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Kirchenmusik

Hzgt. Lauenburg – Am Freitag, 3. Juli um 19 Uhr findet auf der Wiese am Gemeindehaus, Redderallee 6, 21483 Lütau, die Veranstaltung „Bläserklänge auf der Apfelwiese“ statt (bei Regen in der Kirche Lütau). Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Kultursommer am Kanal der Stiftung Herzogtum Lauenburg. Auf der schönen Apfelwiese hinter dem Gemeindehaus in Lütau präsentieren in einem gemeinschaftlichen Konzert der Posaunenchor Lütau (Leitung: Jan Lamp) und der Posaunenchor Schwarzenbek (Leitung: Markus Götze) Musik aus verschiedenen Zeiten und in unterschiedlichen Stilrichtungen: ein buntes Programm von und für Jung und Alt.

In der idyllischen Umgebung des Neuen Friedhofs an der Möllner Straße steht die Auferstehungskapelle, Finkhütte 1, 21493 Schwarzenbek. Hier präsentieren die Musizierenden Markus Jarms und Markus Götze am Sonntag 12. Juli, 18 Uhr, einen bunten musikalischen Blumenstrauß mit Stücken aus verschiedenen Epochen von der Barockzeit bis heute. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Kultursommer am Kanal der Stiftung Herzogtum Lauenburg. Der Eintritt ist frei.

Kreiskantor Michael Buffo, Cornelius Schneider-Pungs (Sahms und Siebeneichen) und Markus Götze (Schwarzenbek) präsentieren ihr Können auf der Orgel am Sonntag, 19. Juli, 18 Uhr, in der Andreaskirche Kuddewörde, Am Brink 2, 22958 Kuddewörde, zum Regionalkonzert 1. Sie improvisieren zu Liedern von Paul Gerhardt, die sich die Konzertbesucher wünschen dürfen. Der Eintritt ist frei.

Samstag, 22. August um 18 Uhr, kommt das Vokalensemble „Con Sequence“ in die St.-Franziskus-Kirche Schwarzenbek, Compestraße 4, 21493 Schwarzenbek. Sänger des Abiturienten-Jahrganges des Dresdner Kreuzchores. (Weitere Informationen folgen in den Aushängen)

Am Sonntag, 27. September um 18 Uhr, findet das Regionalkonzert 2 „Chormusik – facettenreich“ in der St.-Franziskus-Kirche Schwarzenbek, Compestraße 4, 21493 Schwarzenbek, statt. Der Eintritt ist frei. St.-Franziskus-Kantorei Schwarzenbek, Jugendchor Schwarzenbek und Posaunenchor Schwarzenbek unter der Leitung von Markus Götze sowie das St.-Franziskus-Flötenensemble (eigene Leitung).

Sonntag, 11. Oktober um 18 Uhr, „Orgelkonzert; Markus Götze“ in der St.-Franziskus-Kirche Schwarzenbek, Compestraße 4, 21493 Schwarzenbek. Der Eintritt ist frei.

Das Regionalkonzert 3 findet am Sonntag, 1. November um 18 Uhr, mit dem Posaunenchor Schwarzenbek in der, St.-Andreas-Kirche Sahms, Hauptstraße 0, 21493 Sahms, statt. Der Eintritt ist frei.

Sonntag, 15. November um 17 Uhr: Konzert zum 25-jähringen Bestehen St.-Franziskus-Flötenensemble. In der St.-Franziskus-Kirche Schwarzenbek, Compestraße 4; 21493 Schwarzenbek.

Am Sonntag, 29. November um 17 Uhr findet ein Adventskonzert der Schwarzenbeker Liedertafel in der St.-Franziskus-Kirche Schwarzenbek, Compestraße 4, 21493 Schwarzenbek, statt. Der Eintritt ist frei.

Sonntag, 20. Dezember (4. Advent) um 18 Uhr: Konzert Saint-Saëns: Weihnachtsoratorium und Bach: Schwingt freudig euch empor BWV 36. In der St.-Franziskus-Kirche Schwarzenbek, Compestraße 4, 21493 Schwarzenbek. St.-Franziskus-Kantorei, Orchester und Solisten unter der Leitung von Markus Götze.

