Kino – Kulturportal der Stiftung Herzogtum Lauenburg https://kulturportal-herzogtum.de Das Kulturportal für die gesamte Region Mon, 10 Aug 2026 07:32:28 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 https://kulturportal-herzogtum.de/wp-content/uploads/2021/03/cropped-Stiftung_Herzogtum_Lauenburg-Webicon-32x32.jpeg Kino – Kulturportal der Stiftung Herzogtum Lauenburg https://kulturportal-herzogtum.de 32 32 Norddeutsches Freiluftkino – fünfte Woche https://kulturportal-herzogtum.de/2026/08/12/norddeutsches-freiluftkino-fuenfte-woche/ Wed, 12 Aug 2026 07:22:41 +0000 https://kulturportal-herzogtum.de/?p=31444 Hzgt. Lauenburg – Am Freitag, 14. August geht’s wieder zurück in heimische Gefilde, genauer nach Nusse auf den Sportplatz (Ringstr. 14). Freuen sie sich auf die Liebeskomödie „Ein fast perfekter Antrag“ über die Frage, ob alte Liebe wirklich rostet. Am Samstag, 15. August wird‘s voll auf Lödings Bauerhof in Buchholz (Auf dem Ortskampe 1), das Freiluftkino-Team bringt die große Leinwand mit, denn es läuft die Fortsetzung der vor 20 Jahren Mode-Glamour-Intrigen-Dramödie „Der Teufel trägt Prada 2“ und führt in die modischen Straßen von New York City und in die eleganten Büros des Runway-Magazins zurück.
Sonntag endet dann die lange Woche im Möllner Kurpark für den neuesten Eberhofer-Krimi „Steckerlfischfiasko“, die mittlerweile zehnte Krimi-Komödie aus Niederkaltenkirchen über Dorfpolizist Pranz Eberhofer, seiner Frau und Burgermeisteranwärterin Susi und sein alter Freund Rudi Birkenberger. Einlass ist jeweils um 19.45 Uhr, Filmbeginn ist 20.45 Uhr. Eintritt 11 Euro, ermäßigt 7 Euro über www.freiluftkino.de oder an der Abendkasse. Eigene Sitzgelegenheiten bitte selbst mitbringen, Essen und Trinken gibt‘s von den Partnern vor Ort. Und auch dieses Jahr gilt: für das Wetter sind immer die Zuschauenden zuständig … Weitere Infos und Online-Tickets unter  https://freiluftkino.de/

Minions & Monsters“: Die Minions haben mittlerweile tatsächlich Hollywood erobert und richten nun als Schauspieler allerlei Chaos an. Als sie vom Regisseur Max (Stimme sowohl im englischen Original als auch in der deutschen Synchronfassung: Christoph Waltz) dazu ermutigt werden, einen Horrorfilm zu produzieren, machen sie sich sofort auf die Suche nach einem dazu passenden Monster. Dazu bedienen sie sich eines alten, magischen Buches und schaffen es tatsächlich, ein Monster zu beschwören. Doch es dauert wenig überraschend nicht sonderlich lange, bis ihr Plan nach hinten losgeht und – wie sollte es auch anders sein? – den ganzen Planeten in Gefahr bringt. Nun müssen die Minions die selbst angerichtete Katastrophe erst mal wieder verhindern. Doch dabei können sie sich natürlich auch gleich als erdenrettende Helden präsentieren. Was soll schon schiefgehen?

Bild: Universal / Illumination

Ein fast perfekter Antrag“: Walter (Heiner Lauterbach), ein eigenwilliger Witwer im Ruhestand, widmet seine Zeit dem Testen von Restaurants, die er akribisch im Internet bewertet. Bei einem Besuch begegnet er überraschend seiner Jugendliebe Alice (Iris Berben) wieder, der er vor vier Jahrzehnten erfolglos einen Heiratsantrag gemacht hatte. Während die lebenslustige Kunstprofessorin ihr unabhängiges Leben genießt, erwacht in Walter der Ehrgeiz, es diesmal besser zu machen. Alice bleibt jedoch zurückhaltend und stellt eine Bedingung: Erst wenn er echtes Interesse an ihrer Welt zeigt, könne es eine zweite Chance geben. Entschlossen meldet sich Walter, der bislang nichts mit Kunst am Hut hatte, als Gasthörer in ihrem Kurs an. Dort muss er nicht nur Alice beeindrucken, sondern sich auch mit deutlich jüngeren Kommiliton auseinandersetzen. Für beide beginnt ein unerwartetes neues Kapitel ..

