„Bismarck und die russische Sprache“

Über „Bismarck und die russische Sprache“ spricht am Donnerstag, 24. September, der Göttinger Historiker Prof. Dr. Werner Lehfeldt im Historischen Bahnhof Friedrichsruh. Vortragsbeginn ist um 19.30 Uhr.

Otto von Bismarck reiste als neuer preußischer Gesandter im März 1859 nicht unvorbereitet an den Hof des Zaren in St. Petersburg. Autodidaktisch hatte er sich bereits der russischen Sprache genähert und die kyrillische Schrift gelernt. Bald nach seiner Ankunft begann er, Sprachunterricht zu nehmen, um „allmählich die Dolmetscher, die Alles hören und sehen, was man thut, loszuwerden“.

Prof. Lehfeldt befasst sich auf Einladung der Otto-von-Bismarck-Stiftung mit Bismarcks Erfahrungen und Fortschritten in der russischen Sprache berichten.

„Bismarck und die russische Sprache“, 24. September, Am Bahnhof 2, Friedrichsruh, 19.30 Uhr, freier Eintritt