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Aktuelles Südlich der A24

Im Schatten des Staatsmanns

Dr. Andrea Hopp (Otto-von-Bismarck-Stiftung Schönhausen) stellt am Donnerstag, 25. August, um 19.30 Uhr im Historischen Bahnhof Friedrichsruh ihr neues Buch „Im Schatten des Staatsmanns“ vor.

Erstmals zeichnet sie darin die Biografien der drei Frauen nach, die dem ersten Reichskanzler am nächsten standen: Ehefrau Johanna, Tochter Marie und Schwiegertochter Marguerite. Auf der Basis einer umfangreichen Quellenauswertung zeigt sie, wie die familiäre Nähe zu Otto von Bismarck deren Leben beeinflusste und das eigene Handeln prägte. Deutlich wird auch, was die drei Frauen einte: der Versuch, die Vorrechte des Adels gegen die modernen bürgerlich-liberalen Kräfte zu verteidigen.

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 04104 – 97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de

Im Schatten des Staatsmannes. Eine Veranstaltung der Otto-von-Bismarck-Stiftung mit Dr. Andrea Hopp

Donnerstag, 25. August 2022, Beginn 19:30 Uhr

Otto-von-Bismarck-Stiftung, am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh

Foto: Johanna, Marie und Marguerite von Bismarck (Otto-von-Bismarck-Stiftung)

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Aktuelles Südlich der A24

Otto von Bismarck und seine Zeit

Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Sonntag, 14. Juli 2022, um 11 Uhr zu einer kostenlosen Führung durch ihre Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh ein.

Leben und Politik des ersten Reichskanzlers werden mit wichtigen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen im 19. Jahrhundert verknüpft. Deutlich werden so die Erfolge, aber auch Misserfolge des preußisch-deutschen Staatsmannes, der maßgeblich zur Gründung des kleindeutschen Nationalstaates beitrug und vorbildliche Sozialversicherungen schuf, in dessen Amtszeit als Reichskanzler aber auch die deutsche Kolonialpolitik begann.

Otto-von-Bismarck-Stiftung, Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh, www.bismarck-stiftung.de.

Abbildung: Unfall in der Maschinenfabrik. Zeichnung von Johann Bahr, als Schwarz-Weiß-Zeichnung erschienen in: Illustrierte Zeitung Nr. 2402, Leipzig 1889. Der kolorierte Druck ist in der Dauerausstellung zu sehen. (© Otto-von-Bismarck-Stiftung)

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Ausstellungen Südlich der A24

Kunst 3x anders – Vernissage in Friedrichsruh

Bilder, die von Ausflügen an die Hohwachter Bucht erzählen, abstrahierte Figuren, die viel Raum für Emotionen lassen, und das Spiel mit Strukturen bestimmen die Werke von Elke Pieprzyk, Anke Hellberg und Karin Lieschke.

Die Hamburger Künstlerinnen stellen ab Samstag unter dem Titel „Kunst 3x anders“ ihre Werke im Historischen Bahnhof Friedrichsruh, dem Sitz der Otto-von-Bismarck-Stiftung, aus.

Die Vernissage beginnt um 14 Uhr, die einführenden Worte spricht Daniel Kaiser, Leiter der Kulturredaktion von NDR 90,3. Die Ausstellung begleitet die Projekte und Veranstaltungen der Otto-von-Bismarck-Stiftung rund um ihr 25. Jubiläum und ist bis zum 18. September zu sehen (Dienstag bis Sonntag, 10 – 18 Uhr, der Eintritt ist frei)

Kunst 3x anders. Werke von Elke Pieprzyk, Anke Hellberg und Karin Lieschke

6. August bis 18. September 2022, Montag bis Sonntag 10 – 18 Uhr

Otto-von-Bismarck-Stiftung, Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh

Tel. 04104 – 97710

www.bismarck-stiftung.de

Foto: Elke Pieprzyk – Bild; Otto-von-Bismarck-Stiftung

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Internationaler Museumstag in Friedrichsruh

In Museumsvitrinen oder an der frischen Luft – in Friedrichsruh gibt es einiges zu sehen. Daher bietet die Otto-von-Bismarck-Stiftung am Internationalen Museumstag am 15. Mai gleich mehrere Veranstaltungen für alle an, die sich für die Geschichte des kleinen Ortes mitten im Sachsenwald und für den ersten Reichskanzler interessieren. In der Dauerausstellung starten um 10 und um 14 Uhr öffentliche Führungen, die „Otto von Bismarck und seine Zeit“ aufzeigen. Um 11 Uhr wird bei einer öffentlichen Führung durch das Bismarck-Museum nach der Rolle Bismarcks in der Erinnerungskultur der Deutschen gefragt. Außerdem beginnt um 15 Uhr der ausgedehnte Spaziergang „Friedrichsruh entdecken“ auf dem Spuren der Frühindustrialisierung und den Anfängen des Tourismus (Anmeldungen erbeten unter der Telefonnummer 04104 – 97710).

