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Aus der Stiftung Nördlich der A24

Pflaumentag fällt aus

Eine traurige Botschaft gibt es für die Freunde des alljährlichen Pflaumentages auf der Streuobstwiese. Das Ereignis muss 2020 leider entfallen. „Zwei Frostnächte haben die Blüten vernichtet“, sagt Peter Schlottmann, Naturschutzbeauftragter der Stiftung Herzogtum Lauenburg. Ursprünglich war der Pflaumentag für Sonnabend, 22. August, angesetzt.

Schlottmann ist ein ausgewiesener Kenner der Obstbaukunde (Pomologie). Er hat die Streuobstwiese in zwei Forschungsfelder verwandelt. Die Flächen sind jeweils einen Hektar groß und liegen in Ratezeburg (Ortsteil Stüvkamp/Einhaus).

Es handelt sich um Biotope, wie sie in der heutigen Landschaft kaum noch vorzufinden sind. Der Großteil der Gehölze auf der Streuobstwiese kommt vor allem aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Nordwestmecklenburg, Ost-, Mittel- und Süddeutschland sowie aus Polen, Österreich, Italien und Großbritannien.

Besser als bei den Pflaumen sieht es übrigens mit der Apfelernte aus. „Sie tragen in diesem Jahr gut“, sagt Experte Schlottmann. Dementsprechend steht dem diesjährigen Apfeltag am Sonnabend, 26. September nichts im Wege.

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Schaalseejungs entern den Stadthauptmannshof

Langsam nehmen die Schaalseejungs wieder Fahrt auf. Nach einigen Proben auf Abstand entern sie nun die Open Air-Bühne im Möllner Stadthauptmannshof. Am Mittwoch, 19. August, folgt zunächst eine weitere Probe, bei der sie sich mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut machen. Zwei Tage später – am Freitag, 21. August – folgt dann das erste öffentliche Konzert seit Ausbruch der Pandemie. Ab 16 Uhr heißt es dann für das Ensemble: Volle Kraft voraus!

Die Schaalseejungs haben wie so viele Kulturschaffende schwierige Wochen hinter sich. Während des Lockdowns war ans Üben und an Konzerte – abgesehen von einem Auftritt vor einem Altenheim – nicht zu denken. Doch auch die Gegenwart ist nicht ohne Tücke. Um Abstand zu halten, probe das Ensemble immer im großen Halbkreis, sagt Mitglied Günther Schenck. Da sei es schwierig, die einzelnen Stimmen – die Bässe und Obertöne – zusammenzubringen. „Da kommt kein Gesamtkrach raus“, stellt Schenck ernüchtert fest. „Aber es ist deutlich besser als nichts.“

Im Stadthauptmannshof will und wird das Ensemble enger zusammenrücken, ohne dabei den gebotenen Abstand aus den Augen zu verlieren. „Notfalls können einige von uns unten vor der Bühne stehen.“ 14 der 17 Schaalseejungs werden bei der Probe und beim Konzert am 21. August dabei sein. Elf von ihnen singen. Begleitet werden sie von Musikern, die Akkordeon, Bass und Gitarre im Gepäck haben.

Der „Gesamtkrach“ – so viel ist sicher – wird beachtlich sein. Zumal das Publikum an diversen Stellen mit einstimmen dürfte. Die Schaalseejungs singen Klassiker von Hans Albers wie „Good Bye, Jonny“, „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ und „La Paloma“ sowie „Lieder aus der Mottenkiste“ (Schenck) wie beispielsweise „Hoch auf dem gelben Wagen“. In der Hauptsache aber stehen Lieder, die „mit Alkohol und Seefahrt zu tun haben“ auf dem Programm.

Karten für das Konzert können online unter https://www.moelln-tourismus.de/e-konzert-mit-den-schaalseejungs geordert werden. Der Eintritt ist frei. Die Schaalseejungs freuen sich beim Konzert über Spenden.

Schaalseejungs, 21. August, Open Air-Bühne, Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, Mölln, 16 Uhr

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Hanseatisches Doppel

Mit Roland Prakken und Kannemann alias „Kleine Freiheit“ machen am Sonnabend, 22. August, zwei „Urgesteine“ der Hamburger Musikszene im Stadthauptmannshof Station. Auf der Open Air-Bühne der Stiftung Herzogtum Lauenburg präsentieren sie eine Reihe neuer Songs. Das Duo singt über Glücksjäger, schräge Vögel und Klabautermänner. Konzertbeginn ist um 20 Uhr.

Das hanseatische Doppel fühlt sich seit jeher in unterschiedlichen Musikstilen wie Folk, Blues und Jazz zu Hause. Prakken und Kannemann kreierten daraus mit dem „Nordisch Folking“ ihren eigenen Stil. Prakken greift dafür zur Gitarre, Kannemann zur Ukulele. Darüber hinaus kommen Rhythmusinstrumente wie der Teekisten-Bass, Jug und Kazoo zum Einsatz.