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FORUM JUNGE KUNST 2026

Schwarzenbek – Forum Junge Kunst 2026 eröffnet am 20. Juni im Amtsrichterhaus

Am Samstag, den 20. Juni 2026, um 15 Uhr, wird im Amtsrichterhaus Schwarzenbek die diesjährige Ausstellung „Forum Junge Kunst“ eröffnet. Bereits zum vierten Mal bietet das Projekt jungen Kunstschaffenden aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg die Möglichkeit, ihre Arbeiten öffentlich zu präsentieren. Die Ausstellung ist Teil des KulturSommers am Kanal und bis zum 27. Juni zu sehen.

Auch in diesem Jahr sind wieder ganz unterschiedliche Kunstformen vertreten. Zu sehen und zu erleben sind unter anderem Malerei, Zeichnung, Fotografie, digitale Kunst, Stop-Motion-Projekte, Musik und weitere kreative Arbeiten junger Menschen zwischen 10 und 24 Jahren.

Dabei treffen bekannte Teilnehmende auf neue Gesichter. Die Sängerin Amy ist bereits seit dem ersten Forum Junge Kunst im Jahr 2023 dabei. Auch Jan („Nixon“), der seit 2024 regelmäßig teilnimmt, präsentiert erneut seine Arbeiten. Seine Schwerpunkte liegen inzwischen vor allem im digitalen Zeichnen, außerdem beschäftigt er sich mit Animation und Comicprojekten. Neu dabei ist unter anderem Berre, die sich in ihren Arbeiten mit arabischer Kalligrafie beschäftigt und dabei persönliche sowie kulturelle Einflüsse einfließen lässt.

Beim Vorbereitungstreffen Ende Mai kamen die beteiligten Jugendlichen im Amtsrichterhaus zusammen. Gemeinsam wurden Werke vorgestellt, Ideen ausgetauscht und Überlegungen zur Gestaltung der Ausstellung besprochen. Für viele Teilnehmende ist dabei nicht nur die Ausstellung selbst wichtig, sondern auch der Austausch mit anderen jungen Menschen, die sich kreativ betätigen.

Genau darum geht es beim Forum Junge Kunst seit Beginn: jungen Menschen einen Raum zu geben, in dem sie ihre Ideen zeigen können – ohne Jury, ohne Wettbewerb und ohne Bewertung. Jede und jeder kann teilnehmen, unabhängig davon, ob bereits Ausstellungserfahrung vorhanden ist oder nicht.

Die Ausstellung gibt zugleich Einblicke in die Themen und Perspektiven, die junge Menschen heute bewegen. Persönliche Erfahrungen, kulturelle Einflüsse und individuelle Interessen spiegeln sich in den Arbeiten wider und zeigen die Vielfalt jugendlicher Ausdrucksformen.

„Wir freuen uns, dass das Forum Junge Kunst inzwischen zum vierten Mal Teil des KulturSommers am Kanal ist und erneut so viele junge Menschen aus dem gesamten Kreisgebiet dabei sind“, sagt das Organisationsteam. „Gerade die Offenheit des Projekts macht es besonders. Hier geht es nicht darum, wer die beste Arbeit zeigt, sondern darum, jungen Menschen Raum für ihre Ideen und Kreativität zu geben.“

Zur Vernissage am 20. Juni werden alle teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler vor Ort sein. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, die jungen Kunstschaffenden kennenzulernen, mit ihnen über ihre Arbeiten ins Gespräch zu kommen und einen Einblick in ihre kreativen Projekte zu erhalten. Neben den ausgestellten Werken und musikalischen Beiträgen bietet die Veranstaltung Gelegenheit zum Austausch mit den Beteiligten.

Termine

Vernissage: 20. Juni 2026, 15 Uhr

Ausstellung: 21. Juni sowie 23. bis 26. Juni 2026, jeweils 15 bis 18 Uhr

Finissage: 27. Juni 2026, ab 15 Uhr (für Künstler*innen und geladene Gäste)

Das Forum Junge Kunst wird von der Kulturabteilung der Stadt Schwarzenbek und dem Jugendzentrum YOUZ Schwarzenbek in Zusammenarbeit mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg und der Stadtjugendpflege Lauenburg organisiert. Die Ausstellung ist Teil des KulturSommers am Kanal.