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Gedachtes und Geschehenes

Friedrichsruh. Unter dem Titel „Gedachtes und Geschehenes“ zeigt Claudia Koopmann vom 6. Mai bis zum 5. Juni eine neue Ausstellung.

Am Samstag, den 7. Mai ist die Reinbeker Künstlerin von 15 bis 18 Uhr anwesend.

Damit verwandelt sich die Veranstaltungsfläche im ersten Stock des Historischen Bahnhofs in eine Galerie, in der sie ihre in realitätsnaher Malerei auf Leinwand sichtbar gewordenen Gedanken und Landschaftsbilder zeigt.

Ihre Bilder wünschen sich einen dialogischen Betrachter, denn ihre Motive sind weit mehr als eine künstlerische Arbeit. Sie sind eine enge Verbindung von Imagination und Realität. Mit Farben in nordischen Tönen und spannenden Geschichten werden die Betrachter auf eine Reise mitgenommen, auf der sie sowohl auf das Bekannte als auch das Unbekannte treffen.

In ihren Motiven verbindet sie eine impressionistische sowie ein klassische Malweise und sie malt, was sie geformt hat.

Aufgewachsen ist sie am Niederrhein, wo sie schon früh ihre Liebe zur Natur entdeckte. Ab 2005 nahm sie ihre künstlerische Ausbildung in der Tradition der Hamburger Impressionisten und Theatermalerei in Hamburg auf. Seit dem Bezug eines eigenen Ateliers 2011 in Hamburg-Bergedorf arbeitet Claudia Koopmann freischaffend und stellt kontinuierlich regional und überregional aus.

Schon Anfang März 2020 startete unter gleichem Titel in der Räumlichkeit des Historischen Bahnhofs eine Ausstellung von ihr, die jedoch aufgrund des Lockdowns abgebrochen werden musste.

„Inzwischen ist viel geschehen.“ erzählt Claudia Koopmann „Die Pandemie hat ja unser aller Leben berührt und verändert. In Zeiten des Lockdowns aus dem üblichen Alltagsablauf herausgenommen zu sein, gab mir die Gelegenheit, mich neu zu orientieren, denn hinzu kam für mich die Diagnose Beidseitiger Morbus Menière. Manches geht durch die gesundheitliche Einschränkung nicht mehr so wie ich es mir wünsche. Aber ich habe so viele Bildideen im Kopf, dass ich meine künstlerische Tätigkeit nicht aufgebe.“ Und sie fügt hinzu: „Für eine nochmalige Ausstellungsmöglichkeit an diesem besonderen Ort bin ich sehr dankbar.“

In einem neuen Landschaftsbild ist in den Wolken andeutungsweise ein Regenbogen zu sehen. „Der Regenbogen ist ein schönes, treffendes Symbol“ findet die Malerin, „Er vereint die Gegensätze wie Sonne und Regen und er verbindet sie. Er ist ein Symbol für Veränderung, Akzeptanz, Toleranz und Hoffnung.“

Zu ihrer vorerst letzten Einzelausstellung lädt Claudia Koopmann am 4. Juni, um 14 Uhr zu einer Finissage ein. Zu diesem Anlass spricht Dr. Artur Feld.

Die Kunstausstellung ist vom 6. Mai bis zum 5. Juni 2022 zu den Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr im Historischen Bahnhof, Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh zu sehen. Der Eintritt ist frei.

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Führung durch die Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“

Die Haarlocke eines revolutionär gesinnten Studenten, eine goldene Friedensfeder und die berühmte Karikatur „Der Lotse geht von Bord“ gehören zu den Exponaten der Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh. Am Sonntag, 3. April, lädt die Otto-von-Bismarck-Stiftung um 11 Uhr dort zu einer öffentlichen Führung ein. Aufgezeigt wird, dass Leben und Politik des preußisch-deutschen Staatsmanns Otto von Bismarck nur vor dem Hintergrund der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Umbrüche des 19. Jahrhunderts zu verstehen sind.

Es wird unter der Telefonnummer 04104-977116 um Anmeldung gebeten.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.