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Nördlich der A24

Nachdenken über Zukunftsgestaltung

– in und mit der Region Lübeck/ Herzogtum Lauenburg

Mölln – Eine Veranstaltung der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung am Donnerstag, 9. Juli, 19.30 Uhr, im Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, 23879 Mölln. Die krisengeschüttelte Gegenwart ist gefräßig. Sie hält uns in Atem und hält uns von dem ab, was jetzt und künftig zu tun wäre. Zukunftsgestaltung ist nicht einfach ein Programm mit Eckpunkten.

Kunst und Kultur: Sie braucht Phantasie und Kreativität in Bild und Sprache. Damit fangen wir an.

(Neue) Ökonomie: Zukunftsgestaltung braucht ein Mit∙ein∙ander, für das eine auf Wettbewerb und Konkurrenz basierende Ökonomie eher ungeeignet ist. Wie können Menschen am Ort miteinander wirtschaften – und welche Bedingungen, welche Unterstützung brauchen sie? Darüber sprechen die Ökonomin Adelheid Biesecker, der Bauer Alfons Wiesler-Trapp, die Politikwissenschaftlerin Daniela Gottschlich und Studierende der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung. (Neue) Politik und Demokratie: Zukunftsgestaltung braucht ein Mit∙ein∙ander, für das eine gegen∙ein∙ander im Wahlkampf antretende Wettbewerbsdemokratie schlecht ausgestattet ist. Wie können ökonomische, soziale, ökologische und politische Krisen bearbeitet und Visionen für eine andere Zukunft entwickelt werden? Wie kann eine dafür benötigte Veränderung und Erweiterung von Demokratie selbst gelingen? Hierüber denken die beiden  Politikwissenschaftlerinnen Uta von Winterfeld und Daniela Gottschlich mit Studierenden und mit den Gästen nach. Mit∙ein∙ander braucht nicht einfach aneinander gereihte Vorträge und Referate, die wir uns mehr oder weniger klug präsentieren. Wir werden kurze Impulse so geben, dass die Menschen im Raum Lust bekommen können, mit zu sprechen.

Foto: Sabine Riege

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Nördlich der A24

MuseumsCard feiert 20. Geburtstag

Hzgt. Lauenburg – Bis zum 15. November können Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mit der MuseumsCard kostenlos mehr als 130 Museen, Ausstellungen und kulturelle Bildungsorte in Schleswig-Holstein besuchen. Auch Inhaberinnen und Inhaber der Jugendleiter-Card haben mit der MuseumsCard freien Eintritt. Die MuseumsCard wird in diesem Jahr 20 Jahre alt. 2006 nahmen 19 Museen an der MuseumsCard teil, in diesem Jahr sind es über 130 Museen. Martina Harand, stellvertretende Referatsleitung Kulturelle Bildung vom Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur und Gyde Opitz, Abteilungsleiterin Kommunikation und Gesellschaftliches Engagement des Sparkassen- und Giroverbandes für Schleswig-Holstein, überreichten heute die ersten MuseumsCards. Die Schüler*innen der Klasse 5a der Jungmannschule aus Eckernförde nahmen sie bei einem Besuch des Museums Eckernförde entgegen. Da die Kulturministerin Dr. Dorit Stenke nicht anwesend sein konnte, überbrachte Martina Harand die Glückwünsche: „Glückwunsch zum 20sten! Die MuseumsCard war vor 20 Jahren eine hervorragende Idee, um junge Menschen für kulturelle Bildungsorte zu begeistern – und das ist sie bis heute. Museen machen Geschichte, Kunst und Wissenschaft erlebbar und begreifbar. Sie haben die Kraft, Kinder und Jugendliche staunen zu lassen und ihre Neugier zu wecken. Je früher junge Menschen diese Lernorte kennenlernen, desto selbstverständlicher werden sie Teil ihres Lebens. Mit der MuseumsCard möchten wir sie hineinziehen in diese Welt und bieten ihnen – unabhängig vom Einkommen der Eltern – einen niedrigschwelligen Zugang zu kultureller Bildung. Deshalb hat das Land dieses Angebot mit initiiert und unterstützt gemeinsam mit anderen Partnern dabei, Kultur für alle jungen Menschen erlebbar zu machen. Im besten Fall ist es eine Beziehung fürs Leben.“ Auch die Sparkassen in Schleswig-Holstein sind von Beginn an Partner und Förderer der MuseumsCard. „Kindern und Jugendlichen die Teilhabe an Bildung und Kultur zu ermöglichen, liegt uns besonders am Herzen und wir engagieren uns in diesem Bereich auf vielfältige Weise. Die MuseumsCard ist eines unserer langjährigsten Projekte und wir sind nach wie vor aus Überzeugung mit dabei. Nun gibt es sie seit 20 Jahren, aber sie ist keineswegs ‚in die Jahre‘ gekommen, sondern hat sich immer weiterentwickelt- inhaltlich, technisch – und ist mit ihren Angeboten und der Ansprache der Kinder- und Jugendlichen, es gibt sie z.B. als App, eng an der Zielgruppe“, so Gyde Opitz. 200.000 Karten sind dieses Jahr in Sparkassen, Museen, Büchereien, Jugendverbänden, beim Landesjugendring sowie in vielen Tourist-Informationen erhältlich. Alternativ kann die MuseumsCard als WebApp unter meine-museumscard.de genutzt werden. Jochen Wilms, Vorsitzender des Landesjugendrings, freut sich über das Gewinnspiel der MuseumsCard: „Mit der MuseumsCard gibt es in diesem Jahr wieder etwas zu gewinnen! Wer drei Stempel auf der MuseumsCard sammelt oder auf der Website drei QR-Codes in den Museen scannt, kann eine Übernachtungsreise oder Sachpreise gewinnen.“

