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Otto von Bismarck und seine Zeit

Öffentliche Führung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh

Friedrichsruh – Leben und Politik Otto von Bismarcks sind nur im Kontext des 19. Jahrhunderts zu verstehen. Bei der öffentlichen Führung am Sonntag, 23. März, 11 Uhr, durch die Dauerausstellung der Otto-von-Bismarck-Stiftung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh werden seine Erfolge ebenso wie seine Fehlleistungen erläutert: Der langjährige preußische Ministerpräsident und erste Reichskanzler trieb den Prozess der Nationalstaatsbildung und die Einführung der Sozialversicherungen voran, außerdem baute er ein europäisches Bündnissystem auf. Er verantwortete aber auch die Unterdrückung der Sozialdemokratie und des politischen Katholizismus sowie der ethnischen Minderheiten.

Zu sehen sind unter anderem Bismarcks Pass für die Reise nach St. Petersburg im Jahr 1859, die goldene Feder, mit der er 1871 den Friedensvertrag mit Frankreich unterzeichnete, Zeugnisse der deutschen Kolonialpolitik und Nippes, der den Bismarck-Mythos veranschaulicht.

Der Eintritt ist frei.

Zum Bild: Berliner Kongress, Sitzung am 13. Juli 1878, Druck nach einem Gemälde von Anton von Werner

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Otto von Bismarck und seine Zeit

Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh

Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Sonntag, 8. Dezember, 14 Uhr, zu einer öffentlichen Führung durch ihre Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh ein. Besprochen werden wichtige Entwicklungen im Deutschland des 19. Jahrhunderts, zum Beispiel die Nationalstaatsbewegung, der Beginn der Kolonialpolitik und die Unterdrückung von Minderheiten. Deutlich werden die politischen Erfolge des ersten Reichskanzlers ebenso wie seine Fehlleistungen. Der Eintritt ist frei.

Fotos: © Otto-von-Bismarck-Stiftung

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Politik in der „doppelten Hauptstadt“ Berlin

Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Donnerstag, 7. Dezember, um 19.30 Uhr zu ihrer letzten Vortragsveranstaltung in diesem Jahr in den Historischen Bahnhof Friedrichsruh ein. Der Historiker Lennart Bohnenkamp wird unter dem Titel „Politik in der ‚doppelten Hauptstadt‘ Berlin“ Wechselwirkungen und Verflechtungen zwischen preußischer Politik und Reichspolitik aufzeigen. Prominentestes Beispiel für einen mehrfachen Amtsinhaber war Otto von Bismarck, lange Jahre zeitgleich preußischer Ministerpräsident und Reichskanzler. Diskutiert wird die Frage, ob das preußisch-deutsche Regierungssystem den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Umwälzungen jener Zeit gerecht wurde.

Der Eintritt ist frei. Es wird um Anmeldung gebeten unter der Nummer 04104 / 97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de.

Foto © Abb.: Flaneure vor dem Berliner Reichstagsgebäude, Fotografie, um 1900. Die Statue zeigt Otto von Bismarck – er galt als chronisch überarbeitet, weil er neben der Position des Reichskanzlers verschiedene Ämter in der preußischen Regierung innehatte. (Sammlung der Otto-von-Bismarck-Stiftung)

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Führung durch die Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“

Die Haarlocke eines revolutionär gesinnten Studenten, eine goldene Friedensfeder und die berühmte Karikatur „Der Lotse geht von Bord“ gehören zu den Exponaten der Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh. Am Sonntag, 3. April, lädt die Otto-von-Bismarck-Stiftung um 11 Uhr dort zu einer öffentlichen Führung ein. Aufgezeigt wird, dass Leben und Politik des preußisch-deutschen Staatsmanns Otto von Bismarck nur vor dem Hintergrund der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Umbrüche des 19. Jahrhunderts zu verstehen sind.

Es wird unter der Telefonnummer 04104-977116 um Anmeldung gebeten.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.