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Ein Abend ohne Drehbuch

lmprotheater in der St.Marienkirche Sandesneben

Sandesneben – Am 24. April, 20 Uhr, (Einlass ab 19.30 Uhr) erwartet die Besucherinnen und Besucher in der St. Marienkirche, Altes Dorf 4, 23898 Sandesneben, ein ganz besonderes kulturelles Highlight: Das Ensemble Improtheater Instant SL des Theater Combinale aus Lübeck ist erneut zu Gast. Nachden die Premiere im vergangenen Jahr auf begeisterte Resonanz stieß, kehren die Künstler nun zurück, um das Publikum ein weiteres Mal in ihren Bann zu ziehen. Das Besondere: Bei diesem Abend ist nichts geplant – weder Anfang noch Mitte oder Ende stehen fest. Alles entsteht spontan aus dem Moment und lebt von den Ideen, lmpulsen und der Mitwirkung des Publikums. Sicher ist nur eines: Es wird viel gelacht, gestaunt und mitgemacht. Karten sind im Vorverkauf für 15 Euro bei Edeka Martens in Sandesneben erhältlich oder können per E-Mail unter bergretter@nordkirche.de bestellt werden. An der Abendkasse kostet der Eintritt 20 Euro. Veranstalter sind die Berg-Retter, eine ehrenamtlichen Initiative, die sich 2024 gegründet hat. Ihr Ziel ist es, den Kirchberg, auf dem die St. Marienkirche steht, langfristig zu sichern und zu erhalten. Im Zuge dessen soll auch der Zugang der Kirche barrierefrei gestaltet werden, sodass die Kirche für alle Menschen leicht zugänglich ist. Um die dringend nötige Sanierung zu unterstützen, verwandeln die Berg-Retter den Kirchberg in einen Ort der Begegnung: Konzerte, Lesungen und andere kreative Aktionen begeistern Besucherinnen und Besucher aus der gesamten Region — unabhängig von Glauben und Konfession. Das Besondere: Jeder Euro aus den Veranstaltungen fließt zu 100 Prozent in die Rettung des Kirchbergs.

Ausblick auf die nächsten Veranstaltungen:

29. Mai Lagerfeuer-Singen „mit der Mundorgel“ und Wilfried Staake

5. Juni Lesung mit Bestsellerautorin Eva Almstädt

5. Juli Tortenschlacht auf dem Kirchberg

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und zur Initiative sind online erhältlich. Kontakt: www.kirche-sandesneben.de, bergretter@nordkirche.de

Foto: Berg-Retter

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Für mehr Biodiversität im heimischen Garten – Kreis Herzogtum Lauenburg verschenkt Nistkästen

Hzgt. Lauenburg – Singvögel wie Meisen, Stare und Sperlinge gehören zu den fröhlichen Frühlingsboten der Natur. Sie haben es in unserer modernen Welt allerdings zunehmend schwerer: „Selbst früher weit verbreitete und häufige Arten nehmen im Bestand ab. Eine Ursache für den Rückgang ist unter anderem der Verlust an Brutmöglichkeiten“, erklärt Volker Rudolph vom Fachdienst Naturschutz des Kreises Herzogtum Lauenburg.

Um etwas gegen den Rückgang der Biodiversität zu unternehmen, verschenkt der Kreis Herzogtum Lauenburg in diesem Jahr hochwertige Nistkästen an Grundstücksbesitzerinnen und -besitzer im Kreis Herzogtum Lauenburg.

„Die Nistkästen werden aus sogenannten Ersatzgeldern finanziert“, erklärt Dr. Annika Wein, die ebenfalls im Fachdienst Naturschutz arbeitet. Diese Ersatzgelder werden bei der Kompensation von Eingriffen in Natur und Landschaft generiert. Eingriffe wie beispielsweise der Bau von Stromleitungen oder die Beseitigung von großen Gehölzen verursachen auch für die Vogelwelt den Verlust und die Entwertung von geeigneten Lebensräumen. Die eingenommenen Gelder sollen zur Aufwertung von Natur und Landschaft eingesetzt werden.

Die Vergabe der Nistkästen erfolgt nach Eignung der Standorte und im Rahmen der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel. Für das Anbringen der Nistkästen kommen alle Städte und Gemeinden im Kreisgebiet in Frage. Die Kästen sind in Bäumen oder an Hauswänden in einer Höhe von mindestens 2,5 Metern anzubringen und jährlich im Herbst von altem Nestbaumaterial zu reinigen. Für einen Nistkasten bewerben können sich alle Privatpersonen, die über ein geeignetes Grundstück im Kreisgebiet verfügen, ausgenommen sind Mitarbeitende des Kreises.