Prakken und Kannemann singen Deutsch und Englisch. Neben den eigenen Kompositionen gehören zu ihrem Programm einige Klassiker des Pop, die sie auf ihre ganz eigene Art und Weise interpretieren.

Veranstalter des Konzertes ist der Folkclub Mölln. Tickets gibt es unter Tel. 04542-822472 oder per Mail unter info@folkclubmoelln.de .

Roland Prakken & Kannemann, 22. August, Open Air-Bühne, Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, Mölln, 20 Uhr.

Foto: Prakken

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„Zusammenhalt & Solidarität noch wichtiger als sonst“

Im Stadthauptmannshof herrscht in diesen Tagen reger Betrieb. Abend für Abend betreten Musiker und Sänger die Open Air-Bühne und machen damit genau das, was von der Stiftung Herzogtum Lauenburg beabsichtigt war: Sie greifen in Zeiten der Pandemie die rare Gelegenheit beim Schopf, um aufzutreten oder auch nur zu proben.

Dass das niedrigschwellige Angebot ankommt – die Nutzung der Bühne kostet nichts –, zeigt auch die eine oder andere Rückmeldung wie die von Susan Sojak, Vorsitzende des Folkclubs Mölln. Die Open Air-Bühne habe den Verein wachgeküsst, teilte sie uns bereits Ende Juli mit. Die Mitglieder seien glücklich, endlich wieder Konzerte ausrichten zu können. Mit großem Tatendrang habe man sich ans Werk gemacht.

Zweieinhalb Wochen später lässt sich sagen: Die Arbeit des Folkclubs hat sich gelohnt. Die „MöllnerMusikMagie“ und der Auftritt von „Tweii“ waren ein voller Erfolg. Außergewöhnlich erfolgreich war auch der Auftritt von Stoppok, den der Verein Miteinander leben im Rahmen des Folksfest organisiert hatte. Und weitere Folkhighlights werden folgen: Der Folkclub Mölln hat mit den Auftritten von Roland Prakken und Kannemann (22. August) und „Nervling (29. August) zwei weitere Konzerte auf die Beine gestellt.

Auch sonst ist die Musik in diesen Tagen zumeist Trumpf: So kommen die Big Brass Company MDG (18. August) und der Chor „just voices“ (20. August) zum Proben in den Stadthauptmannshof. Die Schaalseejungs üben (19. August) und singen live fürs Publikum (21. August).  

Doch die Open Air-Bühne bietet auch anderen Ereignissen eine Bühne: So lädt die Kirchengemeinde Mölln am Sonntag, 23. August, um 10 Uhr zum Gottesdienst im Stadthauptmannshof.

Die Liste der Events ist lang und mit Blick auf die letzte Veranstaltungswoche vom 24. bis 30. August noch nicht einmal vollständig. Dennoch ist es an der Zeit, auch von unserer Seite den Dank mal zurückzugeben. In diesen Zeiten sind Zusammenhalt und Solidarität noch wichtiger als sonst. Sicher: Wir als Stiftung stellen die Bühne, den Strom, Toiletten und das eine oder andere mehr. Doch ohne Vereine und Ehrenamtler, die zupacken, organisieren und musizieren, wäre so ein Vorhaben zum Scheitern verurteilt – sprich sinnlos.

Andrea Funk (Geschäftsführerin der Stiftung Herzogtum Lauenburg)

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Meilenstein der Romantik

Mit deutschen und französischen Barock-Kompositionen und einem Meilenstein der Romantik wird am Sonnabend, 15. August, der Orgelsommer im Ratzeburger Dom fortgesetzt. Zu Gast ist der Hamburger Organist Uwe Bestert. Konzertbeginn ist um 18 Uhr.

Bestert spielt auf der Großen Rieger-Orgel. Das Instrument hat 60 Stimmen, verteilt auf vier Klaviaturen und Pedal. Bestert wird unterschiedliche und doch verwandte Musik der beiden Orgelliteraturländer Frankreich und Deutschland zu Gehör bringen. Zunächst erklingen Werke von Louis-Nicolas Clérambeault und Johann Sebastian Bach. Mit César Francks „Grande Pièce symphonique“ folgt dann ein Meilenstein der Romantik.

Musikalisch wird es zudem am Sonntag, 16. August, wenn die Domgemeinde im Klosterinnenhof zu Gottesdienst im Freien einlädt. Die Predigt hält Domprobst Gert-Axel Reuß. Die musikalische Begleitung übernehmen der Posaunenchor Mustin-Seedorf-Sterley unter der Leitung von Michael Vogel sowie Christian Skobowsky am Piano. Der Gottesdienst beginnt um 10.15 Uhr.

