Geschichte eines „lauenburgischen Hergottes“

Über den „lauenburgischen Hergott“ Friedrich Wilhelm Compe spricht am Donnerstag, 19. März, Kreisarchivarin Dr. Anke Mührenberg im Amtsrichterhaus Schwarzenbek. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Compestraße, Compeschule, Compehaus, Compedenkmal – diese Begriffe kennt eigentlich jeder in Schwarzenbek. Doch wer war dieser Friedrich Wilhelm Compe (1751-1827) und was hat er alles für Schwarzenbek getan? Diesen Fragen wird Kreisarchivarin Dr. Anke Mührenberg in ihrem Vortrag nachgehen und dabei versuchen, die verschiedenen Lebensabschnitte und -facetten von Friedrich Wilhelm Compe zu beleuchten. So viel vorweg: Sein Wirken beschränkte sich nicht nur auf Schwarzenbek. Spuren hinterließ er im gesamten Herzogtum Lauenburg.

Veranstalter des Vortrages sind das Amtsrichterhaus Schwarzenbek und der Heimatbund und Geschichtsverein (Bezirksgruppe Schwarzenbek).

„Der lauenburgische Herrgott“, 19. März, Amtsrichterhaus, Körnerplatz 10, Schwarzenbek, 19 Uhr, freier Eintritt