„Die Lebenserinnerungen des Hamburger Architekten Martin Haller“

Über „Die Lebenserinnerungen des Hamburger Architekten Martin Haller“ spricht am Donnerstag, 6. Februar, in der Otto-von-Bismarck-Stiftung (Friedrichsruh) der Historiker Dr. Claus Gossler.

Gossler, der in Wentorf zu Hause ist, habe mit den Aufzeichnungen des Mannes, der unter anderem die Laeiszhalle entwarf, „einen autobiografischen Schatz“ gehoben, heißt es in der offiziellen Ankündigung der Stiftung. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Martin Haller (1835 bis 1925) war der führende Kopf des siebenköpfigen Hamburger Rathausbaumeisterbundes. Er hat das Gesicht der Hansestadt nachhaltig geprägt. Er baute unter anderem Bankhäuser und luxuriöse Privatvillen. Seine reichen Lebenserinnerungen hielt er als Ruheständler handschriftlich in elf Kladden fest. Darin schrieb er über seine Familie, seine Schulzeit am Johanneum, seine Ausbildung in Potsdam, Berlin und vor allem Paris sowie über seine Rolle als Auftraggeber.

Anmeldungen unter Tel. 04104-97710 oder per Mail unter info@bismarck-stiftung.de.

„Die Lebenserinnerungen des Hamburger Architekten Martin Haller“, 6. Februar, Otto-von-Bismarck-Stiftung, Am Bahnhof 2, Friedrichsruh, 19.30 Uhr, freier Eintritt