Der Nistkästen sind rund 8 Kilogramm schwer und bestehen aus wetterfestem und robustem Recycling-Material. Er ist mit einem Vorbau im Bereich des Einfluglochs als Schutz gegen Marder und Waschbären ausgestattet. Die Größe des Fluglochs entspricht den Bedürfnissen von Meisen, Sperlingen, Kleibern (gerne in größerer Höhe aufhängen) und anderen Vogelarten. „Auch Fledermäuse können diesen Nistkasten als Sommerquartier nutzen“, weiß Volker Rudolph.

Weitere Informationen sowie Kontaktdaten zur Bewerbung unter https://www.kreis-rz.de/Nistkasten

Zum Bild: Volker Rudolph und Dr. Annika Wein vom Fachdienst Naturschutz des Kreises Herzogtum Lauenburg Foto: Kreis Herzogtum Lauenburg

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80 „Wunschbäume“ für den Kreis Herzogtum Lauenburg

Hzgt. Lauenburg (pmi) – Im Zusammenhang mit den großen Infrastrukturvorhaben um den Netzverknüpfungspunkt in Sahms sind erhebliche Eingriffe in Natur und Landschaft zu erwarten: Hochspannungsleitungen und Trafoanlagen benötigen über 40 ha Fläche. Vorhandene Knicks und wertvolle, alte Bäume müssen weichen.

Die damit verbundenen Verluste in Natur und Landschaft sind unter anderem durch die Neuanpflanzung von standortgerechten, einheimischen Laubbäumen zu kompensieren. Gesucht werden dafür 80 Standorte für Baumpflanzungen im Außenbereich der Städte und Gemeinden, also außerhalb von Wohn- und Gewerbegebieten. Eine Prüfung der Standorte auf ihre Eignung erfolgt durch den Fachdienst Naturschutz des Kreises Herzogtum Lauenburg.

Die Pflanzung der Bäume in Hochstammqualität und die folgende Anwuchspflege erfolgt durch Fachbetriebe des Garten- und Landschaftsbaus im Auftrag der Bauunternehmen aus dem Energiesektor.

Der dauerhafte Erhalt der Bäume wird vertraglich zwischen dem Flächeneigentümer, den Netzbetreibern und dem Kreis Herzogtum Lauenburg gesichert.

Eigentümerinnen und Eigentümer, die sich eine Pflanzung eines oder auch mehrerer Bäume auf ihren Flächen vorstellen können, können unter dem Stichwort „80 Baumpflanzungen“ Kontakt mit dem Fachdienst Naturschutz aufnehmen. Der Anfrage sind nach Möglichkeit ein Lageplan mit Kennzeichnung der gewünschten Baumstandorte sowie eine eventuell bevorzugte Baumart beizufügen. Interessenbekundungen bitte an: naturschutz@kreis-rz.de oder Kreis Herzogtum Lauenburg, Fachdienst Naturschutz, Barlachstr. 2, 23909 Ratzeburg

Foto: Kreis Herzogtum Lauenburg

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Festliche Bläsermusik

Schwarzenbek – Wenn kraftvolle Bläserklänge auf vertraute Mauern treffen, ist klar: Das musikalische Jahr beginnt mit festlichen Bläserklängen, mit Herz, Atem und jeder Menge Freude am gemeinsamen Musizieren. Mit dem ersten Konzert des neuen Jahres bringt der Posaunenchor Schwarzenbek musikalischen Schwung in unsere Kirche.

Am Sonntag, 15. Februar, um 18 Uhr beginnt das Konzert in der St.-Franziskus-Kirche in Schwarzenbek, zu dem Kantor Markus Götze und der Posaunenchor Sie herzlich einladen. Die kraftvollen Bläserstimmen, getragen von Tradition und musikalischer Freude, lassen diesen Abend zu einem besonderen Auftakt des Konzertjahres werden. Freuen Sie sich auf ein stimmungsvolles Programm, das Herz und Raum gleichermaßen zum Klingen bringt. In dem etwa einstündigen Konzert wird der Posaunenchor Schwarzenbek unter der Leitung von Kantor Markus Götze ein Programm mit festlicher Bläsermusik aus verschiedenen Epochen präsentieren: Musik von John Dowland, einem der berühmtesten Komponisten des Elisabethanischen Zeitalters (England), Musik des Barocks und jüngere Kompositionen in verschiedenen Stilen: „An Irish Blessing“ und Musik aus dem Bereich des Gospels. Der amerikanische Komponist Richard Roblee ist bekannt für seine rhythmisch mitreißende Musik. Er lebt heute in Deutschland und hat sich um die Musik der Posaunenchöre verdient gemacht. Auch von ihm wird Musik erklingen.

