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Nördlich der A24

Integratives Tanzhaus im BBZ

Mölln – Am Freitag, 19. Juni, findet in der Cafeteria des BBZ um 18Uhr das integrative Tanzhaus statt. Hier kann man tatsächlich einfach lostanzen:
Die wunderschöne Musik von Trio Saitenbalg trägt rhythmisch gut durch die Tänze und Matthias Sander erklärt mit Leichtigkeit und Sicherheit – hier wird bestimmt keiner einen Knoten in die Füße kommen. 
Selbstverständlich kann man zu dieser Veranstaltung auch ohne Tanzpartner/Tanzpartnerin kommen – das ist das Besondere an den Folktänzen. Wer es kennt, weiß, wie schön es ist – und allen anderen sei gesagt: Kommt vorbei und probiert es aus!
Zur Stärkung werden Würstchen mit Brot angeboten. Foto: Butz

Hier gibt es weitere Infos, auch in einfacher Sprache und vorgelesen: https://folkclubmoelln.de/platt/kommende-events/integratives-tanzhaus.html

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Avantgarde-Festival Schiphorst

30 Jahre Avantgarde-Festival Schiphorst: Hören als Haltung

Schiphorst – Drei Tage, ein ehemaliger Bauernhof, dreißig Jahre Experiment. Was 1996 als „Sommersonnenwenden-Fete“ begann, hat sich zu einem der eigenwilligsten Festivals im deutschsprachigen Raum entwickelt. Mitgründer Jean-Hervé Péron erinnert sich an die Anfänge als eine Woche „irgendwo zwischen arabischen Nächten und industrieller Brachlandschaft“ – ein Ort nicht nur für Musik, sondern für alle Künste, für Improvisation im weitesten Sinne. Das Avantgarde-Festival Schiphorst feiert in diesem Sommer vom 19. bis 21. Juni sein dreißigjähriges Bestehen. Und es bleibt sich treu: alles wie immer, also alles wieder anders.

Freitag: zwischen Käuzchen und Metallschrott

Den Auftakt machen KOU aus Frankreich mit ausgeruhten, verstolperten Tönen – durch die gelegentlich ein Käuzchen ruft. Hugging aus Berlin nehmen Metal auseinander und bauen ihn überraschend zärtlich neu zusammen. Der Musiker und Videokünstler Valle Döring zeigt, was eine über hundert Jahre alte Pumporgel voller Mikrofone heute zu erzählen hat. Das Hamburger Bunte Luft Trio reist mit Baritonsaxophon, modularem Synthesizer und vietnamesischer Kastenzither an; Monita Wagma legt auf.

Foto: AnasAboura

Krautrock trifft sich in Schiphorst

Dass Embryo in diesem Jahr zum ersten Mal beim Avantgarde-Festival auftreten, ist mehr als eine Programmnotiz. Beide Bands – Embryo wie FaUSt – werden unter dem Label Krautrock geführt und stehen für eine Haltung, die Experiment über Genre stellt. Beide verbindet außerdem ein Generationenwechsel: Marja Burchard führt Embryo weiter, die Band ihres Vaters Christian Burchard – eine Formation, die nie aufgehört hat zu touren und sich zu verändern. Jeanne-Marie Varain, Tochter von Jean-Hervé Péron, hat die künstlerische Leitung des Festivals seit 2014 inne. Dass diese beiden Bands nun erstmals gemeinsam auf einem Festival zusammenkommen, das von Töchtern seiner Gründergeneration geprägt wird, ist kein Zufall – es ist Kontinuität als Programm.

Foto: Paul Günter

Samstag: Ein Festival, das zuhört

Der Samstag steht ganz im Zeichen des aktiven Hörens – eine Hommage an ein Publikum, das seit dreißig Jahren durch seine Art des Zuhörens einen Raum geschaffen hat, der so selten zu finden ist. Er beginnt mit einer Einführung und einem Workshop von Femke Dekker (Loma Doom), die ihr Buch Open Field Listening Station gerade veröffentlicht hat. Luciana Rizzo aus Buenos Aires und Katarzyna Karpowicz aus Warschau setzen das mit ihren Soundforschungen fort. AGF (Antye Greie-Ripatti) fragt in ihrer Arbeit, wie sozialer Raum entsteht und behauptet wird. Hanna Eimermacher und Frauke Aulbert sind als Physical Listening Club zu erleben. Den Abend gestalten der Copenhagen Clarinet Choir, der zwischen Kontemplation und Explosion pendelt, und das Andromeda Mega Express Orchestra (Deutscher Jazzpreis 2021). Dazu kommt der europäische Ableger des kanadischen Growlers Choir, der Heavy Metal und experimentelle Musik zusammendenkt. „Es ist mir eine große Freude, das Hauptprogramm zu kuratieren und die Dynamiken der Tagesabläufe zu gestalten“, sagt Jeanne-Marie Varain. „Das Programm wird immer wieder durch Aktionen und Ungeplantes durchdrungen – ich kann selbst nicht genau sagen, wie die Couleur des Festivals sein wird. Das ist ein Riesenspaß, auch für mich.“

