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Nördlich der A24

Beschwörung der Liebe

Nichts weniger als die findet am Freitag (5. November, 19 Uhr) in der Basthorster Kirche statt. Anna Felita Ekaputri und Lennart Phil Wenzel singen Monteverdis „Die Krönung der Poppea“. Die beiden Studenten der Hamburger Hochschule für Musik und Theater sind Wiederholungstäter: Erstmals hatten sie während des KulturSommers am Kanal dafür gesorgt, dass das Publikum seine Taschentücher zücken musste.

Nun öffnet sich ein zweites Mal der Vorhang für die Liebenden. „Die Krönung der Poppea“ erzählt die Geschichte der skandalösen Hochzeit Kaiser Neros mit Poppea. Die Musik feiert mit großer Sinnlichkeit die Liebe der beiden Protagonisten, ohne die Spur der Gewalt zu verschweigen, die sie hinter sich herziehen.

Musikalisch begleitet werden Anna Felita Ekaputri und Lennart Phil Wenzel von Peter Köhler (Cello). Die künstlerische Leitung hat Frank Düwel, Intendant des KulturSommers am Kanal. Eingebettet ist die Veranstaltung in Anja Franksens multimediale Ausstellung „Und dann wahrscheinlich geradeaus“, viertes Event der Reihe „Sound Catching – Klänge am Wegesrand“. Diese wiederum ist Teil des Projektes „Sommerkultur – Schleusen auf für Begegnung“, für das sich die Stiftung Herzogtum Lauenburg mit anderen Kulturschaffenden zusammengetan hat. Es wird im Programm „Kultursommer 2021“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit Mitteln aus „Neustart Kultur“ gefördert.

Foto: Antje Berodt, Quelle: Wikipedia

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Südlich der A24

„Scherztherapie“

Einen Anschlag auf die Lachmuskeln verspricht am Sonntag, 7. November, der Auftritt von Ingo Oschmann im kleinen Theater Schillerstraße (kTS/Geesthacht). Ab 20 Uhr präsentiert der Komiker sein aktuelles Soloprogramm „Scherztherapie“.

Oschmann steht seit mehr als 30 Jahren auf Deutschlands Bühnen. Als Vertreter von Stand up-Comedy hat er sich in dieser Zeit einen Namen gemacht. Bei seiner „Scherztherapie“ seziert er das Leben und legt mit gut gesetzten Pointen das schlagende Herz frei.

Karten für die Veranstaltung gibt es im kTS oder bei Zigarren Fries in der Bergedorfer Straße sowie online unter www.kts-geesthacht.de.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

Foto: Robert Maschke

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Nördlich der A24

„Wo wollen wir hin?“

Unter der Frage „Wo wollen wir hin?“ laden der Lauenburgische Kunstverein (LKV) und das Forum für Kultur & Umwelt am Sonntag, 7. November, im Rokokosaal des Kreismuseums (Ratzeburg) zu einer Nachhaltigkeitsdebatte ein. Los geht es um 14 Uhr.

Als Referenten mit dabei sind Jens Witt (Slow Food), Dörte Wollenberg (Regionalbewegung MV) und Jochen Schwarz (Mosterei Kneese). Die Moderation übernimmt der Volkswirt Dr. Thomas Dürmeier. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Vielfalt, Qualität und Schönheit. Ein besonderes Augenmerk soll dabei auf die regionale Entwicklung gelegt werden. Die Veranstaltung dauert drei Stunden.   

Anmeldungen nimmt Sabine Egelhaaf, erreichbar per Mail unter sabine@foto-e.de sowie unter der Rufnummer 04546-223.

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Nördlich der A24 Vorfahrt für die Jugend

„Prinzipella, die kleine Orgelmaus“

Ein musikalisches Märchen für Kinder steht am Sonntag, 7. November, in Ziethen auf dem Programm. Anlässlich des Martinsmarktes ist dort ab 11.30 Uhr das Stück „Prinzipella, die kleine Orgelmaus“ zu sehen. Christina Sophie Meier (Orgel) und Carolin Koop (Erzählerin) erzählen die Geschichte, wie die kleine Prinzipella zu einer echten Orgelmaus wird. Der Eintritt ist frei.

Bereits zum siebenten Mal gestaltet das Duo so ein Kindermärchen. Die Aufführung bietet zudem den Jungen und Mädchen jede Menge Möglichkeiten mitzumachen und sich einzubringen. Nebenbei erfahren die Kinder, wie eine Orgel funktioniert und woher die Orgelmäuse ihre seltsamen Namen haben.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter samt ihrer Familien. In der Kirche besteht Maskenpflicht.