Den Musikerinnen und Musikern ist es wichtig, die Besucherinnen und Besucher des Konzertes zum Mitsingen einzuladen. Das wird mit einem Choral zu Beginn und einem Choral zum Konzertende geschehen. In der Moderation werden Gäste einige Informationen am Rande hören.

Der Posaunenchor Schwarzenbek und Markus Götze laden sehr herzlich zu diesem Konzert ein!

Der Eintritt zum Konzert ist frei. Am Ausgang werden Spenden für die Kirchenmusik gesammelt.

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Kulturzeit aus Ratzeburg

Hzgt. Lauenburg – Am Sonntag, 1. Februar, um 17 Uhr sendet die Kulturzeit aus Ratzeburg  den 4. Teil der Lesereihe der „Silvesterglocken“ von Charles Dickens.

Diese Sendung wird am Donnerstag , 5. Februar, um 9 Uhr vormittags wiederholt

Am Dienstag um 9 Uhr gibt es wie üblich  „Jazz am Morgen “ von der Kulturzeit aus Ratzeburg.

Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de    

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Aktuelles Aus der Stiftung Kulturportal

Das neue Halbjahresprogramm der Stiftung Herzogtum Lauenburg ist da!

Mölln – Mit 14 Veranstaltungen aus dem breiten Spektrum der Aufgaben der Stiftung, zusätzlichen ‚Kultur auf Dorf-Tour‘ sowie tollen Literatur-Aktionen, in denen Jung und Alt eingebunden werden sollen, startet die Stiftung Herzogtum Lauenburg ins Jahr 2026.

„Ob Akademiekonzert oder die Frühjahrs-Ausstellung, Vorträge oder zwei Aufrufe zur Beteiligung an innovativen Projekten unter dem Tenor ‚Literatur im Kreis‘: Interessierten stehen zahlreiche Möglichkeiten für eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung zur Auswahl“, so Klaus Schlie, Präsident der Stiftung.

Hier ein kleiner Ausschnitt: Am Samstag, 21. Februar, lädt der Orgelbauverein Mölln in den Stadthauptmannshof ein. „Dieser Benefiznachmittag verspricht sehr interessant zu werden“, erzählt Dr. Stefan Kram, Vorstand der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg. „Neben den Kurzkonzerten mit Susanne Bornholdt und Hartmut Ledeboer beginnt beispielsweise um 14.30 Uhr der Aufbau einer Doe-Orgel, die ich bisher noch nicht kannte. Der mobile Orgel-Bausatz ermöglicht es Kindern und Erwachsenen, eine echte, kleine Pfeifenorgel selbst zusammenzubauen!“ Und Barbara Kliesch, Vizepräsidentin der Stiftung Herzogtum Lauenburg ergänzt: „Der Erlös des Benefiznachmittags soll das verbliebene Finanzierungsdefizit aus der umfangreichen vierjährigen Restaurierung der historischen Scherer-Bünting-Flentrop-Orgel in der St. Nicolai Kirche Mölln reduzieren – eine solche Veranstaltung unterstützen wir natürlich gern!“

Musikalisch geht es auch am 6. März zu, denn da besucht der Kölner Pianist Timon Landen den Möllner Stadthauptmannshof, um in der Reihe der „Akademiekonzerte“ einen Klavierabend zu geben. Das Publikum darf sich auf Stücke von Claude Debussy und Isaac Albéniz sowie die letzte Klaviersonate von Franz Schubert freuen.

Auch die Vorbereitungen für die Frühjahrsausstellung im Herrenhaus des Stadthauptmannshofes laufen unter dem Titel „Wald Wiesen Wasser“ bereits auf Hochtouren – die Vernissage findet am 15. März um 11.30 Uhr statt. Kuratiert wird die Ausstellung von Antje Ladiges-Specht. Vorgestellt werden Kunstwerke norddeutscher Künstlerinnen und Künstler, die mit unterschiedlicher Herangehensweise Ökosysteme, die unauflöslich miteinander verwoben sind, thematisieren und interpretieren.

„In diesem Jahr wird sich die Stiftung verstärkt dem Bereich Literatur widmen.“, informiert Jörg-Rüdiger Geschke vom Vorstand der Stiftung. „Unter dem Titel ‚Literatur im Kreis‘ möchten wir all jene ansprechen, die sich mit Literatur befassen, selbst professionell oder hobbymäßig schreiben, sich in Lesekreisen treffen oder als Veranstalter von Literaturveranstaltungen sehen.“ Sie alle seien aufgerufen, sich bei der Stiftung zu melden. Geschke hofft auf zahlreiche Rückmeldungen: „Wir planen, nach einer aktuellen Bestandsaufnahme Treffen oder Veranstaltungen zum Thema Literatur gemeinsam mit Interessierten zu realisieren – machen Sie gerne mit und melden Sie sich bei uns!“

Ein weiteres Thema zu „Literatur im Kreis“ wird „Erinnerungen teilen – Generationen im Austausch“ sein. Persönliche Erinnerungen, von Seniorinnen und Senioren selbst notiert, sollen dann von Kindern und Jugendlichen im Rahmen von Veranstaltungen in Schulen präsentiert werden. Mitmachen können alle ab etwa 60 Jahren, die Freude am Erinnern und Schreiben haben.

