Hzgt. Lauenburg – Auch im Sommer gibt es viele spannende plattdeutsche Veranstaltungen zu entdecken.
Foto: Stiftung Herzogtum Lauenburg
Hzgt. Lauenburg – Auch im Sommer gibt es viele spannende plattdeutsche Veranstaltungen zu entdecken.
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„Platt is en Vergnögen“ – Gedichte, Geschichten und Lieder
Bäk –Peter Paulsen erfreut sein Publikum mit Gedichten, Geschichten und Liedern in plattdeutscher Sprache am Freitag, 27. Februar, um 16 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus (Am Dorfgemeinschaftshaus 1, 23909 Bäk).
Die Gemeinde Bäk veranstaltet diesen Nachmittag gemeinsam mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg im Rahmen der Reihe „Kultur auf Dorf-Tour“, die die Stiftung als ein Kulturknotenpunkt des Landes ins Leben gerufen hat. Die Kulturknotenpunkte sind ein Projekt des Ministeriums für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und werden durch den Landeskulturverband e.V. koordiniert. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
Heiteres und Besinnliches – echt „Merkwürdiges“ und Alltägliches aus eigener Feder präsentiert Peter Paulsen. Seine Vorliebe gilt Kindergeschichten und Alltagsbegebenheiten „zum Stirnrunzeln und Schmunzeln“. Peter Paulsen möchte mit seinen „achtersinnigen“ Darbietungen Menschen zum Nachdenken, aber auch zum Lachen bringen. Seine plattdeutschen Lieder werden gern von Jung und Alt mitgesungen.
Foto: Stiftung Herzogtum Lauenburg
Auch im Frühling gibt es wieder viele tolle plattdeutsche Veranstaltungen.
Foto: Stiftung Herzogtum Lauenburg
Hzgt. Lauenburg – Das Weihnachtsprogramm der Kulturzeit steht: Sonntag 21. Dezember, 17 Uhr, gibt es „Wihnachten opp Platt“ zu hören. Am Dienstag, 23. Dezember, 9 Uhr, Jazz am Morgen und Mittwoch, 24. Dezember, 15 Uhr, Heiligabend „Schöne alte Lieder und Gedichte“.
Donnerstag 25. Dezember, 9 Uhr, läuft Jazz am Morgen und Donnerstag 25. Dezember, 16 Uhr, Weihnachtsbriefe berühmter Frauen und Männer. Am nächsten Tag, Freitag, 26. Dezember, 12 Uhr, Festliches Weihnachtskonzert. Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de. Foto: KI Canva/Sabine Riege
Hzgt. Lauenburg – De Harvst kummt jümmer neger, de Daag ward wedder kötter. Endlich gifft dat överall wedder de plattdüütschen Snackrunn. Man nich blots dat, feine Veranstelns töövt op uns: Jochen Wiegandt un Matthias Sührwoldt sünd dorbi, plattdüütsch Theater geiht wedder los un sogar Basteln op Platt un Karaoke steiht in dat Programm. Kiekt Se mal ganz genau, wann un wo all de grootartigen Dräpens stattfinnen doot.
Ik gööt Se in’n Naam vun dat „Forum“
Se Ehr Ingrid Bindzus (Kreisbopdraagte vun dat Plattdüütschforum Krink Hertogdom Lauenborg)
Das aktuelle Programm finden Interessierte mit einem Klick auf das Foto!

Auch in diesem Herbst gibt es viele tolle plattdeutsche Veranstaltungen, hier sind sie im Überblick:
Siegerin des plattdeutschen Theaterschreibwettbewerbs ist die ZfN-Leiterin
Siegerin des plattdeutschen Theaterschreibwettbewerb ist Stiftungs-Mitarbeiterin
Rostock – Der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern und das Theaterprojekt „Späldäl Rostock“ hatten Mitte Juni zu einem plattdeutschen Nachmittag ins Peter-Weiss-Haus ein. Die Veranstaltung bildete den krönenden Abschluss des Projekts „Späldäl Rostock“, das sich der Förderung der niederdeutschen Sprache und des Theaters für junge Menschen widmet. Die Teilnehmenden präsentierten Szenen aus ihrer gemeinsamen Arbeit, junge Eltern berichteten in Podiumsgesprächen von der niederdeutschen Sprachweitergabe an die nächste Generation und musikalische Beiträge rundeten das Bühnenprogramm ab. Höhepunkt bildete die Preisverleihung des Schreibwettbewerbs für kurze, plattdeutsche Theaterstücke. Der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern und das Theaterprojekt „Späldäl Rostock“ hatten Anfang des Jahres zu einem Schreibwettbewerb aufgerufen. Gesucht wurden neue, plattdeutsche Bühnenstücke, die sich gezielt an die Altersgruppe der 18- bis 50-Jährigen richten. Die Stücke mussten auf Plattdeutsch verfasst sein und durften nicht länger als 45 Minuten oder 30 Seiten sein. Den ersten Platz belegte Marie Sophie Koop, Leiterin des Zentrums für Niederdeutsch in Holstein und Mitarbeiterin der Stiftung Herzogtum Lauenburg, mit ihrem Stück „Anners“. Ihr Theaterstück überzeugte die Jury, bestehend aus jungen Theater- und Sprachakteuren, durch die originelle Sprache und eine berührende Handlung. „Das Stück ist relevant, bewegend und befasst sich mit mentaler Gesundheit – ein Thema, das junge Leute besonders beschäftigt“, erklärte Emma Bliemel, Nachwuchsschauspielerin und Jurymitglied in ihrer Laudatio. Den zweiten Platz belegte Florian Wille mit seinem Werk „Na dat Fack“. Den dritten Platz errang Bernhard de Rees mit „Allns nich so licht“.
