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Plattdeutsches Konzert

Mölln – Der Folkclub Mölln lädt zum Konzert am Samstag, 26. September um 19.30 Uhr in den Konzertsaal des Berufsbildungszentrums (BBZ), Kerschensteiner Straße 2 in Mölln zu einem Liederabend in plattdeutscher Sprache ein.

Plattdüütsch ist die zweite „Amtssprache“ im Möllner Folkclub, denn wenn man im deutschsprachigen Folk unterwegs ist, ist dat Plattdüütsche ebenso wie das Hochdeutsche vertreten. Und so versteht es sich von selbst, dass man mit einem Klick auf der Webseite www.folkclubmoelln.de alles auf Plattdeutsch lesen kann. Da Plattdüütsch vor allem eine gesprochene Sprache ist, kann man sich die Infos zu den Veranstaltungen auch op platt vertellen lassen. Hiermit möchte der Folkclub die plattdeutsche Sprache lebendig halten. Folgerichtig präsentiert der Verein auch 2026 einen Konzertabend im niederdeutschen Dialekt. Mit dem Programmtitel „Platt im Schapptüch“ präsentieren Lara Sophie und Christoph Scheffler wörtlich genommen das Plattdeutsche quasi im Festtagsgewand, im feinen Zwirn. In den Liedern zeigt sich die Vielseitigkeit und Bandbreite der plattdeutschen Sprache. Im Mittelpunkt stehen Texte der großen niederdeutschen Dichter Klaus Groth und Hermann Claudius genauso wie Werke von Hertha und Wolfgang Borchert. Christoph Scheffler hat sich intensiv mit der Lyrik Wolfgang Borcherts beschäftigt und sämtliche seiner Gedichte ins Niederdeutsche übertragen. Die meisten Texte erklingen in eigenen Vertonungen Schefflers, begleitet von der Gitarre. Da kommen die unterschiedlichsten Stimmungen auf. Lara Sophie hat sich an der Musikhochschule in Lübeck und der renommierten Opernschule der HDMK Stuttgart zur Sängerin ausbilden lassen. Mit ihrer ausdrucksstarken und gleichzeitig gefühlvollen Stimme kreiert Lara Sophie gesanglich stimmungsvolle Gewänder für diese Lieder. Ein Abend für Genießer. Neben nachdenklichen und berührenden Momenten kommen auch Humor und Lebensfreude des Plattdeutschen nicht zu kurz. Ein Abend für Freunde des Platts. Da Musik durch das Ohr direkt zum Herzen gelangt, sind hier alle platt-unkundigen Menschen ebenso herzlich willkommen und auch sie werden diesen feinsinnigen Abend genießen können.

Der Eintritt beträgt 16 Euro, Folkclub-Mitglieder haben wie immer freien Eintritt. Reservierung über die Telefonnummer 04542-822472 sowie per Mail an info@folkclubmoelln.de. Es sind ausreichend Parkplätze direkt vor dem Konzertsaal vorhanden. Das gesamte Gelände ist rollstuhlgerecht gestaltet. Foto: Scheffler

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Plattdeutsch im Herbst

Hzgt. Lauenburg – De Harvst is wedder dor, de Daag warrt körter, de Avende warrt länger. Nu is wedder Tiet för Geschichten un Musik op Platt. Ok in Mustin gifft dat en Veranstalten. Dat Singen maakt Uli Gröhn, de Plattbeopdraagte ut Wendörp. He is mit Platt-Klassikers dorbi, över ok sien egen Leder bringt he to Gehöör. För dat Lesen is Inge Pusback, de Möllnsche, fraagt. Se hett sik de „Vertell doch mal“-Böker vörnahmen. Dor sünd Geschichten in vun hüüt. De wiest, dat Plattdüütsch en lebennige Spraak is. All Facetten ut dat Leven köönt ok op Platt vertellt warrn. Mitünner is dat sinnig, kann ok spannend warrn, un wiss dörf ok mal lacht warrn. En Kooperatschoon mit dat Plattdüütsch-Forum Kreis Hertogdom Loonborg.