Orgelsommerkonzert mit Uwe Bestert, 15. August, Dom, Domhof 35, Ratzeburg, 18 Uhr

Open Air-Gottesdienst, 16. August, Klosterinnenhof, Domhof 35, Ratzeburg, 10.15 Uhr

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Kurz notiert – unterwegs im Nordkreis

Literatursendung: Literarisches sendet am Sonntag, 16. August, Kulturzeit aus Ratzeburg. Ab 17 Uhr gibt es Anton Tschechows Erzählung „Die Dame mit dem Hündchen“ zu hören. Die Sendung wird am Dienstag, 18. August, um 9 Uhr wiederholt. Zu empfangen ist Kulturzeit auf der Frequenz 98,8 MHz (106,5 Kabel) und als Direktsendung im Internet unter www.okluebeck.de beziehungsweise www.wirumvier.de.

Sommerkonzert: Im Rahmen der Berkenthiner Sommerkonzerte betritt am Freitag, 14. August, die Sängerin Angela Bertram die Bühne an der Kanalschleuse.  Ab 20 Uhr präsentiert sie einen Mix aus Jazz, Pop und Klassik. Der Eintritt ist frei.

Musiksommer: Mit Ada Brodie ist am Freitag, 14. August, eine nuancenreiche Sängerin beim Ratzeburger Musiksommer zu Gast. Die Hamburgerin folgt beim Songwriting dem Stil des Great American Songbook. Ihrem Publikum begegnet sie mit emotionaler Nähe: Ihre Songs wecken auf, machen nachdenklich und spenden Trost. Das Konzert im Innenhof des Ratzeburger Rathauses beginnt um 20 Uhr.

Stadtführung: Die Tourist-Information Ratzeburg lädt am Sonnabend, 15. August, zur Stadtführung. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr vor der Alten Wache am Markt. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich. Anzugeben sind per Mail unter tourist-info@ratzeburg.de oder per Telefon unter der Rufnummer 04541-8000886 die persönlichen Kontaktdaten. Zudem ist ein Mund-Nasen-Schutz mitzubringen. Um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten, werden bei der Stadtführung keine öffentlichen Gebäude von innen besichtigt. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt.

Absage: Der von der Stiftung Herzogtum Lauenburg für den 22. August geplante Pflaumentag auf der Streuobstwiese in Ratzeburg (Ortsteil Stüvkamp/Einhaus) entfällt.

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„Across the sea & übers Meer“

Mit musikalischen Geschichten über das Meer im Gepäck kommen „Tweii“ am Freitag, 14. August, nach Mölln. Ab 20 Uhr spielen sie auf der Open Air-Bühne des Stadthauptmannshofes ihr Programm „Across the sea & übers Meer“.

„Tweii“ sind Michael Lempelius und Klaus Janke. Als sturm-und wellen-erprobte „Jungs von der Küste“ singen sie deutsche und englische Songs. Ihre Lieder erzählen von einer unglücklichen Piratenkönigin, von der Sehnsucht der Seeleute nach ihren Liebsten in der Ferne oder der Hoffnung der Auswanderer auf ein besseres Leben am anderen Ufer des Ozeans. Aber auch das Liebesleben der Fische und die Amouren der Walfänger sind Thema.

Musikalisch hat das Duo, das seine Wurzeln im britischen, irischen und amerikanischen Folk hat, eine eigene Handschrift entwickelt. Es fremdelt nicht mit dem, was war, sondern gibt dem Traditionellen eine eigene Note. Dementsprechend gehört auch ein Shanty  stets zum Programm von „Tweii“.

Michael Lempelius spielt Bouzouki, Mandoline, Mandola, Banjo, Geige, Ukulele, Gitarre und Tin Whistle. Von 2009 bis 2016 war er Mitglied bei Liederjan. Zudem stand er schon mit dem berühmten Mundharmonika-Spieler Brendan Power auf der Bühne.

Klaus Janke betrat Mitte der 70er Jahre die Folkbühnen Norddeutschlands. Seine Instrumente sind die, Bouzouki, Mandoline und Waldzither. Er gründete diverse Folkbands, die sich vor allem der traditionellen britischen und irischen und amerikanischen Musik zuwandten.

„Tweii“, 14. August, Open Air-Bühne, Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, Mölln, 20 Uhr

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„Stoppok“ kommt

Mit „Stoppok“ gibt am Sonntag, 16. August, ein deutschsprachiger Sänger und Gitarrist seine Visitenkarte im Möllner Stadthauptmannshof ab. Im Rahmen des 16. Möllner Folksfestes betritt er die Open Air-Bühne der Stiftung Herzogtum Lauenburg. Konzertbeginn ist um 19 Uhr.