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Südlich der A24

„NoordNoordOost – Wi dreiht op“

Unter dem Motto „NoordNoordOost – Wi dreiht op!“ steht am Freitag, 5. November, Heinrich-Osterwold-Halle (Lauenburg/Elbe) ein Abend „op Plattdüütsch“ auf dem Programm. Das Publikum darf sich auf bunten Mix traditioneller und moderner Lieder und Texte freuen. Los geht es um 19 Uhr.

Mit dem Abend verbindet sich auch eine Premiere: Erstmals präsentieren Organisationen aus Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gemeinsam ein plattdeutsches Kulturprogramm. Passend dazu liegt der Veranstaltungsort im Dreiländereck.

Auf der Bühne stehen wird in der Heinrich-Osterwold-Halle unter anderem mit Gesche Gloystein ein echtes Nachwuchstalent aus Niedersachsen. Die junge Frau hat bereits als Dramaturgin für niederdeutsches Schauspiel am Oldenburgischen Staatstheater gearbeitet. Mittlerweile hat sie sich als Poetry-Slammerin einen Namen gemacht. Ihre Texte sind nicht nur klug, sondern auch ausgesprochen kurzweilig. Mehrfach wurde sie für ihre Performances ausgezeichnet – unter anderem gewann sie 2018 auf dem Scheersberg den plattdeutschen Nachwuchswettbewerb des NDR.

 Mit am Start ist in Lauenburg der Musiker und Schauspieler Benjamin Nolze aus der Nähe von Schwerin. Der langjährige Ohnsorg-Schauspieler und ausgebildete Sänger trägt traditionelle plattdeutsche Lieder sowie Stücke seines in Mecklenburg populären Vaters Kurt Nolze vor.  

Der Dritte im Bunde ist Joachim Südekum. Als „LPP 143“ hat sich der 31-jährige Kieler einen Namen gemacht und unter Beweis gestellt, dass Plattdeutsch und moderner Sprechgesang gut miteinander funktionieren. So konnte er 2019 anlässlich des Jubiläums der beiden Plattdeutschzentren in Schleswig-Holstein im Kieler Landeshaus das Publikum mit seiner HipHop-Version von Klaus Groths „De Slacht bi Hemmingstedt“ begeistern. 

Die in der Heinrich-Osterwold-Halle befindet sich in der Elbstraße 145 in Lauenburg an der Elbe. Karten für die Veranstaltung müssen unter https://www.theater-lauenburg.de/service/karten/ reserviert werden.

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Nördlich der A24

„Fabian – oder der Gang vor die Hunde“

Mit erstklassigem Kino wartet in den kommenden Tagen der Filmclub Burgtheater Ratzeburg auf. Am Sonntag, 31. Oktober, präsentiert der Verein die Kästner-Verfilmung „Fabian – oder der Gang vor die Hunde“. Die Vorführung beginnt um 18.30 Uhr. Zum Wochenstart am Montag, 1. November, um 20 Uhr ist dann bayerische Komödie „Beckenrand Sheriff“ zu sehen.

In „Fabian oder der Gang vor die Hunde“ geht es um den Germanisten und Werbetexter Jakob Fabian (Tom Schilling/Foto: DCM), der Anfang der 30 Jahre in Berlin lebt und sich vom Leben treiben lässt. Während er tagsüber für die Werbung einer Zigarettenfirma zuständig ist, ist er nachts oft mit seinem Studienkollegen Labude (Albrecht Schuch) unterwegs und macht die Unterweltkneipen, Bordelle und Künstlerateliers unsicher. Das sorglose Leben der beiden jungen Männer wird durch eine durch Kommunisten und Nationalsozialisten geteilte Gesellschaft zunehmend bedroht und auch Labude träumt davon, dass die Klassen gegen die Obrigkeit revolutionieren. Fabian kann mit dem politischen Umbruch nicht viel anfangen und kommentiert die Geschehnisse ironisch.

Bei der Komödie „Beckenrand Sheriff“ steht das örtliche Freibad der Gemeinde Grubberg im Fokus. Der Bürgermeisterin (Gisela Schneeberger) ist dieser Bau ein Dorn im Auge. Er hat seine besten Zeiten hinter sich, ist viel zu teuer und soll deshalb geschlossen werden. Der Bauherr Albert Dengler (Sebastian Bezzel) sieht daraufhin nur Dollarzeichen, schließlich bietet das große Gelände Platz für jede Menge Wohnungen. Doch der Bademeister Karl (Milan Peschel) kann und will nicht akzeptieren, dass sein Arbeitsplatz, an dem er schon seit 30 Jahren für Recht und Ordnung sorgt, den Bach runtergeht. Damit er das Freibad retten kann, könnte er ein Bürgerbegehren starten, für das er mindestens 600 Unterschriften auftreiben müsste.