Diese fünf Museen und Kulturorte nehmen 2026 erstmals teil:

  • Burger Waldmuseum
  • Museum Helgoland
  • KOLK 17 Figurentheater & Museum
  • Heimatmuseum Hanerau-Hademarschen
  • Storm-Haus Husum

An zwei Tagen in den Herbstferien, dem 15. und 22. Oktober, gilt die MuseumsCard auch als Fahrkarte bei NAH.SH, dem Nahverkehr in Schleswig-Holstein: An diesen Aktionstagen können mit der MuseumsCard alle Busse und Bahnen des Nahverkehrs im gesamten Bundesland kostenlos genutzt werden. Dr. Dorothee Bieske, Museumsleitung im Museum Eckernförde und Vertreterin des Gastgebermuseums blickt voller Vorfreude auf den Start in das MuseumsCard-Jahr: „Für mich ist die MuseumsCard eine Chance, dass alle Kinder und Jugendliche an Kunst, Kultur und Geschichte herangeführt werden können. Das Museum Eckernförde beteiligt sich seit Beginn an der MuseumsCard, also nun schon 20 Jahre. In unserem Museum können junge Besucher die lokale Stadt- und Kulturgeschichte kennenlernen, sie erfahren damit auch etwas über die eigene Heimat und Geschichte. Man kann vieles selbst entdecken oder sich bei Führungen und Aktionen spielerisch erarbeiten. Ein Quiz für Kinder und Jugendliche, das jede und jeder mitmachen kann, gibt dabei Orientierung und funktioniert wie eine kleine Rallye mit vielen Entdeckungen.“ Dr. Stefanie Janssen, Geschäftsführerin des Museumsverbandes Schleswig-Holstein und Hamburg e. V.: „Museen sind nicht nur Orte des Lernens und Staunens, sondern auch Orte zum Spaßhaben in einer besonderen Umgebung. Zu dem runden MuseumsCard-Geburtstag empfehle ich allen Kindern und Jugendlichen sich mit dieser Karte Museen mit der Idee anzugucken, dort vielleicht einen eigenen ganz besonderen Geburtstag mit der Familie und befreundeten Kindern zu feiern.“ Die MuseumsCard wird vom Landesjugendring Schleswig-Holstein in Kooperation mit dem Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein, den schleswig-holsteinischen Sparkassen, dem Museumsverband Schleswig-Holstein und Hamburg sowie dem Nahverkehr Schleswig-Holstein durchgeführt. Das Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur und die schleswig-holsteinischen Sparkassen finanzieren die Aktion gemeinsam. Alle Informationen rund um die MuseumsCard-Aktion finden Interessierte auf der MuseumsCard-Website www.meine-museumscard.de.

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Nördlich der A24

KI in Kultur: Kreativität, Recht, Verantwortung

Ministerin Dr. Stenke lädt zum 5. Kieler Dialog am Donnerstag, 21. Mai, 18 Uhr, ein. Noch bis zum 18. Mai können sich Interessierte anmelden.