Bild: Leonine Studios

Steckerlfischfiasko“: Der Fund einer Leiche im Wellnessbereich des neu eröffneten Golfclubs ruft Dorfpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) und seinen Freund Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) auf den Plan. Das Opfer ist ausgerechnet der örtliche Steckerlfischkönig, dessen Tod Franz in ein undurchsichtiges Umfeld aus rivalisierenden Volksfestclans und wohlhabenden Golfclub-Mitgliedern führt. Während die Ermittlungen immer neue Fragen aufwerfen, wird auch das Privatleben des Polizisten auf den Kopf gestellt. Seine Partnerin Susi (Lisa Maria Potthoff) tritt als Kandidatin für das Bürgermeisteramt an und sorgt damit nicht nur bei Franz für Unruhe. Auch das amtierende Dorfoberhaupt sieht seine Position plötzlich gefährdet. Zwischen Mordfall, Wahlkampf und den Turbulenzen des Dorflebens hat Franz alle Hände voll zu tun …

Bild: Constantin Film / Bernd Schuller

Foto: Norddeutsches Freiluftkino

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Sommerkino im Cinema August(inum) https://kulturportal-herzogtum.de/2026/07/15/sommerkino-im-cinema-augustinum/ Wed, 15 Jul 2026 08:07:22 +0000 https://kulturportal-herzogtum.de/?p=31328 Aumühle – Dienstag , 4. August, 19 Uhr, im Theater des Augustinum Aumühle, Mühlenweg 1, 21521 Aumühle: Sommerkino im Cinema August(inum) mit „Singin‘ in the Rain“. Der Eintritt beträgt 8 Euro. Der Filmklassiker begeistert mit unvergesslichen Songs, mitreißenden Tanzszenen und viel Hollywood-Charme. Komödie, Musical, USA 1952, 100 Min., FSK 12. Unter der Regie von Stanley Donen, Gene Kelly und der Besetzung mit Gene Kelly, Donald O’Connor, Debbie Reynolds, Jean Hagen. Hollywood Ende der 1920er-Jahre: Der Tonfilm erobert die Kinos und stellt die Stars der Stummfilmzeit vor ungeahnte Herausforderungen. Don Lockwood ist einer der größten Stars seiner Zeit und feiert gemeinsam mit seiner Leinwandpartnerin Lina Lamont große Erfolge. Doch während sich die Filmwelt verändert, gerät vor allem Lina unter Druck: Ihre Stimme passt so gar nicht zu ihrem glamourösen Image. Dons Freund Cosmo entwickelt deshalb einen ungewöhnlichen Plan: Die talentierte Nachwuchsschauspielerin Kathy Selden soll Lina heimlich ihre Stimme leihen. Doch Lina erkennt in Kathy eine gefährliche Rivalin und setzt alles daran, deren Karriere zu sabotieren. Mit unvergesslichen Songs, mitreißenden Tanzszenen und viel Charme gilt „Singin‘ in the Rain“ bis heute als eines der schönsten und beliebtesten Filmmusicals aller Zeiten. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. In Zusammenarbeit mit dem Filmring Reinbek e.V.

Foto: Warner Bros.

Am Donnerstag, 6. August, 19 Uhr, im Theater geht es weiter mit dem Sommerkino im Cinema August(inum) und dem Film „Lindenberg! Mach dein Ding“. Der Eintritt beträgt 8 Euro. Ein Film über eine außergewöhnliche Karriere. Biopic/Musikfilm, Deutschland, 2020, 135 Min., FSK 12. Unter der Regie von Hermine Huntgeburth und der Besetzung von Jan Bülow, Max von der Groeben, Detlev Buck, Charly Hübner, Julia Jentsch. Das mitreißende Biopic erzählt die Geschichte des jungen Udo Lindenberg: von seiner Kindheit im westfälischen Gronau über seine Anfänge als Schlagzeuger und erste Rückschläge bis zu seinem Durchbruch in den 1970er-Jahren. Für Udo Lindenberg war Aufgeben nie eine Option: Gegen alle Widerstände verfolgt er seinen Traum, die deutsche Rockmusik zu verändern, und schafft es schließlich an die Spitze. So wird er zu Deutschlands bekanntestem Rockstar und zu einem Idol für die Menschen in Ost und West. Ein lebendiges Porträt eines außergewöhnlichen Künstlers und einer aufregenden Zeit. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. In Zusammenarbeit mit dem Filmring Reinbek e.V.