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Vorfahrt für die Jugend

Jugend-Jumelage in Cesenatico

stärkt europäische Freundschaften

Schwarzenbek – Nach mehreren Jahren Pause konnte die internationale Jugend-Jumelage der Schwarzenbeker Partnerstädte in diesem Jahr wieder stattfinden. Vom 14. bis 18. Mai reiste eine neunköpfige Jugenddelegation aus Schwarzenbek gemeinsam mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus den Partnerstädten Aubenas, Zelzate und Sierre zur Gastgeberstadt Cesenatico in Italien. Die letzte Jugend-Jumelage hatte 2018 in Aubenas stattgefunden. Die eigenständige Jugendbegegnung wurde ursprünglich im zweijährigen Rhythmus organisiert, musste jedoch aufgrund der Corona-Pandemie ausgesetzt werden. Im Zuge der Vorbereitungen und Festivitäten rund um das internationale Partnerstädtetreffen zum 70-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft im Jahr 2025 hat sich auch in Schwarzenbek zunehmend die Bezeichnung „Jumelage“ eingebürgert, auch wenn die Städtepartnerschaften vielen Schwarzenbekerinnen und Schwarzenbekern weiterhin vor allem unter dem Begriff „Verbrüderung“ bekannt sind. Während des Jubiläumstreffens beschlossen die Vertreterinnen und Vertreter der Partnerstädte, die Jugendbegegnung wieder regelmäßig stattfinden zu lassen. Die große Beteiligung an der Jumelage 2025 führte zudem dazu, dass sich in Schwarzenbek bereits eine engagierte Gruppe junger Menschen zusammenfand – darunter erfahrene Teilnehmende ebenso wie neue Gesichter. So konnte eine starke Delegation für die Reise nach Italien zusammengestellt werden. Auf Vorschlag der Stadtverwaltung hatte der Ausschuss für Soziales, Kultur und Sport (SoKA) der Stadt Schwarzenbek zudem einen Reisezuschuss für die Jugenddelegation beschlossen und damit die Teilnahme an der Begegnung unterstützt. Die Begegnung stand ganz im Zeichen des internationalen Austauschs und der europäischen Verständigung. Zwischen Strand, Altstadt, gemeinsamen Mahlzeiten und vielen Gesprächen wurde schnell deutlich, dass trotz unterschiedlicher Sprachen und kultureller Hintergründe vieles verbindet. Gemeinsam wurde gelacht, diskutiert, gespielt und getanzt. Besonders die spontanen und alltäglichen Begegnungen prägten die gemeinsamen Tage. Die Städtepartnerschaft zwischen den beteiligten Städten besteht seit mehr als 70 Jahren. Entstanden aus dem europäischen Gedanken von Frieden, Verständigung und Austausch nach dem Zweiten Weltkrieg, lebt diese Idee bis heute weiter – insbesondere durch persönliche Begegnungen und generationenübergreifenden Austausch. Besonders in Erinnerung bleibt den Teilnehmenden die große Herzlichkeit, mit der die Delegationen in Cesenatico empfangen wurden. Gemeinsame Aktivitäten, Gespräche und die Offenheit der italienischen Gastgeberinnen und Gastgeber schufen schnell eine vertrauensvolle Atmosphäre. So wurde aus dem offiziellen Programm eine persönliche Erfahrung, die viele nachhaltig beeindruckte. Jugend-Jumelagen zeigen, warum Städtepartnerschaften auch heute noch eine wichtige Rolle spielen. Viele Teilnehmende kehrten mit neuen Kontakten, wertvollen Erfahrungen und einem erweiterten Blick auf Europa zurück. Bereits während der wenigen gemeinsamen Tage entstanden Freundschaften über Ländergrenzen hinweg und erste Pläne für ein Wiedersehen. Auch für die Zukunft wünschen sich die jungen Teilnehmenden eine dauerhafte Jugenddelegation in Schwarzenbek, um den internationalen Austausch langfristig zu fördern und jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich aktiv in die Städtepartnerschaft einzubringen. Ziel ist es, Kontakte zwischen den Partnerstädten auch außerhalb der offiziellen Begegnungen lebendig zu halten und neue Jugendliche für die Jumelage zu begeistern. Mit Blick auf die kommenden Jahre wird die Jumelage fortgeführt: Bereits 2027 findet das internationale Partnerstädtetreffen der Erwachsenen- und Jugenddelegationen in Zelzate statt. Die nächste eigenständige Jugend-Jumelage wird turnusgemäß im Jahr 2028 in Schwarzenbek stattfinden. Die Stadt Schwarzenbek bedankt sich bei allen Organisatorinnen und Organisatoren, Betreuerinnen und Betreuern sowie den engagierten Menschen aus den Partnerstädten, die diese Begegnung ermöglicht haben. Für die Teilnehmenden bleiben die Tage in Cesenatico nicht nur mit Sonne und Meer verbunden, sondern vor allem mit Erinnerungen und Begegnungen, die lange nachwirken werden.

