Es gibt sie doch – die Saure-Gurken-Zeit

So etwas wie eine Saure-Gurken-Zeit für die schreibende Zunft gibt es in Wirklichkeit gar nicht – auch wenn das gemeinhin gerne behauptet wird. Irgendwas ist ja immer los in der Welt. Im Moment ist es ein Virus, das alle auf Trab hält und das dazu beiträgt – dass es dann doch so etwas wie eine Saure-Gurken-Zeit gibt – nämlich in der Kulturszene.

Die Kulturszene ist und bleibt vorerst lahmgelegt und die Berichterstattung somit mühselig. Deshalb werden Sie, liebe Leserinnen und Leser, in den kommenden Wochen auch mit weniger Berichten, Meldungen, Interviews und Essays versorgt werden, als Sie es auf Kulturportal-Herzogtum.de gewohnt sind.

Veranstaltungen, die es nicht gibt, lassen sich schlecht ankündigen. Und weil die Redaktion die für 2020 übriggebliebenen Urlaubstage noch nehmen muss, muss eben auch die darüber hinaus gehende Berichterstattung zwischen dem 24. Dezember und 10. Januar heruntergefahren werden. Ausnahmsweise. Immerhin: Die eine oder andere Meldung erwartet Sie auch in den kommenden Tagen und wie gewohnt geht montags ab 11.02 ein neues Thema der Woche online. Und: Ab dem 11. Januar sind wir dann wieder wie gewohnt für Sie da.

Für die kommende Zeit empfiehlt die Redaktion auch mal den Blick zurück. Trotz Krise gab es auf Kulturportal-Herzogtum.de das ganze Jahr hindurch Interessante Menschen und Kunstwerke aus der Region zu entdecken. Hier eine kleine Textauswahl:

  1. Interview mit Möllns Kantor Thimo Neumann über Stille
  2. Interview mit Kreisarchivarin Dr. Anke Mührenberg über die laufende Sammlung von Covid-19-Dokumenten
  3. Porträt der Kulturpreisträgerin 2020 Claudia Bormann
  4. Interview mit der Folkclub-Vorsitzenden Susan Sojak
  5. Oper am Wegesrand im Rahmen des KulturSommers
  6. Interview zum 80. Geburtstag des Bildhauers Hans-Werner Könecke

Die Redaktion wünscht einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr. Bleiben Sie uns gewogen!