Foto: DCM

Am Montag, 10. August, 19 Uhr, im Theater ist der Film „Maria“ im Rahmen des Sommerkino im Cinema August(inum) zu sehen. Der Eintritt beträgt 8 Euro. Ein bewegendes Porträt der legendären Operndiva Maria Callas. Filmdrama/Biografie, Deutschland/Italien/USA, 2024, 124 Min., FSK 6. Unter der Regie von Pablo Larraín und der Besetzung von Angelina Jolie, Pierfrancesco Favino, Alba Rohrwacher, Haluk Bilginer. Paris, 1977: Die legendäre Operndiva Maria Callas hat sich seit Jahren aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Als ein junger Reporter sie zu ihrem Leben befragt, kehren die Erinnerungen an Ruhm, Leidenschaft und große Erfolge zurück. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart wächst in ihr der Wunsch, noch ein letztes Mal auf die Bühne zurückzukehren. Ein bewegendes Porträt einer außergewöhnlichen Künstlerin zwischen Glanz, Einsamkeit und der Suche nach ihrer eigenen Stimme. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. In Zusammenarbeit mit dem Filmring Reinbek e.V.

Foto: Studiocanal

Am Dienstag, 18. August, 19 Uhr, im Theater ist der Film „EPiC: Elvis Presley in Concert“ im Rahmen des Sommerkino im Cinema August(inum) zu sehen. Der Eintritt beträgt 8 Euro. Der King of Rock ’n’ Roll in einem außergewöhnlichen Kinoerlebnis. Dokumentarfilm/Konzertfilm, USA, 2025, 96 Min., FSK 6. Unter der Regie von Baz Luhrmann und mit Archivaufnahmen von Elvis Presley. Während der Dreharbeiten zu seinem Film „Elvis“ (2022) stieß Regisseur Baz Luhrmann auf lange verschollen geglaubtes Filmmaterial der legendären Elvis-Konzertfilme aus den 1970er-Jahren. Gemeinsam mit unveröffentlichten Super-8-Aufnahmen aus den Graceland-Archiven wurden die Filmnegative aufwendig restauriert und in beeindruckender Bild- und Tonqualität neu zum Leben erweckt. Das Ergebnis ist weit mehr als ein Konzertfilm: Mit restaurierten Bühnenauftritten, seltenem Archivmaterial und persönlichen Einblicken gibt Luhrmann Elvis Presley selbst eine Stimme in seiner eigenen Geschichte. So entsteht ein außergewöhnliches Kinoerlebnis, das den „King of Rock ’n’ Roll“ nicht nur als mitreißenden Entertainer, sondern auch als Menschen zeigt. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. In Zusammenarbeit mit dem Filmring Reinbek e.V.

Foto: Universal Filmverleih

Dienstag , 25. August, 19 Uhr, im Theater des Augustinum Aumühle, Mühlenweg 1, 21521 Aumühle: Sommerkino im Cinema August(inum) mit „Divertimento“. Der Eintritt beträgt 8 Euro. Eine wahre Geschichte über Mut, Musik und das Verfolgen großer Träume. Drama/Biografie, Frankreich, 2022, 110 Min., FSK 0. Unter der Regie von Marie-Castille Mention-Schaar und der Besetzung mit Oulaya Amamra, Lina El Arabi, Niels Arestrup. Paris, Mitte der 1990er-Jahre: Die 17-jährige Zahia Ziouani träumt davon, Dirigentin eines großen Sinfonieorchesters zu werden. Gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Fettouma, einer talentierten Cellistin, besucht sie das Konservatorium und kämpft für ihren Platz in der Welt der klassischen Musik. Doch als junge Frau mit algerischen Wurzeln stößt sie immer wieder auf Vorurteile und Widerstände. Mit Leidenschaft, Ausdauer und der Unterstützung ihrer Schwester verfolgt Zahia ihren Traum und gründet schließlich ihr eigenes Orchester: Divertimento. Eine inspirierende und berührende Geschichte über die verbindende Kraft der Musik und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. In Zusammenarbeit mit dem Filmring Reinbek e.V.

Foto: Prokino

Sonntag, 30. August, 19 Uhr, im Theater des Augustinum Aumühle, Mühlenweg 1, 21521 Aumühle: Sommerkino im Cinema August(inum) mit „Yesterday“. Der Eintritt beträgt 8 Euro. Eine charmante Liebeserklärung an die Musik der Beatles. Musikkomödie/Fantasy, Großbritannien/USA, 2019, 117 Min., FSK 0. Unter der Regie von : Danny Boyle und der Besetzung mit Himesh Patel, Lily James, Ed Sheeran, Kate McKinnon. Jack Malik ist Musiker mit mäßigem Erfolg und steht kurz davor, seinen Traum von einer Karriere aufzugeben. Nach einem rätselhaften weltweiten Stromausfall stellt er jedoch erstaunt fest, dass sich niemand mehr an die Beatles erinnert – außer ihm. Als er beginnt, deren Songs zu spielen, wird er plötzlich zum gefeierten Star. Doch mit dem Erfolg wachsen auch die Zweifel: Wie lange kann er das Geheimnis für sich behalten, und was ist ihm im Leben wirklich wichtig? Mit viel Humor, großen Beatles-Hits und einer warmherzigen Liebesgeschichte erzählt „Yesterday“ eine originelle Geschichte über Musik, Erfolg und die Kraft der kleinen Entscheidungen. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. In Zusammenarbeit mit dem Filmring Reinbek e.V.