Foto: Jugenddelegation Schwarzenbek

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Swattenbeker Tanzfest

Schwarzenbek – Am Sonntag, 17. Mai, 14 bis 17.30 Uhr, findet das Volkstanz-Fest in Schwarzenbek statt. Perfekt für alle Tanzbegeisterte.

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Maimarkt bei Naturerlebnis Nord 

Schwarzenbek – Nach dem gelungenen Auftakt am 1. Adventswochenende mit über 250 Besuchern im vergangenen Jahr öffnet das Veranstalter- und Künstlerehepaar Kerstin Thiel-Hertel & Steffen Hertel erneut die Türen zu Ihrem Erlebnisgarten in der Hamburger Str. 54 in Schwarzenbek. Dieses Mal laden sie gemeinsam mit 10 Aussteller aus dem Bereich Vintage und Handmade Design zum Stöbern im Rahmen des Mai Marktes ein. Es wird vieles geboten: Upcycling Handwerkskunst aus Holz & Metall, Häkelkörbe-, Taschen- und Nützliches, Keramik, Sonnenfänger, Schmuck, Karten für sämtliche Anlässe, Lesezeichen, Gesticktes und Gestricktes, Plotterkunst und Raysin Accessoires, niedliche Häkeltiere, Genähtes für Groß und Klein, Vintage Design und Besonderes aus längst vergessenen Zeiten. Alle Kunsthandwerker Produkte sind Unikate und handgefertigt. Für das leibliche Wohl bietet das Team Deftiges vom Grill mit hausgemachtem Kartoffelsalat oder Pommes an. Frisch gebackener Kuchen zum Verzehr vor Ort und natürlich kalte und warme Getränke runden das Angebot ab. Als besonderes Highlight wird es eine erfrischende “Naturerlebnis Nord Maibowle” geben. Der Eintritt ist kostenfrei über freiwillige Spenden zur Unterstützung der Kulturarbeit freut sich das Team. „Der Adventsmarkt in gemütlicher, intimer Atmosphäre, hat uns gezeigt, wie sehr sich die Schwarzenbeker nach einem Raum für kreative Ideen und Austausch sehnen. Unsere Gäste sind begeistert von unserem Angebot und nutzen die öffentlichen, kostenfreien Veranstaltungen aber auch unsere naturnahen und nachhaltigen Workshops mit großer Dankbarkeit. Wir haben lange nach einem passenden Ort gesucht, um eigene Ideen zu realisieren. Der Rahmen passte allerdings nirgendswo richtig, also haben wir uns entschlossen diesen besonderen Ort mit unserem Erlebnisgarten selbst zu kreieren und für andere Künstler und Gäste zu öffnen.“, so Upcycling Künstler und Kreativkopf Steffen Hertel. “Unser eigener Garten ist der Ort, der uns Inspiration schenkt. Hier schöpfen wir Energie und Visionen entstehen, es ist der beste Platz zum Arbeiten und um Gemeinschaft zu (er)leben. Vielfältige Kreativaktionen und Umweltbildungsprojekte mit Kita-oder Schulklassen lassen sich hier fantastisch planen und umsetzen. Übrigens kann man unsere Location auch für Feierlichkeiten oder Vereinssitzungen mieten,” so Veranstaltungskauffrau und Imkerin Kerstin Thiel-Hertel. Das Paar freut sich über zahlreiche neugierige Besucher am Muttertags-WochenendeÖffnungszeiten Mai Markt: Samstag, 9. Mai von 14 bis 21 Uhr Sonntag, 10. Mai von 11 bis 17 Uhr. Weitere Infos zum Projekt und alle Termine unter: www.naturerlebnisnord.de

Foto: Kerstin Thiel-Hertel mit Unterstützung von Google Gemini KI

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Kulturhighlights im Amtsrichterhaus Schwarzenbek

Schwarzenbek – Im April bietet das Amtsrichterhaus Schwarzenbek erneut ein vielfältiges Kulturprogramm mit Musik und bildender Kunst.