„Stoppok“ schreibt seine Songs selbst. Seine Musik ist eine Mischung aus Folk, Rock, Rhythm’n‘Blues und Country. Dabei zeigt er sich als echter Könner an der Gitarre. In seinen Songs geht es um Widrigkeiten des Alltags und um grundsätzliche Fragen des Lebens und der Zeit, in der wir leben. Dafür greift „Stoppok“ häufig auf persönliche Geschichten zurück, in denen sich die Verbindungen und Verwicklungen zwischen dem Privaten und dem Gesellschaftlichen zeigen. Seine Texte enthalten Bilder von berührender Direktheit und geben der Alltagssprache eine poetische Note.

„Stoppok“ begann seine Karriere in den frühen 80er Jahren mit Straßenmusik. Mittlerweile hat er mehr als 20 Alben produziert. Hinzu kommen zwei DVDs, Film- und Theatermusik, die ihn im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt gemacht haben. Für seine Musik wurde er mehrfach ausgezeichnet. Mehrfach erhielt er den Jahrespreis der Liederbestenliste. Außerdem gewann er den SWR-Liederpreis, Preise der deutschen Schallplattenkritik, die „Ehrenantenne“ des Belgischen Rundfunks, den Deutschen Musikautorenpreis der GEMA 2013, den Deutschen Kleinkunstpreis 2015, den Deutschen Weltmusikpreis RUTH 2016 sowie den Tana-Schanzara-Preis 2020.

„Stoppok“, 16. August, Open Air-Bühne, Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, Mölln, 19 Uhr

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„Fluchten und Grenzzwischenfälle“

Eine Fahrradrundtour zum Thema veranstaltet am Sonntag, 16. August, das Grenzhus Schlagsdorf. Die Gruppe wird von einem Zeitzeugen begleitet. Abfahrt am Grenzhus ist um 16 Uhr.

Trotz der hermetischen Überwachung kam es immer wieder zu Grenzzwischenfällen und DDR-Fluchtversuchen. Hinter all diesen Geschehnissen verbergen sich Einzelschicksale. Eine gelungene Flucht bedeutete ein neues, anderes Leben in der Bundesrepublik Deutschland. Ein gescheiterter Fluchtversuch bedeutete den Tod oder eine Haftstrafe.

Vor Ort gewinnen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Eindruck von den Ereignissen und den zeitgeschichtlichen Umständen.

Die Fahrradtour führt von Schlagsdorf aus über Neuhof, Utecht, Rothenhusen, Campow, Bäk und Mechow  wieder zurück zum Grenzhus. Der Rundkurs ist 37 Kilometer lang. Ankunft ist um 16 Uhr.

Aufgrund der Corona-Pandemie sind die Teilnehmerzahlen begrenzt und eine Anmeldung unbedingt notwendig. Die Abstandsregeln werden unterwegs eingehalten. Anmeldungen unter Tel.: 038875- 20326.

Fahrradrundtour, „Fluchten und Grenzzwischenfälle“, 16. August, Grenzhus, Neubauernweg 1, Schlagsdorf, 11 bis 16 Uhr

Foto: Hufner

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Magischer Abend

Die vom Folkclub Mölln veranstaltete „MöllnerMusikMagie“ hielt, was sie versprach: 130 Besucher verfolgten am vergangenen Wochenende begeistert die Auftritte diverser Musiker aus der Region und empfanden den Abend als „magisch“. Sie beantworteten die Darbietungen auf der Open Air-Bühne im Stadthauptmannshof mit tosendem Applaus.

Schon der Start hatte es in sich: Die Gruppe „Sambalegria“ heizte mit ihren Trommeln und Rhythmusinstrumenten ordentlich ein. Michael Jessen mit Martina Brüggemann nahmen diese Energie auf und zogen die Zuschauer mit ihren eigenen Interpretationen auf Gitarre und Oboe in den Bann.

Günther Klose brachte mit seiner Nyckelharpa schwedisches Flair. Es folgte ein Höhepunkt nach dem anderen. Ob das Trio Saitenbalg, Klaus Irmscher, Lorenz Stellmacher, Uwe Thomsen, Peter Fritz Hermann Hansen, Jörg Geschke, Klaus Janke, „Folkzz“ sowie Stefan Battige mit seinem speziellen Spiel der Harfe – sie alle zogen das Publikum in den Bann.

„Dieser Ort ist ein Geschenk für jeden Musiker“, sah Folkclub-Mitglied Klaus Janke neben dem Können und der Leidenschaft der Musiker den Stadthauptmannshof als einen weiteren Baustein dafür, dass die „MöllnerMusikMagie“ am Ende auch etwas Magisches hatte.

Susan Sojak

Foto: Tamara Kleber