Foto: Universal Filmverleih
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Augustinum Aumühle im Mai https://kulturportal-herzogtum.de/2026/04/20/augustinum-aumuehle-im-mai/ Mon, 20 Apr 2026 07:24:54 +0000 https://kulturportal-herzogtum.de/?p=31002 Aumühle – Am Donnerstag 7. Mai, 18.30 Uhr, im Theater, Mühlenweg 1, 21521 Aumühle: Die zwei schönsten Damen Berlins. Der Eintritt beträgt 12 Euro. Geschichte(n) rund um die Prinzessinnengruppe von Gottfried Schadow. Dr. Claudia Czok stellt Ihnen die Ikone der klassizistischen Kunst vor: Die Prinzessinnengruppe von Gottfried Schadow (1764-1850), die 1797 geschaffen wurde. Das Werk wurde von Friedrich Wilhelm II. als Raumschmuck für das Berliner Schloss in Auftrag gegeben. Doch fand sein Nachfolger, Friedrich Wilhelm III., das fast lebensgroße Marmorstandbild anstößig und ließ es magazinieren. Erst als Schadow als genialer Bildhauer, Graphiker und Kunstschriftsteller zu Beginn des 20. Jahrhundert wiederentdeckt wurde, wurde auch die Doppelstatue immer berühmter. Der Vortrag erzählt Entstehungs- und Rezeptionsgeschichten zu diesem außerordentlichen Kunstwerk. Außerdem bezieht der Vortrag die Forschungsergebnisse mit ein, die die erfolgte Restaurierung des Gipsmodells der Prinzessinnengruppe (1795) ergeben haben. Dr. Claudia Czok ist Kunsthistorikerin am Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz. Als freiberufliche Ausstellungskuratorin hat sie u. a. Ausstellungen zu Schadow, Menzel, Kleist und Fontane gestaltet. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Foto: A. Heese

Die VHS zu GAST am Montag 11. Mai, 18.30 Uhr, im Theater. Der Eintritt beträgt 5 Euro. Schmerz lass nach – Alternative Behandlungsmethoden. Ein Vortrag mit Mareile Nicola Könnecke. Immer nur Schmerzmittel – oder gibt es noch etwas anderes? Erfahren Sie mehr über alternative Methoden oder Ergänzungen zur Schulmedizin. Viele Menschen leiden an chronischen Schmerzen und mit zunehmendem Alter steigt hierfür das Risiko. Lösungen sind oft Schmerzmittel und Operationen, beides teilweise mit weiteren Risiken verbunden. Ursachen für Schmerzen sind individuell und reichen von Arthrose, Verletzungen, Bandscheibenvorfällen, Nervenschäden bis hin zu beruflichen Belastungen, Konflikten und Bewegungsmangel. Die Heilpraktikerin Nicola Mareile stellt Ihnen verschiedene Wege und Möglichkeiten vor – bei einigen Methoden brauchen Sie Unterstützung – anderes kann nach Anleitung auch oft selbst durchgeführt werden. Zudem wird erklärt, warum eine Kombination oft Sinn ergibt. Manuelle Therapie, Massagen, Akupunktur, Akupressur, Tapen, Blutegel, Psychotherapie u.v.m. können gute Alternativen oder Unterstützung sein. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit für Rückfragen. Eine Veranstaltung der VHS Hohe Elbgeest e.V. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Foto: Nicola Könnecke

Dienstag 19. Mai, 19 Uhr, im Theater: Oh! That Cello – Charlie Chaplin als Komponist. Ein Konzert mit Musik von Charlie Chaplin. Der Eintritt beträgt 15 Euro. Klar, den großen Komiker Charlie Chaplin kennt wohl jeder. Dass der humorvolle Mann mit dem unverwechselbaren Outfit zu den meisten seiner Filme auch die Filmmusiken komponiert hat, wissen die wenigsten. Beschwingte Melodien von Chaplin, voller Charme und mit einer Prise an Melancholie, verführen in flotten Arrangements für Cello und Klavier fast zum Tanzen. Der aus Istanbul stammende armenische Cellist  Raffi Geliboluoglu hat seine bereits in jungen Jahren begonnene Cellokarriere nach seiner Pensionierung als Toningenieur beim Zweiten Deutschen Fernsehen noch intensiviert. Er wird begleitet von dem griechischen Pianisten Alexandros Vasilakis, der bereits verschiedene anerkannte Musikwettbewerbe gewonnen und gerade sein Studium an der Musikakademie Kassel „Louis Spohr“ erfolgreich abgeschlossen hat. Susanne Schaeffer, ehemalige Musikredakteurin des Senders hr2-kultur, wird das Programm moderieren. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Interpreten:
Raffi Geliboluoglu, Violoncello
Alexandros Vasilakis, Klavier
Moderation: Susanne Schaeffer