Ein besonderer Höhepunkt ist am Samstag, 11. April, um 19 Uhr das Konzert des Duos ForteFlamenco. Die Flamencotänzerin Yamuna Henriques und die Pianistin sowie Organistin Kerstin Wolf verbinden in ihrem Programm Musik vom 17. Jahrhundert bis heute mit Flamenco sowie spanischen, lateinamerikanischen und orientalischen Einflüssen. Durch Improvisation, Intuition und intensive künstlerische Kommunikation entsteht eine außergewöhnliche Verbindung von Musik und Tanz. Von Bach bis Flamenco zeigen die Künstlerinnen eindrucksvoll die Universalität ihrer Kunst. Karten sind im Vorverkauf für 18 Euro (zzgl. Gebühren) erhältlich, an der Abendkasse beträgt der Eintritt 20 Euro. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt. Tickets sind online erhältlich unter:
https://www.luebeck-ticket.de

Foto: Christian Klanbach

Ausstellung von Sonja Lund: Am 18. und 19. April sowie am 25. und 26. April , jeweils von 15 bis 18 Uhr, stellt die Künstlerin Sonja Lund aus Grabau im Amtsrichterhaus aus. Gezeigt werden Arbeiten in Acryl- und Ölmalerei, die Eindrücke aus der Natur aufnehmen und Stimmungen sowie Emotionen einfangen. Die Ausstellung lädt dazu ein, Kunst in ruhiger Atmosphäre zu erleben und mit der Künstlerin ins Gespräch zu kommen. Ergänzend werden handgefertigte Häkelarbeiten präsentiert.

Foto: Sonja Lund

Ausstellung der Fotofreunde Schwarzenbek: Noch bis Mitte April ist im Amtsrichterhaus die Ausstellung „Schwarzweißfotografie – die Kunst der Reduktion“ zu sehen. Die Präsentation richtet den Blick bewusst auf Formen, Kontraste und Strukturen und zeigt die besondere Ausdruckskraft der Schwarzweißfotografie. Weitere Ausstellungstermine:
28. und 29. März, 4., 11. und 12. April (jeweils zu den angegebenen Zeiten). Die Fotofreundinnen und Fotofreunde sind an den Öffnungstagen persönlich anwesend und freuen sich auf Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern. Der Eintritt ist frei.

Forum Junge Kunst 2026: Darüber hinaus läuft aktuell der Aufruf für das Forum Junge Kunst 2026, das jungen Künstlernnen und Künstler Raum für kreative Ausdrucksformen bietet. Interessierte junge Künstler sind herzlich eingeladen, sich zu melden und Teil des Projekts zu werden. Ein erstes gemeinsames Treffen mit interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist für Anfang Mai geplant. Interessierte können sich gerne per E-Mail melden unter: J.Kress@schwarzenbek.de

Mit Musik, Malerei und Fotografie bietet der April im Amtsrichterhaus Schwarzenbek abwechslungsreiche kulturelle Erlebnisse.