Foto: tungnguyen0905 von pixabay

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Nördlich der A24

KI, Kultur und Recht – Vortrag

im Rahmen des Kultur- und Kreativlabors des Stabsbereichs Kultur beim Kreis Stormarn

Die Berührungsfelder von KI-Technologie und Recht sind mannigfaltig. Aber was zeichnet die KI-Technologie aus? Wie werden mittels KI Werke (u.a. Texte, Bilder, Musik) erschaffen und wie ist all das, was dann als Ergebnis vorliegt, rechtlich zu bewerten? Anhand diverser Praxis-Beispiele gibt der Rechtsanwalt und Sozialwissenschaftler Christian Korte einen wenn auch kurzen, so doch kompakten Überblick zum aktuellen Stand des Einsatzes von KI in den Bereichen Wirtschaft und Arbeitswelt. Ein besonderer Fokus legt er auf den Bereich Kunst und Kultur. Die Inhalte im Überblick: KI und kreative Prozesse, Anwendungsfelder, Urheberrecht und KI-generierte Werke, Datenschutz und KI, Persönlichkeitsrechte sowie aktuelle Entwicklungen. Auf vielfache Nachfrage der Kreativen in Stormarn bieten wir die Möglichkeit das Thema zu fokussieren und eigene Fragen zu stellen. Eine Rechtsberatung im eigentlichen Sinne ist im Rahmen dieses Formates nicht möglich. Der Referent Christian Korte ist zudem Lehrbeauftragter an der DHBW für Social Media Recht, berät und referiert vornehmlich zu Themen der Neuen Medien im Kontext von Kunst und Kultur. Die Online-Veranstaltung findet am Dienstag, 19. Mai ab 19 Uhr statt. Anmeldungen zum kostenfreien Format nimmt der Stabsbereich Kultur unter ticket@kreis-stormarn.de unter dem Stichwort „KI und Recht“ entgegen. Das Kultur- und Kreativlabor ist die dritte Säule der Kulturförderung des Kreises Stormarn. Neben dem innovativen Kulturpreis, dem Kulturfonds Stormarn und den Förderprogrammen Kultur und Schule sowie Kultur und Kita bietet der Stabsbereich Kultur Informationen und setzt Impulse zu aktuellen Kultur- und Kreativthemen, ermöglicht Qualifizierungsmaßnahmen und Workshops für Kreative, Kulturschaffende sowie Interessierte.

Foto: Louis Quintero/pexels

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Nördlich der A24

Courage Concerts

Mölln – In diesem Jahr gibt es wieder einiges an Musik zu hören im Courage.

Foto: Adelina und Klaus

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Nördlich der A24

Courage im April

Mölln – Auch im April gibt es wieder viel zu erleben im Courage.

Foto: Adelina und Klaus

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Nördlich der A24

Kultur auf Dorf-Tour: Am Osterfeuer mit ‚No Frontiers’

Nusse – die Band ‚No Frontiers’ sorgt am Samstag, 4. April 2026 um 19.00 Uhr beim Osterfeuer auf dem Alten Sportplatz (Mannhagener Straße, 23896 Nusse) für gute Stimmung. Der Eintritt ist frei.

Die Gemeinde Nusse veranstaltet diesen Abend gemeinsam mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg im Rahmen der Reihe „Kultur auf Dorf-Tour“, die die Stiftung als ein Kulturknotenpunkt des Landes ins Leben gerufen hat. Die Kulturknotenpunkte sind ein Projekt des Ministeriums für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und werden durch den Landeskulturverband e.V. koordiniert.

Die Band ‚No Frontiers’ bietet ein breitgefächertes Repertoire aus bekannten internationalen Hits ab den 80er Jahren bis heute, Rock- und Pop-Klassikern sowie aktuellen Chartsongs. Mit Gitarre, Bass und Schlagzeug und dazu zweistimmigem Gesang ist die Band ein Garant für gute Laune. Sie bietet Musik zum Tanzen oder auch einfach nur zum Zuhören. Die Band ‚No Frontiers’ besteht aus 3 langjährig erfahrenen Musikern und hatte 2022 ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum.  Foto: Stiftung Herzogtum Lauenburg