Foto: A. Soyoung Lee

Ausstellung ab 21. Mai bis 21. Juli: Zu Land und zu Wasser. Malereien von Christian Kattenstroth. Der Eintritt ist frei. Auf vielen künstlerischen Wegen (musikalisch, darstellerisch, bildkünstlerisch) ist Christian Kattenstroth – auch geografisch – zu seinen Wurzeln, dem „Land zwischen den Meeren“ und zur realistischen Darstellung der Natur zurückgekehrt. Seine Absicht ist es, die Stimmungen der Natur in seinen Bildern spürbar werden zu lassen. Die Ausstellung findet im Rahmen des KulturSommers am Kanal statt. Daher wird Barbara Kliesch, Vizepräsidentin der Stiftung Herzogtum Lauenburg, die Ausstellungseröffnung begleiten. Die Vernissage findet am 21. Mai, 18.30 Uhr, im Kunstgang statt. Im Künstlerinterview mit Dr. Dagmar Lekebusch (Kulturreferentin Augustinum Aumühle) erhalten Sie spannende Einblicke in Werk und Schaffen. Danach führt Christian Kattenstroth selbst durch die Ausstellung.

Foto: Christian Kattenstroth

Am Donnerstag 28. Mai, 19 Uhr, im Theater: Leise flehen meine Lieder – Musik über Musik. Konzert zum Zuhören und Mitsingen mit ChorNet aus Wentorf. Der Eintritt beträgt 7 Euro. Gäste können sich auf das neue Programm des Chores ChorNet aus Wentorf freuen! Lieder, die sich mit dem Musizieren beschäftigen, zeigen, was Musik uns bedeutet:  Warum wir sie brauchen und wie sie unser Leben prägt. Sie kann klagen, sie hilft uns durch schwere Zeiten, macht Hoffnung und Mut, sie jubelt! Sie ist mehr als nur Klang, wird oftmals zu einem Teil unserer Identität. Für und mit Ihnen musizieren die Mitglieder des Chores und seine Leiterin Karen Haardt am Klavier bekannte Frühlingslieder wie „Der Mai ist gekommen“, Lieder von Mozart („Komm, lieber Mai“), Mendelssohn („Frühlingslied“, „Minnelied“, „Auf Flügeln des Gesanges“), Schubert („Ständchen“, „An Silvia“, „Der Sänger am Felsen“, „Auf dem Wasser zu singen“), Schumann („Lied der Suleika“, „Ich will meine Seele tauchen“), Brahms („Wie Melodien zieht es“). Der Chor, der 2022 von der Kirchenmusikerin Karen Haardt gegründet wurde, freut sich darauf, diese Lieder vorzustellen und gemeinsam mit Gästen zu musizieren. Der Chor freut sich über freiwillige Kostenbeiträge für Noten und Fortbildungen.

Foto: ChorNet

Am Sonntag 31. Mai, 19 Uhr, im Theater, heißt es wieder „Cinema Augustinum“. Diese Mal mit „Ich will alles. Hildegard Knef“. 98-minütiger biografischer Dokumentarfilm über eine vielschichtige Künstlerin. Der Eintritt beträgt 7 Euro. Der Film ist FSK 12. Vereinzelte Szenen in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln. Hildegard Knef war Weltstar, Stilikone und Diva, meinungsstark und umstritten, ein widersprüchlicher Spiegel ihrer Zeit. Als Schauspielerin, Sängerin und Autorin erlebte sie internationale Erfolge und große Niederlagen. Nach außen wirkte sie stark und selbstbewusst, hielt sich selbst aber für schwach und schutzbedürftig. Hildegard Knef war eine begabte und ehrgeizige Frau, die der Welt vorführte, wie man Ruhm und Niederlagen überlebt. Mit Archivaufnahmen, Interviews und Passagen aus ihrer Autobiografie „Der geschenkte Gaul“ blickt der Dokumentarfilm „Ich will alles” hinter die Fassade einer Ikone des deutschen Nachkriegskinos. Hildegard Knefs Lebensweg spiegelt die moralische und kulturelle Lage der traumatisierten Bundesrepublik wider. Ihr kurzer Nacktauftritt im Spielfilm „Die Sünderin“ löste 1951 einen großen Skandal aus. Im Film erinnert Knef daran, dass diese Empörung über ihre Nacktheit in einer Zeit geschah, als „ein Land, das den Nationalsozialismus zuließ“, die Gräuel der Vernichtungslager noch nicht verarbeitet hatte. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Foto:  Augustinum
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Kinderkino in Mölln https://kulturportal-herzogtum.de/2025/12/10/kinderkino-in-moelln/ Wed, 10 Dec 2025 08:09:55 +0000 https://kulturportal-herzogtum.de/?p=30535 im Polleyn-Zentrum