Foto: Malthelvarsson

Sonntag: Jubiläum als Happening

Den Festivalsonntag gestaltet Jean-Hervé Péron ganz im Geist der Gründerjahre – und das heißt: Die Grenze zwischen Bühne und Publikum löst sich auf. Der Vormittag beginnt im Hof mit Jazz, wandert dann auf die Hauptbühne, wo Péron Stücke aus MOI vorstellt – seinem ersten Soloalbum, das im September erscheint und wenige Wochen zuvor in Schiphorst aufgenommen wurde. Zwischendurch betritt Thomas Otto, Zaubererkünstler, den Hof – und wer aufmerksam ist, versteht vielleicht, warum der Kiosk an diesem Morgen nur eine Aufgabe hat. Den Abschluss bildet, wie es inzwischen Tradition ist, ein spontaner Chor aus dem Publikum. „Jetzt, drei Jahrzehnte später, bauen, improvisieren und erfinden wir weiter“, schreibt Péron – „nicht, um in der Vergangenheit zu schwelgen, sondern um den Geist lebendig zu halten.“

Foto: Tammo Möller

Rahmenprogramm

Auf dem Heuboden kuratiert das Brandenburger NNOI-Festival ein Kurzfilmprogramm. Im Ausstellungsraum unterm Dach sind Arbeiten von Peter Blegvad zu sehen – Poesie, Malerei, Zeichnung und Musik des Songwriters, Autors und Slapp-Happy-Mitgründers. Die freie Bühne Annex ergänzt das Programm der Tenne als Hauptspielstätte.

Das Festival findet traditionell zur Sommersonnenwende statt. Festivaltickets – inklusive Mahlzeiten und Camping im Rosengarten – sind sozial gestaffelt: 80, 100 oder 120 Euro. Tageskarten sind ab 20 Euro erhältlich. Der Vorverkauf läuft bis Juni. Das Festival wird gefördert von der Initiative Musik des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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Möllner Live-Musik Treff

Mölln – Am Dienstag, 9. Juni, findet um 19 Uhr in der Begegnungsstätte der Lohgerberei in Mölln wieder der beliebte Möllner Live-Musik-Treff – initiiert vom Folkclub Mölln – statt. Die Bauarbeiten sind vorangeschritten und der Lohgerbergang ist nun wieder passierbar.

„Kommt vorbei, bringt euer Instrument (auch Stimme) mit, spielt eure Lieblingsstücke vor (egal welches Genre), oder setzt euch mit in die Runde, erlebt handgemachte Musik, trefft Bekannte und lernt neue Menschen kennen und genießt ein kühles Getränk zum Selbstkostenpreis.“

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Volles Programm im Courage

Mölln – Adelina und Klaus, Betreiber des „klitzekleinen Kulturzentrums COURAGE“ in der Innenstadt von Mölln (Seestraße gegenüber Bootsanleger) bieten im Juni ein Programm, das sich sehen lassen kann. Interessierte haben die Möglichkeit, an offenen Bühnen, Workshops, Konzerten und mehr teilzunehmen, die zu großen Teilen im Rahmen des KulturSommers am Kanal stattfinden.

Foto: Adelina und Klaus

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Tag der Unterstützten Kommunikation