Foto: Stiftung Herzogtum Lauenburg

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Plattdeutsch im Sommer

Hzgt. Lauenburg – Auch im Sommer gibt es viele spannende plattdeutsche Veranstaltungen zu entdecken.

Foto: Stiftung Herzogtum Lauenburg

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Kultur auf Dorf-Tour

„Platt is en Vergnögen“ – Gedichte, Geschichten und Lieder

Bäk –Peter Paulsen erfreut sein Publikum mit Gedichten, Geschichten und Liedern in plattdeutscher Sprache am Freitag, 27. Februar, um 16 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus (Am Dorfgemeinschaftshaus 1, 23909 Bäk).

Die Gemeinde Bäk veranstaltet diesen Nachmittag gemeinsam mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg im Rahmen der Reihe „Kultur auf Dorf-Tour“, die die Stiftung als ein Kulturknotenpunkt des Landes ins Leben gerufen hat. Die Kulturknotenpunkte sind ein Projekt des Ministeriums für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und werden durch den Landeskulturverband e.V. koordiniert. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.

Heiteres und Besinnliches – echt „Merkwürdiges“ und Alltägliches aus eigener Feder präsentiert Peter Paulsen. Seine Vorliebe gilt Kindergeschichten und Alltagsbegebenheiten „zum Stirnrunzeln und Schmunzeln“. Peter Paulsen möchte mit seinen „achtersinnigen“ Darbietungen Menschen zum Nachdenken, aber auch zum Lachen bringen. Seine plattdeutschen Lieder werden gern von Jung und Alt mitgesungen.

Foto: Stiftung Herzogtum Lauenburg

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Plattdüütsch im Frühling

Auch im Frühling gibt es wieder viele tolle plattdeutsche Veranstaltungen.

Foto: Stiftung Herzogtum Lauenburg

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Kulturzeit aus Ratzeburg

Hzgt. Lauenburg – Das Weihnachtsprogramm der Kulturzeit steht: Sonntag 21. Dezember, 17 Uhr, gibt es „Wihnachten opp Platt“ zu hören. Am Dienstag, 23. Dezember, 9 Uhr,  Jazz am Morgen und Mittwoch, 24. Dezember, 15 Uhr, Heiligabend  „Schöne alte Lieder und Gedichte“.

Donnerstag 25. Dezember, 9 Uhr, läuft Jazz am Morgen und Donnerstag 25. Dezember, 16 Uhr, Weihnachtsbriefe berühmter Frauen und Männer. Am nächsten Tag, Freitag, 26. Dezember, 12 Uhr, Festliches Weihnachtskonzert. Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de. Foto: KI Canva/Sabine Riege

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Plattdüütscher Harvst

Hzgt. Lauenburg – De Harvst kummt jümmer neger, de Daag ward wedder kötter. Endlich gifft dat överall wedder de plattdüütschen Snackrunn. Man nich blots dat, feine Veranstelns töövt op uns: Jochen Wiegandt un Matthias Sührwoldt sünd dorbi, plattdüütsch Theater geiht wedder los un sogar Basteln op Platt un Karaoke steiht in dat Programm. Kiekt Se mal ganz genau, wann un wo all de grootartigen Dräpens stattfinnen doot.

Ik gööt Se in’n Naam vun dat „Forum“

Se Ehr Ingrid Bindzus (Kreisbopdraagte vun dat Plattdüütschforum Krink Hertogdom Lauenborg)

Das aktuelle Programm finden Interessierte mit einem Klick auf das Foto!

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Plattdüütsch Harvst 2025

Auch in diesem Herbst gibt es viele tolle plattdeutsche Veranstaltungen, hier sind sie im Überblick:

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Schreibwettbewerb Späldäl Rostock