Mölln – Zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest zeigt der Förderverein der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Mölln am 19. Dezember um 16 Uhr im Polleyn-Zentrum in Mölln einen Film für Kinder im Kita- und Grundschulalter und ihre Familien. Gezeigt wird der amerikanische Animationsfilm „Bo und der der Weihnachtsstern“. In dem Film wird die Weihnachtsgeschichte frei aus der Sicht verschiedener Tiere erzählt. Die Hauptfigur Bo, der kleine und tapfere Esel, bricht aus seinem harten Arbeitsalltag aus und freundet sich auf der Flucht mit dem Schaf Ruth und der Taube Dave an. Gemeinsam mit drei humorvollen Kamelen und einem ganzen Haufen sehr außergewöhnlicher Stalltiere folgt das Trio einem großen, hellen Stern am Horizont. Dabei ahnen sie nicht, dass sie am Ende ihrer Reise Zeugen der Geburt Jesu und damit auch Teil des allerersten Weihnachtens werden. Der Eintritt ist frei. Der Förderverein freut sich über Spenden für die evangelischen Kitas Polleyn und Martin-Luther. Auch für kleine Snacks und Getränke für Groß und Klein ist gesorgt. Foto: Christian Skobowsky

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Weihnachten im Zaubereulenwald https://kulturportal-herzogtum.de/2025/11/12/weihnachten-im-zaubereulenwald/ Wed, 12 Nov 2025 09:55:41 +0000 https://kulturportal-herzogtum.de/?p=30404 Ein herzerwärmendes Märchen über Menschen aus drei Generationen

Aumühle – Ein 90-minütiger Film für Kinder und Familien ab 6 Jahren am Sonntag, 28. Dezember, 16 Uhr, im Theater des Augustinum Aumühle, Mühlenweg 1, 21521 Aumühle. In den Weihnachtsferien wird Eia von ihrer Mutter auf einen Hof in den Wäldern Estlands gebracht, wo sie von zwei benachbarten Familien liebevoll aufgenommen wird. Schnell gewöhnt sich das Mädchen an die neue Umgebung, in der die Menschen noch Menschen und Bäume lebendig sind. Nur langsam entdeckt Eia das Familiengeheimnis, das sie an diesen Ort bindet. Dann trifft die Nachricht ein, dass der Wald um den Hof herum abgeholzt werden soll. Die Tiere und Pflanzen, die dort leben, würden verschwinden und das Glück seiner Bewohner zerstört. Das Blatt wendet sich, als Eia die Feder einer großen Graueule findet. Regisseurin Anu Aun schuf ein wunderschön gefilmtes, opulentes und witziges Familienabenteuer, das für aktuelle ökologische Themen wie Naturschutz und Nachhaltigkeit sensibilisiert und dabei von der unvergleichlichen Magie des Waldes und seiner tierischen Bewohner erzählt. Dabei stehen Werte wie Freundschaft, Mut und Engagement im Mittelpunkt – und eine geheimnisvolle, kluge Eule, die kleine und große Kinogänger mit einem Flügelschlag für sich begeistern wird. Der Eintritt beträgt 7 Euro. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. In Kooperation mit dem Filmring Reinbek e. V. Foto: Der Filmverleih

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Burgtheater Filmclub Dokumentationen https://kulturportal-herzogtum.de/2025/11/06/burgtheater-filmclub-dokumentationen/ Thu, 06 Nov 2025 10:49:57 +0000 https://kulturportal-herzogtum.de/?p=30351 „Das Geheimnis von Velázquez“ als Preview

Ratzeburg – Der Filmclub Burgtheater Ratzeburg e.V. zeigt am Dienstag, 11. November, um 18.30 Uhr, den Dokumentarfilm „Das Geheimnis von Velázquez“ über die Echos des genialen Maler Diego Velázquez, der in unzähligen Werken weltberühmter Künstler widerhallt und bis heute Rätsel aufgibt. Édouard Manet pries ihn als „Maler aller Maler“, Salvador Dalí nannte ihn den „Ruhm Spaniens“ und Pablo Picasso widmete seinem „großen Idol“ eine eigene Gemäldereihe – aber wer war Diego Velázquez (1599-1660) wirklich? Mit „Die Hoffräulein“ schuf der Hofmaler des spanischen Königs eines der einflussreichsten Gemälde aller Zeiten, malte Porträts der royalen Familie, des Papstes, aber auch des einfachen Volkes und hinterließ ein über 200 Gemälde umfassendes Lebenswerk. Trotz dieser Prominenz bleibt Vieles um Velázquez bis heute nebulös. Woher stammt seine unerreichte Beherrschung von Licht und Schatten, die seinen barocken Porträts subtile Töne und eine lebendige Atmosphäre gibt, und die erst ein Jahrhundert später im Impressionismus salonfähig wurde? Wie verlieh er seinen Porträts diesen beispiellosen Realismus? Weitere Infos unter: www.filmclub-ratzeburg.de
Bildunterschrift: Eine einzigartige Kinoreise durch 400 Jahre lebendiger Kunstgeschichte. Foto: Neue Visionen / hfr