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Aus der Stiftung

Forum Junge Kunst

Schwarzenbek – Aufruf an junge Künstlerinnen und Künstler: Das Forum Junge Kunst geht in die vierte Runde. Auch in diesem Jahr ruft die Stadt Schwarzenbek gemeinsam mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg und der Stadtjugendpflege Lauenburg kreative, engagierte und begeisterte junge Künstler dazu auf, das Forum Junge Kunst 2026 mit Leben, Ideen und Kunstaktionen zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Vom 20. bis 27. Juni findet das Forum bereits zum vierten Mal im Rahmen des KulturSommers am Kanal statt. Als Kooperationspartner und Veranstaltungsort freut sich Schwarzenbek besonders auf die künstlerischen Beiträge junger Menschen aus dem gesamten Herzogtum Lauenburg – und gerne auch darüber hinaus. Das Forum Junge Kunst wurde 2024 mit dem „Förderpreis für Jugend und Kultur“ der Stiftung Herzogtum Lauenburg ausgezeichnet – eine Anerkennung für ein Projekt, das jungen Menschen Raum gibt, ihre Ideen und Perspektiven künstlerisch sichtbar zu machen. Kickoff-Workshop als kreativer Auftakt: Als besonderes Highlight startet das Forum in diesem Jahr bereits im Frühjahr mit einem Kickoff-(Song-)Writing-Workshop mit dem Künstler Björn Högsdal. Der Workshop findet am 21. März von 14 bis 18 Uhr im YOUZ Schwarzenbek statt und bietet jungen Menschen die Möglichkeit, gemeinsam Texte, Songs und kreative Ideen zu entwickeln. Aktuell sind noch sieben Plätze frei. Im Amtsrichterhaus Schwarzenbek erhalten junge Künstler zwischen 14 und 24 Jahren die Möglichkeit, ihre Werke zu präsentieren – allein oder in Gruppen, vorgefertigt oder vor Ort erarbeitet. Das angegebene Alter dient dabei lediglich als Orientierung: Entscheidend ist die Begeisterung für Kunst und der Wunsch, sich kreativ auszudrücken.

Ob Street Art, Bildende Kunst, Fotografie, Wortkunst, Installationen oder Video- und Medienkunst – das Forum Junge Kunst wird auch 2026 wieder zu einem Ort für fantasievolle, mutige und innovative Beiträge junger Künstlerinnen und Künstler. Dabei steht eines ganz klar im Vordergrund: Es gibt keine Jury und keine Bewertung der Beiträge. Vielmehr geht es darum, jungen Künstler einen freien Raum zu bieten, in dem sie sich ausprobieren, ausdrücken und ohne Druck zeigen können, was sie bewegt. Wer sich vom Aufruf zum Forum Junge Kunst angesprochen fühlt und teilnehmen möchte oder Interesse am Workshop hat, kann sich gerne bei Jana Kress melden. Anmeldungen für die Teilnahme am Forum Junge Kunst sowie für den Workshop sind per E-Mail möglich unter:
J.Kress@schwarzenbek.de. Die Stadt Schwarzenbek und alle Kooperationspartner freuen sich auf ein inspirierendes Forum Junge Kunst 2026.

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Südlich der A24

Kleine Bühne Schwarzenbek & Kulturhighlights

Schwarzenbek – Mit einem großen Klassiker endet die Theatersaison 2025/2026 der Veranstaltungsreihe „Kleine Bühne“ in Schwarzenbek: Am Freitag, 6. März, 19.30 Uhr kommt „Macbeth“ auf die Bühne. Das Drama von William Shakespeare zählt zu den berühmtesten Werken der Theaterliteratur. In der Bearbeitung und Übersetzung von John von Düffel wird Shakespeares sogenanntes „Scottish Play“ auf das Wesentliche konzentriert: das Beziehungsdrama zwischen Macbeth und Lady Macbeth. Seit ihnen die schottische Königskrone von übernatürlichen Mächten verheißen wird, träumen sie nicht nur von Macht – sie setzen ihre Pläne grausam in die Tat um. Doch Ehrgeiz und Hybris treiben sie unaufhaltsam in den Abgrund. Von Düffel, Autor, Übersetzer und Dramaturg sowie ab 2025 Intendant am E.T.A. Hoffmann Theater in Bamberg, hat „Macbeth“ als konzentriertes psychologisches Kammerspiel entworfen – zugleich politischer Thriller und eindringliche Studie einer komplexen Paarbeziehung. Unter der Regie von Sewan Latchinian spielen Jacqueline Macaulay und Hans-Werner Meyer, auch im wirklichen Leben ein Ehepaar, das schottische Königspaar. Die Inszenierung dauert 90 Minuten und kommt ohne Pause aus. Die Presse zeigt sich begeistert: „Dieser ,Macbeth‘ ist ein auf die Essenz konzentrierter, höchst spannungsvoller Abend. […] Sehenswert.“ – Hamburger Abendblatt „Man sollte ihn nicht verpassen.“ – Theaterzeit Hamburg. Tickets sind in der Stadtbücherei Schwarzenbek erhältlich.