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Chorkonzert

Why we sing – das große Sommer-Event

Mölln – Ein musikalisches Ereignis voller Vielfalt, Emotion und Klangfarbe erwartet die Besucherinnen und Besucher am Samstag, 13. Juni, um 18.30 Uhr in der Möllner St. Nicolai-Kirche, Am Markt 10, 23879 Mölln. Unter dem Motto „WHY WE SING“ präsentieren sich die Chöre in einem abwechslungsreichen Programm – mal a cappella, mal begleitet, mal zart, mal kraftvoll von Vivaldi bis Civilization IV. In diesem Jahr gibt es einen besonderen Anlass zu feiern: Der Nicolai-Chor begeht sein 65-jähriges Bestehen. Seit 1959 prägt er das musikalische Leben der Gemeinde, bringt Menschen zusammen und verbindet Generationen durch die gemeinsame Freude am Gesang. Die beteiligten Chöre zeigen an diesem Abend nicht nur ihre individuellen Stärken, sondern vereinen ihre Stimmen auch zu eindrucksvollen gemeinsamen Klangbildern. Unterstützt werden der Nicolai-Chor, der Gospel- wie der Kinderchor von einem kleinen Orchester, das dem Programm zusätzliche Farbe und Lebendigkeit verleiht. Musikalisch dürfen sich die Gäste auf eine reizvolle Mischung aus Klassik und Moderne freuen – mit unerwarteten Klängen, die neugierig machen und emotional berühren. Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy treffen auf zeitgenössische Chormusik u. a. von Tracy Wong, deren moderne, rhythmisch dichte Kompositionen eine besondere klangliche Frische in das Programm bringen. Das Konzert verspricht viele Genuss-Momente: mal innig, mal lebendig, mal überraschend – immer getragen vom gemeinschaftlichen Musizieren, das die Chöre auszeichnet. Im Anschluss wird Zeit und Gelegenheit zum Anstoßen auf alle Gründe zum Singen sein. Unter der Leitung von Kirchmusikdirektorin Susanne Bornholdt. Der Eintritt beträgt 15 Euro. Personen bis 30 Jahre zahlen 5 Euro an der Abendkasse.

Foto: Susanne Bornholdt

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Lesung mit Musik

Kultursommer am Kanal: „Mach dir´s bequem“- Schriftsteller Tim Tensfeld zu Gast im COURAGE

Mölln – Der junge Schriftsteller und Lyriker Tim Tensfeld liest am Dienstag, 2. Juli, 19 bis 21 Uhr, aus seinem Lyrikdebüt „muschelscherbensterben.“ und präsentiert neue und teils unveröffentlichte Lyrikarbeiten aus seinem Werk. Außerdem wird er im Literaturgespräch mit Klaus-Dieter Gutsche über sein Werk und das Schreiben Rede und Antwort stehen. Eine besondere Note erhält die Lesung durch die Klänge des E-Saxophons, gespielt vom Möllner Musiker Damian Arikas. Die Lesung findet im Courage, Seestraße 1b, 23879 Mölln, statt.

Foto: S. Tensfeld

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Ahoi Kleinkunstfest

„Voll das Leben“

Ratzeburg – Am Samstag, 13. Juni wird die Ratzeburger Insel erneut zur Bühne für Musik, Theater und Begegnung: Das Kleinkunstfest „Ahoi“ lädt Besucherinnen und Besucher unter dem Motto „Voll das Leben“ auf den Marktplatz, den Barlachplatz sowie in und um die Stadtkirche St. Petri ein. Veranstaltet wird das Festival zum zweiten Mal vom Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg gemeinsam mit zahlreichen Partnern und Kulturschaffenden aus der Region. Der Festtag beginnt 11.30 Uhr mit einer Pop-Andacht auf der Marktbühne und endet etwa 22 Uhr mit einer Feuershow auf dem Barlachplatz. Dazwischen erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Improvisationstheater, Lesungen, Walk-Acts und Mitmachangeboten. Auf mehreren Bühnen präsentieren Künstlerinnen und Künstler aus dem Herzogtum Lauenburg und darüber hinaus ihre Beiträge. Die Idee zum Festival stammt von Propst Philip Graffam. Ziel ist es, Kunst und Kirche sichtbar miteinander zu verbinden und kreative Begegnungen im öffentlichen Raum zu ermöglichen. Das Konzept wurde erstmals 2024 umgesetzt – auch als Reaktion auf die Corona-Zeit, in der kulturelle Begegnungen stark eingeschränkt waren. „Das Schönste an diesem Festival ist für mich, dass es niemanden ausschließt. Man muss nichts mitbringen und nichts erklären. Viele bleiben spontan stehen, lassen sich auf die Stimmung ein und entdecken dabei etwas, das sie vielleicht nicht erwartet hätten“, erklärt Propst Graffam. „Wir möchten zeigen, dass Kirche auch inspirierend und überraschend sein kann“, sagt Tanja Derlin, Diakonin und Mitglied des Organisationsteams im Kleinkunstfestbüro. „Kirche ist bunt und vielfältig und genau das darf auch in der Öffentlichkeit sichtbar werden.“ Ergänzt wird das Programm durch kreative Workshops, einen kleinen Kunsthandwerkermarkt sowie kulinarische Angebote aus der Region. Zu den Höhepunkten zählen das Improvisationstheater „Steife Brise“ aus Hamburg sowie die Stelzenläufer „Charivari“, die am Nachmittag das Publikum mit ihrer Straßenkunst einbinden und den Abend mit einer Feuershow ausklingen lassen.
Neu im Programm ist ein „Preacher Slam“. Inspiriert von klassischen Poetry Slams, bringen hier Teilnehmende aus dem theologischen Bereich kurze Beiträge zum Festivalmotto „Voll das Leben“ auf die Bühne. 
Auch das Team von „Segensreich“ ist dabei. Neben „Segen to go“ auf dem Barlachplatz gibt es in diesem Jahr einen neuen, ruhigen Bereich hinter der Stadtkirche. Auf der Wiese dort wird es statt Stände oder Aktionen Raum für persönliche Gespräche, Segen und Rückzug geben. Der Eintritt zum gesamten Festival ist frei. Mehr Informationen zum Programm gibt es hier: https://www.kirche-ll.de/von-a-bis-z/k/kulturfest-ahoi.html