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Kino in der St. Nicolai-Kirche https://kulturportal-herzogtum.de/2025/10/15/kino-in-der-st-nicolai-kirche/ Wed, 15 Oct 2025 07:54:38 +0000 https://kulturportal-herzogtum.de/?p=30153 Mölln – Der Förderverein der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Mölln lädt herzlich zu einer Kinovorführung am 24. Oktober um 19 Uhr in der St. Nicolai-Kirche Mölln ein.
Gezeigt wird das französisch-belgische Filmdrama DER KLAVIERSPIELER VOM GARE DU NORD aus dem Jahr 2018 von dem Regisseur Ludovic Bernard.
Erzählt wird von einem überaus talentierten, aber kriminellen jungen Mann, der durch die Musik eine neue Richtung in seinem Leben findet. Seine inneren Konflikte und Selbstzweifel finden in der Leidenschaft seiner Musik ihren Ausdruck. Der Klavierspielder vom Gare du Nord ist eine Geschichte über die vereinende Kraft der Musik und die große Chance, die im gegenseitigen Vertrauen liegt.  Überzeugen Sie sich von der verbesserten Video-Technik in der Kirche. Bitte denken Sie auch an warme Kleidung; zusätzliche Decken stehen bei Bedarf zur Verfügung. In der Pause und vor dem Film werden Snacks und Getränke bereitstehen.
Der Eintritt ist frei, um Spenden für den Förderverein wird gebeten. Foto: Ledeboer

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„Nord bei Nordwest – Blindgänger“ https://kulturportal-herzogtum.de/2025/08/25/nord-bei-nordwest-blindgaenger/ Mon, 25 Aug 2025 10:43:25 +0000 https://kulturportal-herzogtum.de/?p=29777 Ratzeburg – Das Finale des Norddeutschen Freiluftkinos wird furios: Aus der Reihe „Nord bei Nordwest“ gibt’s die Weltpremiere der brandneuen Folge „Blindgänger“ zu sehen. Gleich am zwei Terminen, Freitag 29. und und Samstag ,30. August, kommt Schauspieler und Regisseur Hinnerk Schönemann persönlich nach Ratzeburg in den Kurpark und wird allen Rede und Antwort stehen. Auch für Fotos und Autogramme wird es Gelegenheiten geben! Filmbeginn ist jeweils gehen 20.15 Uhr. Für beide Tage gibt es unter www.freiluftkino.de noch Tickets. Erwachsene zahlen 11 Euro, Filmclubmitglieder 7 Euro. Da die Veranstaltungsfläche nicht bestuhlt ist, werden Besucher gebeten, ihre eigenen Stühle mitzubringen.
Die 29. Folge der beliebten ARD-Krimiserie ist gleichzeitig seine dritte Regiearbeit. TV-Ausstrahlung wird Anfang nächsten Jahres sein.

Der Fund eines Blindgängers versetzt Schwanitz in Aufregung. Unter der Leitung von Hauke Jacobs und Hannah Wagner muss der gesamte Ort so schnell wie möglich evakuiert werden. Doch beim Klingelrundgang bemerken die Polizisten im Haus der kauzigen Mareike Thorgard (Gitta Schweighöfer) Hinweise auf ein Gewaltverbrechen. Eine Waffe im Vorgarten, Blut in der Küche. Was ist passiert? Und wo ist Mareikes Sohn Jürgen (Pit Bukowski)? Hauke und Hannah verständigen die Spurensicherung und nehmen trotz der Evakuierung die Ermittlungen auf. Der Konflikt mit Hannahs Bruder, dem Kampfmittel-Spezialisten Frederik Wagner (Mike Hoffmann), ist vorprogrammiert. Derweil ist Jule Christiansen auf der Suche nach einem Mädchen, das bei einer Untersuchung in der Tierarztpraxis einfach davongelaufen ist. Jetzt stellt sich heraus, dass Roxana (Eilin Aliza) aus einem Heim in Kiel abgehauen und der mitgebrachte Hund gestohlen ist. Und doch scheint die herumstreunende Minderjährige nicht das größte Problem zu sein: Bei Hauke und Hannah erhärtet sich der Verdacht, dass sich die Waffenmafia in der Gegend herumtreibt. Was hat der skrupellose Soroka (Max Hopp) im beschaulichen Schwanitz zu suchen?

