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Aus der Stiftung

Frauenleben im 19. Jahrhundert

Den Alltag lauenburgischer Frauen im 18. und 19. Jahrhundert nimmt am Donnerstag, 3. März, Dr. Anke Mührenberg im Rokokosaal des Kreismuseums (Ratzeburg) in den Blick. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Wie sahen das Leben und das Wirken von Frauen damals wirklich aus? Manch ein Hinweis findet sich in Tagebüchern, Briefen oder aber auch in Zeitungsberichten oder in Zeitungsanzeigen. Stellenausschreibungen etwa wie „Tüchtiges ordentliches Mädchen gesucht…“ lassen sich vielfach entdecken. Dr. Mührenberg, Leiterin des Kreismuseums, hat sich einen Überblick verschafft und daraus Erkenntnisse gezogen, die sie nun dem Publikum vorstellt. Dazu gehört unter anderem, dass

sich die Lebensperspektive für Frauen im 19. Jahrhundert nachhaltig verschiebt. Die Industrialisierung verändert den Alltag massiv.

Für die Veranstaltung kooperiert die Stiftung Herzogtum Lauenburg mit dem Kreismuseum. Anmeldungen werden unter der Telefonnummer 04542-87000 oder per Mail unter info@stiftung-herzogtum.de entgegengenommen. Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen des Landes Schleswig-Holstein.

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Südlich der A24

Kurz notiert – unterwegs im Südkreis

LÜP-Schau: Unter dem Titel „all whole hole wave we`ve woven“ zeigt die Stadtgalerie des Künstlerhaues Lauenburg vom 27. Februar bis 27. März eine neue Schau des „Labors für Übergänge und Prozesse“ (LÜP). Dahinter verbergen sich Werke der Hamburger Künstlerinnen Ina Arzensek und Sarah-Christina Benthien. Die beiden Frauen arbeiten prozessorientiert und situativ. Sie suchen, forschen, experimentieren, recherchieren, scheitern, verarbeiten weiter und tauschen sich aus. Die Ausstellung gibt einen Einblick in diesen sich wandelnden, vielschichtigen Arbeitsprozess. Die Schau ist mittwochs, donnerstags und freitags von 15 bis 17 Uhr sowie sonnabends und sonntags von 13 bis 17 Uhr zugänglich. Die Eröffnung am Sonntag, 27. Februar, beginnt um 15 Uhr.

Roman: Der Schriftsteller Robert Flocken widmet sich in seinem neuen historischen Roman einmal mehr der Zeit Karls des Großen. In seinem neuen Werk geht er ins Jahr 798 zurück, in dem es den König und späteren Kaiser ins Lauenburgische verschlägt. Das Ziel des Herrschers dort: Seinen Gegenspieler Arnulf in die Schranken zu weisen. Robert Flocksens „Arnulf – der Herr der Elbe“ ist im Acabus-Verlag erschienen.

Mittagspause: Seit kurzem schließen das Geesthacht-Museum und die Tourismus-Information im Krügerschen Haus wochentags zwischen 12.30 und 13.30 Uhr ihre Türen. Außerhalb dieser Mittagspause sind beide Einrichtungen weiterhin zwischen 10 und 16 Uhr zugänglich. Sonnabends haben sie bis 13 Uhr geöffnet. Aktuell zeigt die Ausstellungsgemeinschaft Lauenburgischer Künstler (ALK) im Geesthacht-Museum die Blei-Glasbilder von Holm Linie. Die Schau läuft noch bis zum 12. Juni.

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Nördlich der A24

„Spencer“

Eine Biografie und eine Transgender-Dokumentation stehen zum Wochenausklang und Wochenbeginn beim Filmclub Burgtheater Ratzeburg auf dem Programm. Am Sonntag, 20. Februar, um 18.30 Uhr präsentiert der Verein zunächst mit „Spencer“ die Story über Lady Dianas Leben. Am Tag darauf – am Montag, 21. Februar – ist dann um 20 Uhr „Zuhurs Töchter“ zu sehen.

Großbritannien zu Beginn der 90er Jahre: Diana (Kristen Stewart), Prinzessin von Wales, ehemals Diana Spencer, ist nicht mehr glücklich – weder an der Seite ihres Gatten Prinz Charles (Jack Farthing) noch mit ihrer Berühmtheit und ihrer festgefahrenen Rolle im englischen Königshaus. Sie beschließt, schnellstmöglich aus ihrem goldenen Käfig auszubrechen. Nur wenn sie die Ehe mit dem britischen Thronfolger beendet, hat sie eine Chance, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben.