„Nähere Informationen erhalten Interessierte bei der Stiftung Herzogtum Lauenburg oder im Halbjahresprogramm, das ab sofort in den Filialen der Kreissparkasse sowie in verschiedenen öffentlichen Stellen im Kreis erhältlich ist. Selbstverständlich steht das Programm auch digital zur Verfügung. Unter www.stiftung-herzogtum.de finden sich auch Ergänzungen oder Änderungen.“, informiert Stefan Büngens, Geschäftsführer der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

Ein besonderer Dank gilt dem Premiumsponsor, der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg, ohne die die Stiftung dieses kreisweite Angebot nicht unterbreiten könnte.

„Wir sind sicher, dass für alle Kreisbewohnerinnen und -bewohner sowie Gäste etwas dabei ist“, so Barbara Kliesch, Vizepräsidentin der Stiftung.

Das Halbjahresprogramm finden Sie HIER zum Download.

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Aktuelles

artothek

Bilder leihen wie Bücher

Foto: artothek

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Aktuelles

Kulturzeit aus Ratzeburg

Hzgt. Lauenburg – Zum 3. Advent konnten Interessierte im Rahmen der Kulturzeit eine heiter-satirische Betrachtung des „Weihnachtsrummels“ hören. Die Sendung wird am Donnerstag, 18. Dezember, um 9 Uhr wiederholt.

„Wihnachten op Platt“ wird am 4. Advent, 21. Dezember, um 17 Uhr gesendet. Diese Sendung wird am 25. Dezember um 9 Uhr vormittags wiederholt.

Jeden Dienstag um 9 Uhr gibt es „Jazz am Morgen“ von der Kulturzeit aus Ratzeburg.

Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de

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Von großen und kleinen Wundern

Dargow – Am Sonntag, 21. Dezember, dürfen sich kleine und große Märchenfreunde auf Erzählungen von Anja Wallbaum freuen. Sie kommt um 15 Uhr in den FreiRaum Dargow in der Hauptstraße 31 (23883 Dargow), erzählt Märchen zum Advent und spielt dazu auf ihrer keltischen Harfe. Passend dazu gibt es Tee und Kekse am Kachelofen. Der Eintritt ist frei, eine Hutspende ist erwünscht.

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Aktuelles Südlich der A24

Konzertfilm ,,Das Weihnachtsoratorium“

Aumühle – Am Montag  22. Dezember, 15 Uhr, läuft im Salon des Augustinums Aumühle der Konzertfilm „Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach“ (Kantaten I-III und VI) Der Eintritt beträgt 5 Euro.

Konzertfilm Teil I mit Einführungsvortrag von Jürgen Seeger vom Bayerischen Rundfunk. Regie: Elisabeth Malzer / Besetzung: Chor des Bayerischen Rundfunks, Akademie für Alte Musik Berlin Solisten: Rachel Harnisch, Sopran, Anke Vondung, Alt, Maximilian Schmitt, Tenor, Christian Immler, Bass / Leitung: Peter Dijkstra

Das Weihnachtsoratorium ist Johann Sebastian Bachs populärste geistliche Komposition. Es umspannt die biblische Geschichte von der Geburt Christi bis hin zur Anbetung durch die Heiligen Drei Könige. Von festlich-prachtvollem Jubel („Jauchzet, frohlocket“) bis zu stiller Kontemplation reicht das Ausdrucksspektrum. Ein Werk von ergreifender Schönheit, die noch unterstrichen wird durch die Lichtstimmungen bei dieser Konzertaufzeichnung im Herkulessaal der Münchner Residenz mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks, der Akademie für Alte Musik Berlin und erstklassigen Solisten (Leitung: Peter Dijkstra). Zu jeder Kantate des Weihnachtsoratoriums werden immer wieder Meisterwerke aus den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen eingeblendet. So erzählen neben Johann Sebastian Bach auch Albrecht Dürer, Rembrandt, Rogier van der Weyden und eine neapolitanische Krippe aus dem 17. Jahrhundert das Weihnachtsoratorium. Das Konzert wird zum filmischen Museumsrundgang. Foto: BR