Zum Foto: Marie Sophie Koop (links), Siegerin des plattdeutschen Theaterschreibwettbewerbs mit Nachwuchsschauspielerin Emma Bliemel. Foto: Johanna Bojarra
Rostock – Am Samstag, den 14. Juni, luden der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern und das Theaterprojekt „Späldäl Rostock“ zu einem plattdeutschen Nachmittag ins Peter-Weiss-Haus ein. Die Veranstaltung bildete den krönenden Abschluss des Projekts „Späldäl Rostock“, das sich der Förderung der niederdeutschen Sprache und des Theaters für junge Menschen widmet. Die Teilnehmenden präsentierten Szenen aus ihrer gemeinsamen Arbeit, junge Eltern berichteten in Podiumsgesprächen von der niederdeutschen Sprachweitergabe an die nächste Generation und musikalische Beiträge rundeten das Bühnenprogramm ab. Höhepunkt bildete die Preisverleihung des Schreibwettbewerbs für kurze, plattdeutsche Theaterstücke. Der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern und das Theaterprojekt „Späldäl Rostock“ hatten Anfang des Jahres zu einem Schreibwettbewerb aufgerufen. Gesucht wurden neu, plattdeutsche Bühnenstücke, die sich gezielt an die Altersgruppe der 18- bis 50-Jährigen richten. Die Stücke mussten auf Plattdeutsch verfasst sein und durften nicht länger als 45 Minuten oder 30 Seiten sein. Den ersten Platz belegte Marie Sophie Koop, Stiftungs-Mitarbeiterin und Leiterin des Zentrums für Niederdeutsch in Holstein, mit ihrem Stück „Anners“. Ihr Theaterstück überzeugte die Jury, bestehend aus jungen Theater- und Sprachakteuren, durch die originelle Sprache und eine berührende Handlung. „Das Stück ist relevant, bewegend und befasst sich mit mentaler Gesundheit – ein Thema, das junge Leute besonders beschäftigt.“, erklärte Emma Bliemel, Nachwuchsschauspielerin und Jurymitglied in ihrer Laudatio. Den zweiten Platz belegte Florian Wille mit seinem Werk „Na dat Fack“. Den dritten Platz errang Bernhard de Rees mit „Allns nich so licht“.
Foto: Johanna Bojarra
Auch im Sommer gibt es viele tolle plattdeutsche Veranstaltungen.
mit Wilfried Staake
Sandesneben – Am Freitag, 23. Mai, ist der Plattdeutsche Liedermacher Wilfried Staake zu Gast in der Kirche in Sandesneben, Altes Dorf 4, 23898 Sandesneben. Auf Einladung der Kirchengemeinde präsentiert Staake ein buntes Programm mit Songs von Godewind, Knut Kiesewetter, Hannes Wader sowie eigenen Plattdeutschen Liedern und traditionellen Titeln wie „Dat du mien Leevste büst“ oder den „Hamborger Veermaster“. Dazu gibt es kurze humorige Geschichten und Gedichte.
Seit über 25 Jahren ist Wilfried Staake im Norddeutschen Raum zu Konzerten unterwegs. Er versteht es, seine Zuhörer auch immer wieder zum Mitsingen zu animieren. Stilistisch ist Wilfried Staake geprägt von Folk- und Countrymusik, liebt aber auch die Oldies der 50er und 60er Jahre, die er viele Jahre mit seiner Band „Broken Wheel“ präsentierte. Der Liedermacher veröffentlichte eine CD mit eigenen Plattdeutschen Liedern, war mehrfach im NDR Hafenkonzert zu hören und auch im N3 Fernsehen bei Talk op Platt zu sehen.
Mehr unter www.wilfried-staake.de.
Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr, Karten zu 12 Euro gibt es im Vorverkauf bei Edeka Martens sowie im Kirchenbüro.
Zum Bild: Liedermacher Wilfried Staake präsentiert Plattdeutsche Lieder und Geschichten in Sandesneben. Foto: Christina Opeldus
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