„Zuhurs Töchter“ erzählt von einer Frau, die mit ihren beiden Trans-Töchtern Lohan und Samar und ihrem Mann Talib sowie seiner Zweitfrau Schaharazad Syrien aufgrund des Bürgerkriegs verlassen hat. In Deutschland hat die Familie Asyl erhalten und lebt seit zwei Jahren in Stuttgart. So unterschiedlich die Familienmitglieder sind, so unterschiedlich versucht jeder Einzelne, sich in dem unbekannten Land zurechtzufinden. Die Eltern tun sich schwer und versuchen an ihren gewohnten Strukturen aus Syrien festzuhalten.

Weitere Infos unter www.filmclub-ratzeburg.de

Foto: DCM

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Aus der Stiftung Nördlich der A24

Wie heiß wird der Planet?

Wie heiß wird der Planet? Um das herauszufinden, hat Dr. Sebastian Bathiany (Hamburg) das virtuelle Fieberthermometer ausgepackt. Das Ergebnis seiner Untersuchung präsentiert er am Dienstag, 22. Februar, in einem Online-Vortrag. Los geht es um 19.30 Uhr.

Bathiany, Mitarbeiter am Climate Service Center, greift für seine Analyse auf 85 Simulationen zurück. Im Zentrum seiner Ausführungen stehen die Auswirkungen des Klimawandels vor der eigenen Haustür. Ein Schwerpunkt werden unter anderem die Folgen für die Landwirtschaft sein.

Bathiany spricht auf Einladung der Stiftung Herzogtum Lauenburg. Wer sich den Online-Vortrag anhören will, meldet sich unter info@stiftung-herzogtum.de oder per Telefon unter der Rufnummer 04542-87000. Im Gegenzug schickt die Stiftung dann den Link zur Veranstaltung.

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Nördlich der A24

Duett mit Geigerin

Im Rahmen der Paradieskonzerte spielt Domorganist Christian Skobowsky in den kommenden Wochen Duette mit verschiedenen Geigerinnen. Zum Auftakt am Sonnabend, 19. Februar, ist Iris Maron zu Gast. Auf dem Programm stehen Stücke von Frescobaldi, Fontana, Rossi und Castello. Umrahmt wird das Ganze von zwei Bachschen Werken. Für das Konzert weicht das Duo von der Vorhalle des Domes in die große Kirche aus. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr.

Iris Maron lebt als freischaffende Geigerin in Hannover. Ihre Leidenschaft ist die Lebendigkeit und musikalische Sprache des Früh- und Hochbarock sowie der Klassik. Sie konzertiert europaweit und war bereits mehrfach im Orchester Ratzeburger Dom-Music zu hören. 2020 gründete sie das Ensemble „Concerto Ispirato“, dessen Konzertmeisterin und künstlerische Leiterin sie ist. Die Musikerin spielt auf einer Violine von Leopold Widhalm aus dem Jahr 1756.

Für Konzerte gilt die 2-G-Regelung. Ein zusätzlicher Test ist nicht erforderlich. Maske und angemessener Abstand reichen zum Schutz aus. Die Abendkasse öffnet um 17.30 Uhr. Sozialpassinhaber zahlen die Hälfte. Schüler und Auszubildende haben freien Eintritt.

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Nördlich der A24

Kurz notiert – unterwegs im Nordkreis

Filmclub: Der Filmclub Burgtheater Ratzeburg zeigt am Montag, 21. Februar, um 20 Uhr im Großen Haus das skandinavische Historiendrama „Die Königin des Nordens“. Im Zentrum des Films steht Margrete (Trine Dyrholm). Sie hat erreicht, was bislang kein Mensch vor ihr geschafft hat: Sie hat Dänemark, Norwegen und Schweden zu einer friedensorientierten Union zusammengeführt, die sie durch ihren jungen Adoptivsohn Erik (Morten Hee Andersen) im Alleingang regiert. Doch die Union wird von Feinden bedrängt, und so plant Margrete eine Heirat zwischen Erik und einer englischen Prinzessin. Weitere Infos unter www.filmclub-ratzeburg.de. (Foto: SplendidFilm)   

China-Betrachtung: Eine kulturhistorische Betrachtung Chinas steht am Sonntag, 20. Februar, um 17 Uhr bei Kulturzeit aus Ratzeburg auf dem Programm.  Kulturhistorikerin Antje Hinz begibt sich auf eine Reise ins Reich der Mitte. Zudem trägt Schauspieler Rolf Becker Texte zum Thema vor. Die Sendung wird am Dienstag, 22. Februar, um 9 Uhr wiederholt. Zu empfangen ist Kulturzeit unter UKW-Frequenz 98,8 MHz, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de.

