„Parasite“

Mit „Parasite“ zeigt Elbkino Lauenburg am Sonnabend, 14. März, in der Heinrich-Osterwold-Halle eine jüngst mit mehreren Oscars prämierte koreanische Gesellschaftssatire. Die Filmvorführung beginnt um 20 Uhr.

Worum geht es? „Parasite“ beginnt im Keller. Hier im Untergeschoss eines abgeranzten Hauses leben die Kims in größter Armut. Vater Kim Gi-taek (Song Kang-ho), seine Frau, die ehemalige Hammerwerferin Chung-sook (Chang Hyae-jin), und die inzwischen erwachsenen Kinder Ki-Jung (Park So-dam) und ihr Bruder Ki-woo (Choi Woo-shik) machen jeden Aushilfsjob, den sie kriegen können, während sie in ihrer Wohnung in Ecken kriechend nach kostenlosem WLAN suchen. Es ist nur ein kleiner Schritt hin zum absoluten Abstieg. Doch dann bekommt Ki-woo eine Chance, die allen Hoffnung bringt.

„Parasite“ ist die erste nicht-englischsprachige Produktion, die mit Oscar für den „Besten Film“ ausgezeichnet wurde. Weitere Oscars gab es zudem für die Regiearbeit von Bong Joon-ho und für das Originaldrehbuch. Der Film siegte zudem in der Kategorie „Bester ausländischer Film“.

„Parasite“, Elbkino, 14. März, Heinrich-Osterwold-Halle, Elbstraße 145, Lauenburg, 20 Uhr