Foto: Anatol Kotte

 Straßennamen in Schwarzenbek – Geschichte vor unserer Haustür am Donnerstag, 12. März, 19 Uhr, im Amtsrichterhaus Schwarzenbek, Körnerplatz 10. Eintritt frei, um Spenden wird gebeten. Straßennamen begegnen uns täglich – doch oft erzählen sie spannende Geschichten.
Wer steckt hinter Namen wie Compestraße oder Seestern-Pauly-Straße? Wer war der Bergedorfer Komponist Johann Adolf Hasse? Und warum sind sogar ein zweifacher Nobelpreisträger und eine frühe Friedensnobelpreisträgerin in Schwarzenbek vertreten? Die Referentin Gisela Berger stellt bekannte Persönlichkeiten ebenso vor wie die Geschichte „ganz normaler“ Straßennamen unserer Stadt. Eine Veranstaltung im Amtsrichterhaus in Kooperation mit dem Heimatbund und Geschichtsverein. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich

Francesco Paggiaro von Pexels

Puppenspiel für die Jüngsten: „Schnuddel baut ein Wolkenhaus“. Am Sonntag, 15. März, 15 Uhr ist im Amtsrichterhaus Schwarzenbek, Amtsrichterhaus Schwarzenbek, Körnerplatz 10, ein fantasievolles Puppenspiel für Kinder ab 3 Jahren zu erleben: „Schnuddel baut ein Wolkenhaus“ – nach dem gleichnamigen Buch von Janosch. Schnuddelbuddel und sein Schnuddelpferdchen bauen gemeinsam ein buntes Haus voller verrückter Ideen: ein Musikzimmerhaus, ein Sternschnuppensammelzimmer und vieles mehr. Die Geschichte erzählt von Freundschaft, Fantasie und dem Mut, Dinge selbst zu gestalten. Wer einen Freund hat, ist nie allein. Regie und Spiel: Anneke Larsmeyer und Stephanie Grau. Eine Produktion des Theater Zeppelin Ensembles.
Eintritt: 8 Euro für Kinder und 10 Euro für Erwachsene. Tickets sind ab sofort auch online erhältlich unter: https://pretix.eu/schwarzenbek-tickets/schnuddel/, kultur@schwarzenbek.de oder telefonisch 04151 / 881-132 oder -219.

Foto: Theater Zeppelin

Ausstellung der Fotofreunde Schwarzenbek „Schwarzweißfotografie – die Kunst der Reduktion“. Ebenfalls im Amtsrichterhaus präsentieren die Fotofreunde Schwarzenbek ihre Ausstellung „Schwarzweißfotografie – die Kunst der Reduktion“. Die Vernissage findet am Samstag, 21. März, 15 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. In einer Zeit intensiver Farbwelten besinnt sich die Ausstellung auf die Wurzeln der Fotografie. 80 Jahre lang war sie selbstverständlich schwarzweiß. Ohne Farbe rücken Formen, Strukturen und Kontraste in den Mittelpunkt. Der Fotograf übersetzt die Wirklichkeit bereits vor der Aufnahme in Grautöne – dem Betrachter eröffnet sich dadurch ein größerer Raum für eigene Assoziationen.

Foto: Uli Kemp

Weitere Ausstellungstermine:
22., 28. und 29. März sowie 4., 11. und 12. April 2026 (jeweils zu den angegebenen Zeiten). Die Fotofreundinnen und Fotofreunde sind an den Öffnungstagen persönlich anwesend und freuen sich auf Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern. Mit Theater, Puppenspiel und Fotokunst bietet der März in Schwarzenbek kulturelle Höhepunkte für alle Generationen.

Foto: Theater Zeppelin

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Nördlich der A24

Kulturzeit aus Ratzeburg

               

Hzgt. Lauenburg – Am Sonntag, dem 8. Februar, 17 Uhr, sendet die Kulturzeit aus Ratzeburg den 5. und letzten Teil der Lesereihe der „Silvesterglocken“ von Charles Dickens. Diese Sendung wird am Donnerstag , 12. Februar, 9 Uhr,wiederholt. Am Dienstag um 9 Uhr gibt es wie üblich  „Jazz am Morgen “ von der Kulturzeit aus Ratzeburg. Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de

Foto: KI Canva Sabine Riege