„Absolute Wunschkandidatin“

Für den KulturSommer am Kanal (KuSo) sind neue, noch bessere Zeiten angebrochen. Davon ist Intendant Frank Düwel überzeugt. Der Anlass für seinen Optimismus ist eng mit dem Namen Farina Klose verbunden. Die junge Frau arbeitet seit dem 1. Oktober für die Stiftung Herzogtum Lauenburg als offizielle Managerin des KulturSommers am Kanal.

„Dadurch, dass Farina in das Team gekommen ist, können wir mit Künstlern Projekte entwickeln, die bis ins Jahr 2022 reichen“, so Düwel. Der KuSo werde mit dem anvisierten Drei-Jahresplan nachhaltiger. Bislang sei die Organisation durch ihn und eine Studentin als Assistentin eine Monsteraufgabe gewesen. An eine über das jeweilige Jahr hinauszielende Planung sei nicht zu denken gewesen. Schwierig habe sich auch die Kontaktpflege gestaltet.

Nun aber ist Farina Klose da und mit ihr dürfen sich die KuSo-Fans auf mehr Events und neue Veranstaltungsformate einstellen. Letzteres ist ganz im Sinne der Aktiv-Regionen Herzogtum Lauenburg Nord und Sachsenwald-Elbe, die die 25-Wochenstunden-Stelle Farina Kloses anteilig finanzieren*.  „Die Aktiv-Regionen wünschen sich, dass wir neue Projekte entwickeln“, sagt Düwel, der von Farina Klose und ihren spannenden Gedanken und Ideenreichtum schwärmt. „Sie war meine absolute Wunschkandidatin“, stellt er klar. Düwel freut sich über ihren „neuen Blick auf den KuSo“. Zusammen mit seiner Erfahrung werde das dem Festival zugutekommen.

*Finanziell beteiligt sind neben der Stiftung Herzogtum Lauenburg das Land Schleswig-Holstein und die Europäische Union.