wiederholen.

Sollten Sie noch alte Ego-Dokumente aus der Familie in der Schublade oder in Aktenordnern liegen haben, können Sie diese über die Mailadresse info@stiftung-herzogtum.de an die Stiftung schicken. Die vorgeschriebene Vortragszeit beträgt 15 Minuten. Deshalb sollten die Texte keiner langen Einführung bedürfen. Einsendeschluss ist der 24. Januar.

Falls Sie noch Fragen haben, erreichen Sie uns unter Tel. 04542-87000.