Nördlich der A24

Kurz notiert – unterwegs im Nordkreis

Lesestoff: Seit kurzem gibt es frischen Lesestoff für geschichtsinteressierte Lauenburger. Unter dem Titel „Erdgeschichte des Herzogtum Lauenburgs“ ist die 33. Sonderveröffentlichung der „Lauenburgischen Heimat“ erschienen. Herausgeber der Zeitschrift ist der Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg.

Südlich der A24

Licht und Dunkelheit

Es ist November. Es ist dunkel. Es ist die Zeit, in der sich die Sonne rarmacht. Kein Problem für einen Norddeutschen. Wir wissen ja, was auf uns zukommt. Geht man halt ins Solarium.

Blitzlichtgewitter

Kulturpreisverleihung 2020/Fotos: A. Funk

Auf einen Schnack

Stille Post

Wat wirklich intressant is, överdriggt sik vun Ohr to Ohr un steiht nich in de Zeitung – düsse Weisheit is so oolt as de Informatschoon sülvst. Un dorüm seten de ölleren Mannslüüd ok ohn Hoor bi’n Frisöör. Se harrn hier ´n wichtige Mission to erfüllen: Dat Opgriepen un Wiederleiten vun Nieigkeiten. Un natürlich ok dat Inspiesen vun wölcken, wenn se wat höört harrn. Wokeen sik ´n nie’et Huus buut hett und wat dat kost hett: An besten de genaue Opstellung …

Vorfahrt für die Jugend

„Beat and Dance“ ausgezeichnet

Im Rahmen der Kulturpreisverleihung 2020 durfte sich auch das Projekt „Beat and Dance“ freuen. Die Nachwuchsmusikerinnen und Nachwuchsmusiker wurden von der Stiftung Herzogtum Lauenburg für ihre herausragende Leistung mit dem Förderpreis für Jugend und Kultur gewürdigt. Unter dem Motto „Begegnungen“ hatten sie Videos produziert und auf www.Kultursommer-am-Kanal.de online gestellt. Wie so viele andere Kulturveranstaltungen in diesem Jahr war die für die Bühne geplante Vorstellung wegen der Pandemie abgesagt worden. Michael Schmerschneider, Leiter des Fachbereichs „Musik und Kultur“ der Vorwerker Diakonie, …

Künstler

Jörg-Rüdiger Geschke

Der Finger-Style-Technik hat sich Gitarrist und Sänger Jörg-Rüdiger Geschke verschrieben. Neben seiner Spielfreude und der soliden Technik zeichnen ihn seine ausgefeilten Arrangements aus.

Links

Ausstellungen

„Opfer rechter Gewalt“

Noch bis zum 24. November ist die Wanderausstellung „Opfer rechter Gewalt seit 1990“ an der Gemeinschaftsschule Mölln zu sehen. Wegen der Pandemie ist die Dokumentation an den Fenstern der Mensa angebracht worden.

Aus der Stiftung

„Kultur & Corona – was tun in der Krise?“

Die Kultur steckt wegen der Pandemie in einer tiefen Krise. Wie schon im Frühjahr können aktuell keine Veranstaltungen stattfinden, haben Museen, Theater, Kinos und Konzertsäle geschlossen. Was tun?