Familiengeschichte(n)

Geschichte bewegt sich stets auf unterschiedlichsten Pfaden. Sie verbindet, sie entzweit, sie kann lokal und global oder auch beides zugleich sein. Welche Pfade die Familiengeschichten genommen haben, die seit Ende letzten Jahres bei der Stiftung Herzogtum Lauenburg eingegangen sind, erfährt das Publikum am Dienstag, 18. Februar, im Rahmen einer Lesung im Stadthauptmannshof. Los geht es um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Zur Erinnerung: Die Stiftung Herzogtum Lauenburg hatte um die Einsendung von Familiengeschichte(n) aus dem Kreisgebiet gebeten. Dabei ging es um Zeugnisse aus längst vergangenen Zeiten – Briefe beispielsweise, Tagebucheinträge oder Dokumente, in denen sich Tragödien oder Komödien von Menschen finden und widerspiegeln, die im Kreis beheimatet waren.

Aus den Einsendungen hat die Stiftung Herzogtum Lauenburg fünf Beiträge ausgewählt. Diese Texte bewegen sich in der Zeit zwischen den 1870er-Jahren und der Nachkriegszeit. Sie sind so persönlich wie unterhaltsam und nachdenklich.

Reservierungen werden unter Tel. 04542/87000 oder per Mail unter info@stiftung-herzogtum.de entgegengenommen.

Foto: Stiftung Herzogtum Lauenburg (honorarfrei)