Siegerin des plattdeutschen Theaterschreibwettbewerbs ist die ZfN-Leiterin

Siegerin des plattdeutschen Theaterschreibwettbewerb ist Stiftungs-Mitarbeiterin

Rostock – Der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern und das Theaterprojekt „Späldäl Rostock“ hatten Mitte Juni zu einem plattdeutschen Nachmittag ins Peter-Weiss-Haus ein. Die Veranstaltung bildete den krönenden Abschluss des Projekts „Späldäl Rostock“, das sich der Förderung der niederdeutschen Sprache und des Theaters für junge Menschen widmet. Die Teilnehmenden präsentierten Szenen aus ihrer gemeinsamen Arbeit, junge Eltern berichteten in Podiumsgesprächen von der niederdeutschen Sprachweitergabe an die nächste Generation und musikalische Beiträge rundeten das Bühnenprogramm ab. Höhepunkt bildete die Preisverleihung des Schreibwettbewerbs für kurze, plattdeutsche Theaterstücke. Der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern und das Theaterprojekt „Späldäl Rostock“ hatten Anfang des Jahres zu einem Schreibwettbewerb aufgerufen. Gesucht wurden neue, plattdeutsche Bühnenstücke, die sich gezielt an die Altersgruppe der 18- bis 50-Jährigen richten. Die Stücke mussten auf Plattdeutsch verfasst sein und durften nicht länger als 45 Minuten oder 30 Seiten sein. Den ersten Platz belegte Marie Sophie Koop, Leiterin des Zentrums für Niederdeutsch in Holstein und Mitarbeiterin der Stiftung Herzogtum Lauenburg, mit ihrem Stück „Anners“. Ihr Theaterstück überzeugte die Jury, bestehend aus jungen Theater- und Sprachakteuren, durch die originelle Sprache und eine berührende Handlung. „Das Stück ist relevant, bewegend und befasst sich mit mentaler Gesundheit – ein Thema, das junge Leute besonders beschäftigt“, erklärte Emma Bliemel, Nachwuchsschauspielerin und Jurymitglied in ihrer Laudatio. Den zweiten Platz belegte Florian Wille mit seinem Werk „Na dat Fack“. Den dritten Platz errang Bernhard de Rees mit „Allns nich so licht“.

Zum Foto: Marie Sophie Koop (links), Siegerin des plattdeutschen Theaterschreibwettbewerbs mit Nachwuchsschauspielerin Emma Bliemel. Foto: Johanna Bojarra

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Aktuelles Thema der Woche

Siegerin des plattdeutschen Theaterschreibwettbewerb ist Stiftungs-Mitarbeiterin

Rostock – Am Samstag, den 14. Juni, luden der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern und das Theaterprojekt „Späldäl Rostock“ zu einem plattdeutschen Nachmittag ins Peter-Weiss-Haus ein. Die Veranstaltung bildete den krönenden Abschluss des Projekts „Späldäl Rostock“, das sich der Förderung der niederdeutschen Sprache und des Theaters für junge Menschen widmet. Die Teilnehmenden präsentierten Szenen aus ihrer gemeinsamen Arbeit, junge Eltern berichteten in Podiumsgesprächen von der niederdeutschen Sprachweitergabe an die nächste Generation und musikalische Beiträge rundeten das Bühnenprogramm ab. Höhepunkt bildete die Preisverleihung des Schreibwettbewerbs für kurze, plattdeutsche Theaterstücke. Der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern und das Theaterprojekt „Späldäl Rostock“ hatten Anfang des Jahres zu einem Schreibwettbewerb aufgerufen. Gesucht wurden neu, plattdeutsche Bühnenstücke, die sich gezielt an die Altersgruppe der 18- bis 50-Jährigen richten. Die Stücke mussten auf Plattdeutsch verfasst sein und durften nicht länger als 45 Minuten oder 30 Seiten sein. Den ersten Platz belegte Marie Sophie Koop, Stiftungs-Mitarbeiterin und Leiterin des Zentrums für Niederdeutsch in Holstein, mit ihrem Stück „Anners“. Ihr Theaterstück überzeugte die Jury, bestehend aus jungen Theater- und Sprachakteuren, durch die originelle Sprache und eine berührende Handlung. „Das Stück ist relevant, bewegend und befasst sich mit mentaler Gesundheit – ein Thema, das junge Leute besonders beschäftigt.“, erklärte Emma Bliemel, Nachwuchsschauspielerin und Jurymitglied in ihrer Laudatio. Den zweiten Platz belegte Florian Wille mit seinem Werk „Na dat Fack“. Den dritten Platz errang Bernhard de Rees mit „Allns nich so licht“.

Foto: Johanna Bojarra