In eigener Sache

Liebe Leserinnen und Leser,

wie meine Kollegin Stephanie Röpke, die seit Anfang September für den Empfang der Stiftung Herzogtum Lauenburg zuständig ist, bin auch ich mit der Redaktion von Kulturportal-Herzogtum.de in die Kulturremise umgezogen. Die für mich eher unerhebliche Veränderung – mein altes Büro liegt nur wenige Meter Luftlinie vom neuen entfernt – nehme ich zum Anlass, um in eigener Sache zu Ihnen zu sprechen.

In den vergangenen Wochen haben mich ein-, zweimal Beschwerden erreicht, dass ich angeblich Pressemitteilungen von Kulturträgern wie beispielsweise dem Amtsrichterhaus Schwarzenbek unberücksichtigt lassen würde. Tatsächlich sind die Veranstaltungen des Amtsrichterhauses regelmäßig auf Kulturportal-Herzogtum.de erschienen.

Auf meine Nachfrage hin hat sich schließlich herausgestellt, dass die Veranstaltungen nicht im Kalender auf Kulturportal-Herzogtum.de eingetragen waren. Das ist natürlich ärgerlich. Nun ist es so, dass der Kalender auf Kulturportal-Herzogtum.de dankenswerterweise von der Herzogtum Lauenburg Marketing und Service GmbH (HLMS) zur Verfügung gestellt wird. Um darin zu erscheinen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Seit kurzem können Veranstalter ihre Veranstaltung selber in den Kalender eintragen. Möglich ist dies über den Link https://formular.herzogtum-lauenburg.info/veranstaltungstipp_hlms.html. Mit einem Eintrag geht die jeweilige Meldung sowohl auf dem Veranstaltungskalender von www.herzogtum-lauenburg.de als auch auf www.kulturportal-herzogtum.de online. 

Wer den Eintrag nicht selber vornehmen möchte, kann seine Veranstaltungsinformationen und Dokumente per Mail via info@hlms.de an die HLMS schicken. In diesem Fall würde dann diese den Eintrag vornehmen.

Selbstverständlich wäre ich auch bereit, Mails an die HLMs weiterleiten. Das mache ich allerdings nur dann, wenn ich explizit darum gebeten werde. Auf Verdacht mache ich es – Stichwort Datenschutz – nicht. Deshalb meine Bitte für die Zukunft: Sollte Ihre Mail auch für die HLMS bestimmt sein, lassen Sie es mich wissen.

Helge Berlinke