Foto: Jens Butz

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150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg

Jubiläumsfeier für die ganze Familie

Ratzeburg – In knapp vier Wochen steigt die große Geburtstagsparty: Der Kreis Herzogtum Lauenburg feiert sein 150-jähriges Bestehen und lädt herzlich zur großen Jubiläumsfeier am 27. Juni ein. Besucherinnen und Besucher erwartet von 13 bis 18 Uhr auf dem Ratzeburger Marktplatz ein buntes Familienfest mit attraktivem Programm: Es gibt spannende Vorführungen von Feuerwehr und Katastrophenschutz, eine große Tombola mit Gewinnen und viele Infos zu Geschichte, Kultur und Tourismus im südlichsten Kreis Schleswig-Holsteins. Insgesamt sind mehr als 20 kreisnahe Vereine und Unternehmen wie der Kreisjugendring, die Kreissparkasse, das BBZ Mölln oder auch das Gesundheitsamt mit verschiedensten Aktionen auf dem Marktplatz vertreten. Auf der Festbühne ist ein umfangreiches Musikprogramm geplant, unter anderem mit der Big Brass Company des Marion Dönhoff-Gymnasiums, dem Männergesangsquartett FourTune, dem Bläserkorps der Kreisjägerschaft und der Rockband der Kreismusikschule. Auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz: Neben erfrischenden Getränken gibt es leckere Spezialitäten vom Grill, zu günstigen Familienpreisen. Durch den Tag führen wird NDR-Moderator Nikolai Russ. „150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg sind ein besonderer Anlass, den wir gemeinsam mit den Menschen aus der Region feiern möchten. Die Jubiläumsfeier bietet Gelegenheit für Begegnungen, Austausch und einen Blick auf die vielfältige Geschichte unseres Kreises“, erklären die Schirmherren des Festes, Landrat Dr. Christoph Mager und Kreispräsident Michael Sauerland. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, mitzufeiern und einen abwechslungsreichen Tag mit Familie und Freunden zu verbringen.

Foto: Kreis Herzogtum Lauenburg

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Orgelkonzert für Nachtschwärmer

Mölln/Breitenfelde – Orgelkonzert für Nachtschwärmer. Unter dem Titel „Orgelkonzert für Nachtschwärmer“ präsentiert Nicolaiorganistin KMD Susanne Bornholdt am Samstag, 30. Mai, 21 Uhr in der St. Nicolai-Kirche, Am Markt 10, 23879 Mölln, ausgewählte Lieder des großen Kirchenlieddichters Paul Gerhardt – in kunstvollen Bearbeitungen von J. Ch. Oley, G. Ph. Telemann, J. Pachelbel und G. Böhm. Um die besondere Atmosphäre dieses nächtlichen Konzerts voll auszukosten, sind Zuhörerinnen und Zuhörer ausdrücklich eingeladen, sich in der Kirche für ein intensives Hörerlebnis auf mitgebrachte Matratzen, Decken und Kissen zu legen. So entsteht unter den Klängen der historischen Scherer-Bünting-Flentrop-Orgel ein kontemplatives „Nachtlager“, bei dem man sich auf dem Kissen lesend in die barocken Texte des vor 350 Jahren, am 27.5.1676 verstorbenen Paul Gerhardt vertiefen kann. Der Eintritt beträgt 15 Euro. Menschen bis 30 Jahre zahlen 5 Euro an der Abendkasse.

Foto: Kirchengemeinde Mölln