Zum Bild: Beliebte TV-Krimiserie „Nord bei Nordwest“: Die Darsteller Hinnerk Schönemann (v. l.), Gitta Schweighöfer, Jana Klinge, und Pit Bukowski haben sich zum Drehstart der neuen Folge „Blindgänger“ am Set versammelt. Die Premiere des Films wird beim Freiluftkino im Kurpark Ratzeburg gezeigt.  Foto: NDR/Gordon A. Timpen

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Die leisen und die großen Töne https://kulturportal-herzogtum.de/2025/08/06/die-leisen-und-die-grossen-toene/ Wed, 06 Aug 2025 07:42:58 +0000 https://kulturportal-herzogtum.de/?p=29719 Aumühle – Die leisen und die großen Töne“ hält eine feine Balance zwischen Drama, Tragödie und Komödie und vermeidet dabei Klischees und übertriebenes Pathos. Der Film bekam zahlreiche positive Kritiken und wurde unter anderem mit den Publikumspreisen beim Fünf-Seen-Filmfestival und beim Internationale Filmfestival von San Sebastián ausgezeichnet. Der Film wird am Sonntag, 14. September, 19 Uhr, im Theater, Augustinum Aumühle, ausgestrahlt.

Und darum geht es:

Thibaut Desormeaux ist ein berühmter Dirigent, der die Konzertsäle der ganzen Welt bereist. Als bei ihm Leukämie diagnostiziert wird, braucht er einen Knochenmarkspender. Thibaut hofft, dass seine Schwester ihn retten kann. Doch dann erfährt er, dass seine Schwester nicht mit ihm verwandt ist und er stattdessen einen Bruder hat: Jimmy Lecocq, der in einer Schulküche arbeitet und Posaune in der Amateur-Blaskapelle einer Arbeiterstadt spielt. Die beiden Brüder könnten unterschiedlicher nicht sein, aber sind sich in einer Sache einig: Ihrer Liebe zur Musik. Thibaut ist beeindruckt vom musikalischen Talent seines Bruders. Er will die Ungerechtigkeit ihres Schicksals begleichen und seinem Bruder die eine Chance geben, die Jimmy bisher nie hatte: Seinem Herzen zu folgen, sein Talent zu entfalten und mit seiner Blaskapelle einen Wettbewerb zu gewinnen. Jimmy beginnt, von einem ganz anderen Leben zu träumen…

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmring Reinbek e. V.

Tragikomödie, Frankreich 2024, 104 Min., FSK 0

Regie: Emmanuel CourcolBesetzung: Benjamin Lavernhe, Pierre Lottin, Sarah Suco, Jacques Bonnaffé

Karten sind für 7 Euro an der Abendkasse erhältlich.

Foto: EclairPlay

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Louise und die Schule der Freiheit https://kulturportal-herzogtum.de/2025/07/21/louise-und-die-schule-der-freiheit/ Mon, 21 Jul 2025 09:51:42 +0000 https://kulturportal-herzogtum.de/?p=29655 Nusse – Diesmal endet das Wochenende am Sonntag, 27. Juli, in Nusse auf dem Sportplatz, Ringstr. 14, wo um 21.15 Uhr der französischen Kostümfilm „Louise und die Schule der Freiheit“ läuft, über die Bildung im 19. Jahrhundert auf dem Land.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts bekommt Louise Violet (Alexandra Lamy) den Auftrag, Paris zu verlassen, aufs Land zu gehen und dort eine neue Schule zu eröffnen. Der politische Wille der Zeit: Jeder soll lesen und schreiben können – auch die Familien der armen Landbevölkerung. Bei ihnen angekommen, gerät Louise schnell in den Konflikt mit der Realität. Denn die bittere Wahrheit ist: Die Ernte ist ohne die Kinder nicht zu machen und ohne Kinder keine Schule. Doch Louise will nicht aufgeben. Mit dem Bürgermeister Joseph (Grégory Gadebois) zur Unterstützung an ihrer Seite willigen schließlich doch einige Eltern ein, ihre Kinder die Schulbank drücken zu lassen. Als jedoch Louise von ihrer Vergangenheit eingeholt wird, droht das ganze Vorhaben schon wieder zu scheitern …


Zum Bild: Eine bewegende Tragikomödie, die von einer besseren Welt durch Bildung für alle träumt; und mit sanfter Strenge und viel Einfühlungsvermögen die Geschichte einer Frau erzählt, die sich für ihre Überzeugungen einsetzt. Foto: Neue Visionen

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