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Aus der Stiftung

Forum Junge Kunst

Schwarzenbek – Aufruf an junge Künstlerinnen und Künstler: Das Forum Junge Kunst geht in die vierte Runde. Auch in diesem Jahr ruft die Stadt Schwarzenbek gemeinsam mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg und der Stadtjugendpflege Lauenburg kreative, engagierte und begeisterte junge Künstler dazu auf, das Forum Junge Kunst 2026 mit Leben, Ideen und Kunstaktionen zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Vom 20. bis 27. Juni findet das Forum bereits zum vierten Mal im Rahmen des KulturSommers am Kanal statt. Als Kooperationspartner und Veranstaltungsort freut sich Schwarzenbek besonders auf die künstlerischen Beiträge junger Menschen aus dem gesamten Herzogtum Lauenburg – und gerne auch darüber hinaus. Das Forum Junge Kunst wurde 2024 mit dem „Förderpreis für Jugend und Kultur“ der Stiftung Herzogtum Lauenburg ausgezeichnet – eine Anerkennung für ein Projekt, das jungen Menschen Raum gibt, ihre Ideen und Perspektiven künstlerisch sichtbar zu machen. Kickoff-Workshop als kreativer Auftakt: Als besonderes Highlight startet das Forum in diesem Jahr bereits im Frühjahr mit einem Kickoff-(Song-)Writing-Workshop mit dem Künstler Björn Högsdal. Der Workshop findet am 21. März von 14 bis 18 Uhr im YOUZ Schwarzenbek statt und bietet jungen Menschen die Möglichkeit, gemeinsam Texte, Songs und kreative Ideen zu entwickeln. Aktuell sind noch sieben Plätze frei. Im Amtsrichterhaus Schwarzenbek erhalten junge Künstler zwischen 14 und 24 Jahren die Möglichkeit, ihre Werke zu präsentieren – allein oder in Gruppen, vorgefertigt oder vor Ort erarbeitet. Das angegebene Alter dient dabei lediglich als Orientierung: Entscheidend ist die Begeisterung für Kunst und der Wunsch, sich kreativ auszudrücken.

Ob Street Art, Bildende Kunst, Fotografie, Wortkunst, Installationen oder Video- und Medienkunst – das Forum Junge Kunst wird auch 2026 wieder zu einem Ort für fantasievolle, mutige und innovative Beiträge junger Künstlerinnen und Künstler. Dabei steht eines ganz klar im Vordergrund: Es gibt keine Jury und keine Bewertung der Beiträge. Vielmehr geht es darum, jungen Künstler einen freien Raum zu bieten, in dem sie sich ausprobieren, ausdrücken und ohne Druck zeigen können, was sie bewegt. Wer sich vom Aufruf zum Forum Junge Kunst angesprochen fühlt und teilnehmen möchte oder Interesse am Workshop hat, kann sich gerne bei Jana Kress melden. Anmeldungen für die Teilnahme am Forum Junge Kunst sowie für den Workshop sind per E-Mail möglich unter:
J.Kress@schwarzenbek.de. Die Stadt Schwarzenbek und alle Kooperationspartner freuen sich auf ein inspirierendes Forum Junge Kunst 2026.

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Chorkonzert

Schwarzenbek – Die St.-Franziskus-Kantorei Schwarzenbek, St.-Franziskus-Flötenensemble und Jugendchor, Leitung und mit der Orgel Markus Götze, am Sonntag, 15. März, 18 Uhr, in der St.-Franziskus-Kirche, Compestraße 4, 21493 Schwarzenbek. Ein klangvoller Frühlingsauftakt erwartet die Musikfreunde in Schwarzenbek: Die St.-Franziskus-Kantorei, das St.-Franziskus-Flötenensemble und der Jugendchor Schwarzenbek laden zu einem gemeinsamen Chorkonzert in die St.-Franziskus-Kirche ein. Das Publikum darf sich auf ein ebenso abwechslungsreiches wie stimmungsvolles Programm freuen. Die Leitung hat Markus Götze. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke des schleswig-holsteinischen Komponisten Dieter Golombek. Die Werke dieses Komponisten verbinden eingängige Melodien mit leichtem, beweglichem Klang und zeigen, wie lebendig zeitgenössische Kirchenmusik aus der Region klingen kann. Romantische Motetten von Arnold Mendelssohn und Christian Heinrich Rinck sind weitere Elemente des Programms. Die Musik der Romantik zeichnet sich vor allem durch besonders schöne Harmonik aus. Die Kompositionen entfalten mit warmen Klangfarben und inniger Ausdruckskraft eine besondere Atmosphäre – Musik, die Herz und Raum gleichermaßen erfüllt. Auch Freunde eingängiger Segenslieder kommen auf ihre Kosten. Mal zart und meditativ, mal kraftvoll und getragen laden sie zum inneren Mitschwingen ein. Für frische Akzente sorgen darüber hinaus Kompositionen des Schwarzenbeker Kantors Markus Götze, der die Chöre leitet und an diesem Abend alle musikalischen Fäden in der Hand hält. Seine Werke schlagen eine Brücke zwischen Tradition und Gegenwart – stets mit eigener Handschrift. Ein weiteres Highlight ist der Jugendchor Schwarzenbek. Mit Auszügen aus der Welt des Musicals bringt er jugendliche Energie und rhythmischen Schwung in das Konzert. Darüber hinaus wirken die jungen Sängerinnen und Sänger auch im großen Chor mit – ein klangvolles Miteinander der Generationen, das eindrucksvoll zeigt, wie lebendig kirchliche Musikarbeit in Schwarzenbek ist. Das St.-Franziskus-Flötenensemble wird in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiern und wird schon in diesem Konzert einige Kostbarkeiten der Flötenmusik präsentieren. Die Veranstaltung dauert etwa eine Stunde. Die Konzertbesucher werden auch zum Mitsingen eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Foto: Kirchenmusiker der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Schwarzenbek