Freitagsgrüße: Die Zeichen stehen auf Lockerung. Gleichwohl sind Live-Konzerte vor Publikum in diesen Tagen eine Rarität. Zum Trost produziert der Folkclub Mölln nun „Freitagskonzert-Grüße“, die im Netz unter https://folkclubmoelln.de/index.php/de/freitagsgruss-2022.html abgerufen werden können.

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Nördlich der A24

Kurz notiert – unterwegs im Nordkreis

Museumsführung: Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Auf in die Kreismuseen“ lädt das A. Paul Weber-Museum (Ratzeburg) am Sonntag, 27. Februar, zu einer Führung. Der Rundgang startet um 15 Uhr unter der Leitung von Ute Fritzsche. Anmeldungen werden unter der Telefonnummer 04541-860712 oder per Mail unter bach@kreis-rz.de entgegengenommen. Es gilt die 2G-Regel. Zudem müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Maske tragen.

Freiluftausstellung: Kunst als Vorbote des Frühlings können ab Freitag, 25. Februar, die Besucherinnen und Besucher der Domäne Fredeburg erleben. Auf dem Gelände der Gemeinschaft ist dann die Freiluftausstellung „Blühende Landschaften“ zu sehen. Die rund 70 Exponate sind 2020 im Rahmen eines gleichnamigen Kinderkunstwettbewerbs für Schulen entstanden des Kreises Herzogtums Lauenburg entstanden. Zur Eröffnung der Schau spricht Kreispräsident Meinhard Füllner, der als Mitglied der Jury auch an der Auswahl der Bilder beteiligt war. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr.

Stadtspiel: Tillhausen ist zurück: Vom 7. bis 14. Juli steht das große Möllner Stadtspiel für Kinder auf dem Programm. Anmeldungen für etwaige Restplätze nimmt der Kreisjugendring unter der Telefonnummer 04542-843784 entgegen.

Roman: Der Schriftsteller Robert Flocken widmet sich in seinem neuen historischen Roman einmal mehr der Zeit Karls des Großen. In seinem neuen Werk geht er ins Jahr 798 zurück, in dem es den König und späteren Kaiser ins Lauenburgische verschlägt. Das Ziel des Herrschers dort: Seinen Gegenspieler Arnulf in die Schranken zu weisen. Robert Flocksens „Arnulf – der Herr der Elbe“ ist im Acabus-Verlag erschienen.

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Südlich der A24

Vor Ideen sprühend

Das Gemeindehaus in Wohltorf ist in die Jahre gekommen. 1963 war der Flachdachbau errichtet worden und so makellos das gelb geklinkerte Gebäude auf dem Kirchberg von außen auch bis zuletzt aussehen haben mag, im Inneren hatte nicht nur Feuchtigkeit dem Gemeindehaus zugesetzt. Die Folge: der Abriss. Für die Kinder und Jugendlichen der Evangelischen Jugend in Aumühle-Wohltorf ist das d-i-e Gelegenheit ungeniert zur Sprühflasche zu greifen…

Lisa Feil bietet deshalb einen Graffiti-Workshop für Acht- bis 21-Jährige an. Seit eineinhalb Jahren engagiert sich die 43-Jährige in der kirchlichen Jugendarbeit. „Eigentlich wollten mein Mann und ich das große Zirkuswagen-Projekt für einen Dokumentarfilm begleiten, aber die Gemeinschaft und das Miteinander sind so großartig, dass ich dabeigeblieben bin.“ Seither ist sie Betreuerin – an diesem Vormittag ist sie auch noch Organisatorin eines Sprayer-Events.

„Die Idee entstand bei einem Herbstabend mit Jugendlichen aus der Gemeinde an einer Feuerschale. Ich fragte, zu welcher Aktion sie Lust hätten – und alle wünschten sich einen Graffiti-Workshop“, berichtet Lisa Feil. Die perfekte Location war mit dem Gemeindehaus schnell ausgemacht, war doch bereits der Abriss beschlossene Sache. „Alles weitere ging dann ganz fix: Wir haben einen Antrag an den Kirchengemeinderat gestellt, der sofort grünes Licht gab“, erläutert die Initiatorin. Mit Bassi, Inhaber einer Reinbeker Firma, war schnell ein fachkundiger Lehrer für den Workshop gefunden. Schon konnte es losgehen.