Weitere Infos unter www.filmclub-ratzeburg.de.

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Ausstellungen Nördlich der A24

„Kunst trotz(t) Corona“

Unter dem Motto „Kunst trotz(t) Corona“ sind vom 30. Oktober bis 21. November im Möllner Museum Werke von 21 Künstlerinnen und Künstlern des Lauenburgischen Kunstvereins (LKV) zu sehen. Mit der Schau möchte der LKV für Optimismus in diesen – immer noch – schwierigen Zeiten sorgen. Die Ausstellung wird am Sonnabend, 30. Oktober, offiziell eröffnet. Zugegen sind dann Bürgermeister Jan Wiegels, der LKV-Vorsitzende Dr. William Boehart sowie Museumsleiter Michael Packheiser. Für musikalische Unterhaltung sorgt Hannah Haritz.

Zu den Künstlerinnen und Künstlern, die im Möllner Museum mit ausstellen, gehören unter anderem Eva Ammermann, Siegfried Bausch, Claudia Bormann, Sabine Fink, Anja Franksen, Christian Geisler, Horst Grünwald, Christian Kattenstroth, Wilhelm Körner, Berit Kröner und Petra Laux-Kruschinski. Mit einigen ihrer Werke vertreten sind zudem Hans Kuretzy, Heidrun Kuretzky, Christiane Leptien, Sabine Mund-Schmidt, Jürgen L. Neumann, Maren Ruf, Monika Scheer, Petra Schmidt-Eßmann, Tatjana Switala und Maggie Szuszkiewicz.

Abbildung: 3 GRaz(z)ien von Maggie Szuszkiewicz.

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Vorfahrt für die Jugend

Junge Seebären hat der Kreis

Als echte Seebären haben sich in den Ferien 20 Jugendliche aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg bewiesen. Mit der „Morgana“ waren die jungen Männer und Frauen für mehrere Tage auf dem Eisselmeer unterwegs. Veranstalter der Reise war die Jugendförderung des Kreises, die dafür die Initiative „Gemeinsam unterwegs!“ aus der Taufe gehoben hatte. Finanziert wurde die Reise vom Bundesprogramms „Auf!leben – Zukunft ist jetzt“.

Von Harlingen (Niederlande) aus stach die „Morgana“, ein Plattbodenschiff mit drei Masten, in See. An Bord wurden die Kajüten bezogen und die Kombüse eingerichtet, bevor es über die Nordsee in das Eisselmeer ging. Der leichte Wind war auch für Segelneulinge gut geeignet, um die Grundlagen wie das Segelhissen zu üben und die Kommandos an Bord zu erlernen. Denn am Ende der Woche wurde mit rund 40 anderen historischen Plattbodenschiffen an der „Enkhuizen Klipper Race“ teilgenommen, bevor es zurück in den Heimathafen ging.

Bei Sonne und blauem Himmel stand nicht nur das Segeln im Mittelpunkt, auch für das soziale Miteinander gab es genügend Zeit. Spiele in allen Variationen wurden rausgekramt. Risiko, Werwölfe, Uno und Black Stories lösten einander ab. „Es ist schön zu erleben, dass die Jugendlichen nach wie vor Freude an Gesellschaftsspielen mitbringen“, so Matthias Beck vom Kreis Herzogtum Lauenburg. Schließlich sei ist nicht einfach, auf engem Raum mit so vielen jugendlichen Charakteren eine einheitliche Linie zu finden und allen Interessen gerecht zu werden.

Tobias Dzatkowski, pädagogischer Leiter der Maßnahme, hatte immer ein offenes Ohr für die Jugendlichen, so dass die Gruppe im Laufe der Reise mehr und mehr zusammenwuchs. „Gerne hätten wir noch etwas mehr Wind gehabt, um alle Manöver auch in unruhiger See zu bewältigen, doch auf das Wetter hatten wir keinen Einfluss,“ meint Beck zu den Segelbedingungen auf dem Törn.

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Südlich der A24

Erstklassiger Gesang zum Reformationstag

Ein Quartett aus Gesangssolisten ist am 31. Oktober in der St. Franziskus-Kirche zu Gast. Zum Reformationstag bereichern sie den Festgottesdienst der Kirchengemeinde Schwarzenbek mit Werken von Johann Walter und Johann Eccard. Die Predigt mit Pastorin Sigrun Kühn und Pastor Andreas Schöer beginnt um 9.30 Uhr.