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Kleine Bühne Schwarzenbek & Kulturhighlights

Schwarzenbek – Mit einem großen Klassiker endet die Theatersaison 2025/2026 der Veranstaltungsreihe „Kleine Bühne“ in Schwarzenbek: Am Freitag, 6. März, 19.30 Uhr kommt „Macbeth“ auf die Bühne. Das Drama von William Shakespeare zählt zu den berühmtesten Werken der Theaterliteratur. In der Bearbeitung und Übersetzung von John von Düffel wird Shakespeares sogenanntes „Scottish Play“ auf das Wesentliche konzentriert: das Beziehungsdrama zwischen Macbeth und Lady Macbeth. Seit ihnen die schottische Königskrone von übernatürlichen Mächten verheißen wird, träumen sie nicht nur von Macht – sie setzen ihre Pläne grausam in die Tat um. Doch Ehrgeiz und Hybris treiben sie unaufhaltsam in den Abgrund. Von Düffel, Autor, Übersetzer und Dramaturg sowie ab 2025 Intendant am E.T.A. Hoffmann Theater in Bamberg, hat „Macbeth“ als konzentriertes psychologisches Kammerspiel entworfen – zugleich politischer Thriller und eindringliche Studie einer komplexen Paarbeziehung. Unter der Regie von Sewan Latchinian spielen Jacqueline Macaulay und Hans-Werner Meyer, auch im wirklichen Leben ein Ehepaar, das schottische Königspaar. Die Inszenierung dauert 90 Minuten und kommt ohne Pause aus. Die Presse zeigt sich begeistert: „Dieser ,Macbeth‘ ist ein auf die Essenz konzentrierter, höchst spannungsvoller Abend. […] Sehenswert.“ – Hamburger Abendblatt „Man sollte ihn nicht verpassen.“ – Theaterzeit Hamburg. Tickets sind in der Stadtbücherei Schwarzenbek erhältlich.

Foto: Anatol Kotte

 Straßennamen in Schwarzenbek – Geschichte vor unserer Haustür am Donnerstag, 12. März, 19 Uhr, im Amtsrichterhaus Schwarzenbek, Körnerplatz 10. Eintritt frei, um Spenden wird gebeten. Straßennamen begegnen uns täglich – doch oft erzählen sie spannende Geschichten.
Wer steckt hinter Namen wie Compestraße oder Seestern-Pauly-Straße? Wer war der Bergedorfer Komponist Johann Adolf Hasse? Und warum sind sogar ein zweifacher Nobelpreisträger und eine frühe Friedensnobelpreisträgerin in Schwarzenbek vertreten? Die Referentin Gisela Berger stellt bekannte Persönlichkeiten ebenso vor wie die Geschichte „ganz normaler“ Straßennamen unserer Stadt. Eine Veranstaltung im Amtsrichterhaus in Kooperation mit dem Heimatbund und Geschichtsverein. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich

Francesco Paggiaro von Pexels

Puppenspiel für die Jüngsten: „Schnuddel baut ein Wolkenhaus“. Am Sonntag, 15. März, 15 Uhr ist im Amtsrichterhaus Schwarzenbek, Amtsrichterhaus Schwarzenbek, Körnerplatz 10, ein fantasievolles Puppenspiel für Kinder ab 3 Jahren zu erleben: „Schnuddel baut ein Wolkenhaus“ – nach dem gleichnamigen Buch von Janosch. Schnuddelbuddel und sein Schnuddelpferdchen bauen gemeinsam ein buntes Haus voller verrückter Ideen: ein Musikzimmerhaus, ein Sternschnuppensammelzimmer und vieles mehr. Die Geschichte erzählt von Freundschaft, Fantasie und dem Mut, Dinge selbst zu gestalten. Wer einen Freund hat, ist nie allein. Regie und Spiel: Anneke Larsmeyer und Stephanie Grau. Eine Produktion des Theater Zeppelin Ensembles.
Eintritt: 8 Euro für Kinder und 10 Euro für Erwachsene. Tickets sind ab sofort auch online erhältlich unter: https://pretix.eu/schwarzenbek-tickets/schnuddel/, kultur@schwarzenbek.de oder telefonisch 04151 / 881-132 oder -219.