An diesem Tag pfeift es aus allen Räumen. Dazwischen fröhliches Stimmengewirr. Pfffffffft. Pfffffffffft. „Ja, sehr cool“. Pfffft. „Arrrg, versprüht“ Pfft. Pfft. „Ha, genau so!“ Pffffffft. Genau so haben sich Lisa Feil, Teamerin Maren Behrmann und Jugendleiterin Nele Wiemer die Aktion vorgestellt. Der Spaß stehe – natürlich – im Fokus. Aber: „Wir möchte auch zeigen, dass Kirche ganz anders sein kann – jung und lebendig.“ Die Schülerin und die Studentin sind beide seit ihrer Konfirmandenzeit mit dabei. „Wir haben eine tolle Gemeinschaft kennen- und lieben gelernt.“

Beide engagieren sich für ihre Gemeinden Wohltorf und Aumühle, verbringen viel Freizeit in der Jugendarbeit von „Wohlmühle“ – der Kooperation der Jugendarbeit der beiden Gemeinden. „Mir begegne immer wieder die stereotype These, dass Kirche nur aus sonntäglichen Gottesdiensten bestünde, in denen alte Lieder gesungen werden“, berichtet Nele Wiemer. „Wer so etwas sagt, den lade ich herzlich ein, uns einmal in Wohltorf besuchen“, ergänzt die 19-Jährige. Und auch Maren Behrmann sucht gern die Diskussion mit Gleichaltrigen, um mit Vorurteilen aufzuräumen: „Ich will nicht ausschließen, dass es mancherorts anders ist, aber hier passiert etwas – in unserer Gemeinde ziehen alle an einem Strang und wagen auch einmal etwas.“

Das Graffiti-Projekt ist so ein Beispiel – der Zirkuswagen ist ein weiteres. 2018 hatten die Jugendlichen die Idee zu dem Langzeitprojekt. Das Vorhaben: In Eigenregie soll ein ausrangierter Zirkusanhänger zu einem mobilen Jugendtreff umgebaut werden, der sowohl in Wohltorf, als auch im benachbarten Aumühle unterwegs sein soll. „Auch hier waren die beiden Kirchengemeinderäte sofort mit dabei und unterstützten das Projekt“, sagen die jungen Frauen. Regelmäßig treffen sich seither Jugendliche auf der Baustelle, ein wenig abseits des Pastorats und der Kirche in Aumühle, um ihrem Ziel Schritt für Schritt näher zu kommen.

Hardy hat sein Werk unterdessen schon vollendet. Zufrieden steht der Zehnjährige vor seinem gesprühten Wandbild in einem der entkernten Gemeinschaftsräume des Gemeindehauses. Eine Straße nebst Wiesen und Bäumen hat der junge Wohltorfer geschaffen. „Klasse“, lobt seine Mutter Kerstin Hölter das gesprayte Werk ihres Sohnes und die Jugendarbeit der beiden Kirchengemeinden. „Aktionen wie diese sind eine gute Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und das Image der Kirche bei jungen Menschen zu verbessern.“

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Aus der Stiftung

„Unterwegs mit Kranichen“ verschoben

„Ylenia“ und „Zeynep“ wirbeln auch das Programm der Stiftung Herzogtum Lauenburg durcheinander. Wegen der Sturmtiefs muss der für morgen (18. Februar) im Geesthacht Museum geplante Foto-Vortrag „Unterwegs mit Kranichen“ verschoben werden. Den Nachholtermin reichen wir – sobald er feststeht – nach.

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Aus der Stiftung

„Unterwegs mit Kranichen“

Unter dem Motto „Unterwegs mit Kranichen“ rückt der Fotograf Dieter Damschen am Freitag, 18. Februar, im Geesthacht Museum die imposanten Zugvögel in den Fokus. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Seit jeher faszinieren Kraniche den Menschen: Kaum einem anderen Wildtier wird hierzulande eine solch große Aufmerksamkeit zuteil. Wenn sich die imposanten Vögel im Herbst in großen Zahlen an ihren Rastplätzen einfinden, zieht dieses Naturschauspiel die Blicke vieler interessierter Besucher auf sich.

Naturfotograf Damschen folgt den Tieren seit vielen Jahren mit der Kamera auf ihren Stationen durch Europa. „Fotografie ist für mich konzentriertes Naturerlebnis. Wenn dabei ästhetisch ansprechende Bilder entstehen, die das transportieren, was ich dort draußen erlebt habe und es in derselben Intensität und Stimmung bei den Betrachtern ankommt, dann ist alles erreicht“, meint der Fotograf.

Für den Vortrag kooperiert die Stiftung Herzogtum Lauenburg mit NABU Geesthacht. Anmeldung für den Vortrag werden unter Tel. 04542-87000 oder per Mail unter info@stiftung-herzogtum.de entgegengenommen.

Foto: Dieter Damschen

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