Armine Nersisjan (Sopran), Milena Juhl (Alt), Tim Karweick (Tenor) und Simeon Nachtsheim (Bass) singen unter der Leitung von Kantor Markus Götze als vierstimmiges Ensemble. Neben den Liedern der Komponisten Walter und Eccard wird im Verlauf des Gottesdienstes liturgische Musik zeitgenössischer Komponisten erklingen. So singt das Quartett das „Kyrie eleison“ vom estnischen Komponisten Urmas Sisask. Es folgt zudem das „Allein Gott in der Höhe“ von Johannes Matthias Michel.

Zu Gast im Gottesdienst: Tim Karweick (l.) und Simeon Nachtsheim.

Mit der Gemeinde im Wechsel präsentiert das Ensemble dann mehrere bekannte Lieder zum Reformationstag singen, darunter Martin Luthers „Ein feste Burg ist unser Gott“. Zum Ausgang ist dann romantische Musik zu hören.

Ebenfalls dabei: Armine Nersisjan (v. l.), Milena Juhl und Markus Götze.

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Nördlich der A24

„Wir sind nicht still!“

„Wir sind nicht still!“: Lauenburgs Pröpstin Frauke Eiben ruft zur Teilnahme an einer antirassistischen Kundgebung am Reformationstag, 31. Oktober, auf dem historischen Markt in Mölln auf. „Wir möchten ein Zeichen setzen – für Menschenwürde und gegen Rassismus, Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit“, sagen die Initiatoren. Veranstalter der Kundgebung ist der Verein „Miteinander leben“ aus Mölln.

Der Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg unterstützt die Aktion. „Wir haben in den vergangenen Monaten leider immer und immer wieder in ganz Deutschland von fremdenfeindlichen und hasserfüllten Übergriffen hören müssen“, betont Eiben. Die Pröpstin und Mit-Organisatorin hofft, dass möglichst viele Menschen aus dem gesamten Kirchenkreis dem Aufruf zu der Kundgebung folgen werden. „Als werteorientierte und mitfühlende Gesellschaft müssen wir uns klar für unseren Glauben und unsere Ideale wie Solidarität und Barmherzigkeit gegen Gewalt und Hass positionieren“, bekräftigt Eiben.

Die geplante Kundgebung „Wir sind nicht still!“ ist für die Lauenburgische Pröpstin eine gute Gelegenheit dafür. Geplant ist die Veranstaltung am Reformationstag, 31. Oktober, ab 12 Uhr auf dem Möllner Marktplatz. An der Kundgebung, die unter dem Motto „Herz einschalten – Rassismus ausschalten“ steht, wird unter anderem Dr. Cebel Küçükkaraca teilnehmen. Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde Schleswig-Holstein ist als Hauptredner auf der Bühne dabei. Möllns Bürgermeister Jan Wiegels wird ebenso zu den Besuchern sprechen wie Pröpstin Eiben. Musikalisch wird die Kundgebung begleitet von den Gruppen „Tinitussis“ aus Hamburg und „Folksfest“ sowie dem Chorprojekt „Politicalied“.

Trotz des ernsten Hintergrundes der Kundgebung ist sie davon überzeugt, dass es eine fröhliche und bunte Veranstaltung wird. Eiben: „Der Reformationstag ist genau der richtige Anlass aufzustehen und öffentlich für ein Miteinander in unserem Land einzutreten, in dem Rassismus und Menschenfeindlichkeit keinen Platz haben. Martin Luther bleibt ein Vorbild darin. Denn genau das hat er getan: Strukturen, die Menschen klein machen, müssen verändert werden. Und gnädig miteinander zu sein, weil Gott jedem Menschen gnädig ist, ist Christenpflicht. Und das ist doch immer wieder wert, sich daran zu erinnern und auszurichten.“

Die Kundgebung „Wir sind nicht still!“ ist 2018 von dem Berkenthiner Bündnis „Willkommenskultur“ ins Leben gerufen und mit dem Reformationstag verknüpft worden. „Ziel war und ist es, ein Signal gegen den zunehmenden Rassismus in unserer Gesellschaft und gegen menschenfeindliche Haltungen im Zusammenhang mit der Flüchtlingsdebatte zu setzen“, so Eiben. Dem Aufruf zur Demonstration folgten damals mehr als 1.200 Menschen.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.