Foto: Theater Zeppelin

Ausstellung der Fotofreunde Schwarzenbek „Schwarzweißfotografie – die Kunst der Reduktion“. Ebenfalls im Amtsrichterhaus präsentieren die Fotofreunde Schwarzenbek ihre Ausstellung „Schwarzweißfotografie – die Kunst der Reduktion“. Die Vernissage findet am Samstag, 21. März, 15 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. In einer Zeit intensiver Farbwelten besinnt sich die Ausstellung auf die Wurzeln der Fotografie. 80 Jahre lang war sie selbstverständlich schwarzweiß. Ohne Farbe rücken Formen, Strukturen und Kontraste in den Mittelpunkt. Der Fotograf übersetzt die Wirklichkeit bereits vor der Aufnahme in Grautöne – dem Betrachter eröffnet sich dadurch ein größerer Raum für eigene Assoziationen.

Foto: Uli Kemp

Weitere Ausstellungstermine:
22., 28. und 29. März sowie 4., 11. und 12. April 2026 (jeweils zu den angegebenen Zeiten). Die Fotofreundinnen und Fotofreunde sind an den Öffnungstagen persönlich anwesend und freuen sich auf Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern. Mit Theater, Puppenspiel und Fotokunst bietet der März in Schwarzenbek kulturelle Höhepunkte für alle Generationen.

Foto: Theater Zeppelin

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Lesung im Amtsrichterhaus Schwarzenbek

Anja Marschall präsentiert ‚Hotel Vier Jahreszeiten – Der Glanz des neuen Morgens‘

Schwarzenbek – Die Hamburger Autorin Anja Marschall lädt am Freitag, 27. Februar, 19 Uhr, zu einer atmosphärischen Lesung im Amtsrichterhaus Schwarzenbek ein: In dem historischen Ambiente des Amtsrichterhauses wird sie ihren Roman ‚Hotel Vier Jahreszeiten – Der Glanz des neuen Morgens‘ vorstellen. Hamburg im Jahr 1922: Luise, von der Wäscherin zur stellvertretenden Hausdame aufgestiegen, navigiert durch politische Umbrüche, kämpft mutig ums Überleben des Grand Hotels, schützt jüdische Kollegen und entdeckt eine verbotene Liebe zu einem Pianisten. Anja Marschall entführt das Publikum hinter die Kulissen des berühmten Hauses. In ihrem Roman verbinden sich historische Persönlichkeiten mit humorvollen, lebendigen Figuren zu einer packenden Szenerie. Die Autorin versteht es meisterhaft, Fakten und Fiktion zu einem mitreißenden Roman zu verweben – ergänzt mit viel Witz und spannenden Hintergrundinformationen zur Geschichte des Hauses und seiner Menschen. Anja Marschall ist eine vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin, deren Arbeiten historische Ereignisse mit erzählerischer Leichtigkeit und emotionaler Tiefe verknüpfen. Mit Feingefühl für Recherche und Erzählweise schafft sie lebendige Charaktere und atmosphärische Schauplätze, die Leserinnen und Leser in vergangene Epochen hineinversetzen. Die Veranstaltung richtet sich an Literatur- und Geschichtsbegeisterte und alle, die sich von einer Mischung aus Historie, Fiktion und feinem Humor unterhalten lassen möchten. Der Eintritt beträgt 8 Euro. Online- Ticketverkauf unter https://www.amtsrichterhaus.de oder https://pretix.eu/schwarzenbek-tickets/lesungmarschall oder persönlich in der Stadtbücherei. Reservierung: stadtbuecherei@schwarzenbek.de, Tel 04151 / 881-104 Foto: Anja Marschall